Kalender

20. Bocholter Citylauf

Bocholt Samstag 4. Mai 2019

Samstag 4 Mai | Ab 17:00 Uhr

Der Bocholter Citylauf zählt weit über die Grenzen Bocholts hinaus zu den beliebtesten seiner Art. Vor allem die tolle Stimmung an der Strecke ist neben den hohen Starterzahlen ein Garant für den großartigen Erfolg. In diesem Jahr findet der Bocholter Citylauf wieder am ersten Samstag im Mai statt. Am 4.

Alle Infos zum Lauf und die Anmeldung gibt es unter www.bocholter-citylauf.de

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Kunstcarrée Bocholt 2018

Bocholt Sonntag 5. Mai 2019

Sonntag 5 Mai | 10:00 - 17.00 U. | Centrum v. Bocholt

Het Kunstcarrée is een Belgisch-Duits-Nederlandse Kunstmanifestatie in Bocholt met meer dan 80 kunstenaars, die in het centrum van Bocholt op de Markt voor het historische raadhuis en de Gasthaus Platz plaats vindt.

Uitsluitend originele werken kunnen tentoongesteld en verkocht worden op het gebied van schilderkunst, beeldhouwkunst, tekeningen, fotografie, objecten, glas, sieraden, keramiek (incl. sculpturen en litho’s in kleine oplagen).

Das Kunstcarrée in Bocholt ist mittlerweile schon eine Institution. Um die 80 Künstler verwandeln am 5. Mai von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr den Marktplatz vor dem historischen Rathaus, den St-Georgs-Platz, die Osterstraße und den Gasthaus Platz zur Kunstmeile. Das Kunstcarrée ist eine belgisch/deutsch/niederländische Kunstveranstaltung. Das Angebot umfasst Bilder, Skulpturen, Fotografie, Glaskunst, Keramik, und Schmuck.  Jährlich verzeichnet die Veranstaltung steigende Besucherzahlen. Für Kinder gibt es einen Stand mit Aktionen. Ebenfalls wird Live-Musik das Kunstcarrée ab 11.00 Uhr begleiten.

Website Kunstcarrée
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Zwarte Cross 2019

Oost Gelre Donderdag 18 juli 2019 t/m Zondag 21 juli 2019

Van donderdag 18 juli - zondag 21 juli | Festivalterrein de Schans | Lichtenvoorde

Zwarte Crossers, jullie lezen het goed: de Zwarte Cross 2019 wordt een week verplaatst. Dat wil zeggen dat de juiste data voor de komende editie 18, 19, 20 en 21 juli 2019 zijn. De reden hiervoor is dat op de eigenlijk geplande data van 11, 12, 13 en 14 juli een Grand Prix in Azië is toegevoegd aan de MXGP en MX2 kalender. Omdat wij alles op alles willen zetten om ook in 2019 de wereldtop aan de start van de Dutch Masters of Motocross op de Zwarte Cross te laten verschijnen, hebben wij besloten om ons festival een week te verplaatsen.

Tatoeëer het in jullie agenda’s, zegt het voort en tot 18, 19, 20 en 21 juli 2019 in Lichtenvoorde!

Festivalterrein de Schans, Lichtenvoorde
www.zwartecross.nl
 

Website Zwarte Cross
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Presseberichte

Afgelopen donderdag werd de allereerste symbolische editie van Monopoly Aalten gepresenteerd. Initiatiefnemer Tijn Leussink van Jumbo Leussink Aalten gaat de inwoners van de gemeente Aalten betrekken in de ontwikkeling van het spel. De bekende straten en pleinen uit de gemeente worden verwerkt in het spel. De speldoos, het bord, de Kans- en Algemeen Fondskaarten: het hele spel wordt aangepast naar Aaltens stijl. Vanaf november verkrijgbaar

Tony Walvoort van Jumbo Leussink nam het eerste symbolische exemplaar trots in ontvangst van Mr. Monopoly. Inwoners uit Aalten hebben zelf ook een rol in de samenstelling van de inhoud van het spel. Zij kunnen via de Facebookpagina suggesties aandragen van straten die niet in het spel mogen ontbreken.

De spellen worden in een gelimiteerde oplage geproduceerd. Monopoly Aalten wordt ontwikkeld door Jumbo Leussink Aalten in samenwerking met Identity Games.


Foto 1: Tony Walvoort krijgt de symbolische editie Monopoly Aalten overhandigd.


 

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Zum ersten Mal findet in diesem Jahr in Bocholt die Ostereier-Suchaktion „Eine Stadt – 1.000 Eier“  statt - eine Aktion nicht nur für Familien mit Kindern….. Bei hoffentlich schönem Wetter ist jeder, der Spaß am Suchen und Gewinnen hat, eingeladen mitzumachen.
Im gesamten Innenstadtgebiet (innerhalb des Rings) werden im öffentlichen Raum 1.000 bunte Eier versteckt, die ab Gründonnerstag, dem 29. März gesucht und natürlich gefunden werden sollen. Jedes gefundene Ei ist ein Gewinn und kann am Karsamstag, den 31. März zwischen 10:00 und 18:00 Uhr, gegen eine Osterüberraschung in der City eingetauscht werden. Unter anderem gibt es Einkaufsgutscheine im Wert von insgesamt 1.500 € zu gewinnen.


Eine Stadt – 1.000 Eier


Die drei Werbegemeinschaften von Innenstadt, Shopping Arkaden und Neutor-Platz haben zusammen mit Stadtmarketing Bocholt beschlossen, in diesem Jahr erstmals eine gemeinsame Osteraktion in der Innenstadt durchzuführen. Mitarbeiter des Stadtmarketings, vor allem aber Mitglieder der THW-Jugend verstecken am Gründonnerstag in aller Frühe an vielen öffentlich zugänglichen Stellen in der Innenstadt innerhalb des Stadtringes insgesamt 1.000 kleine bunte Eier mit einem angehefteten Gewinncoupon. Für jedes der 1.000 bunten Plastikeier gibt es tolle Preise zu gewinnen. Pro Person kann jeweils ein gefundenes Osterei an den drei Osterständen gegen eine Überraschung eingetauscht werden. Die Osterstände befinden sich in der Innenstadt vor dem historischen Rathaus, in den Shopping Arkaden am Infopoint und am Neutor-Platz bei Smartphone Hospital.

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„Wir sind sehr gespannt, wie die Bocholter diese Aktion finden werden und wieviele Eier zu uns zurück kommen“, so Stadtmarketing Mitarbeiterin Claudia Hasenkox. Bei einer ähnlichen Osteraktion in Rastatt wurden tatsächlich fast alle 1.000 versteckten Eier gefunden und zurückgebracht. Wichtig ist, wer einen der tollen Einkaufsgutschein im Wert von bis zu 300 € gewinnen möchte -in Summe gibt es Gutscheine im Wert von 1.500 €- der muss am Samstag,  31. März, an einen der Osterstände in die Innenstadt kommen.

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Smarter Handeln Bocholt – Das Digitalisierungs-Konzept  für die Bocholter Innenstadt. Wir machen den Handel „Fit für die digitale Zukunft“
Frühsommer 2017 begann das Projekt „Smarter Handeln Bocholt“ mit dem Ziel, den Einzelhandel durch eine Digitalisierungsstrategie zu stärken, zu modernisieren und konkurrenzfähig gegenüber Online-Anbietern wie z.B. Amazon, Zalando zu machen. Dafür wurde ein 2-gleisiges Konzept (Handel: Fit für die Zukunft, Kunden: Bocholt Smart Erleben) entwickelt, welches Schwerpunkte auf die Entwicklung des Einzelhandels und Aktivierung und Bindung der ansässigen und touristischen Kundschaft legte. Diese „Phase 1“ des Projektmanagements endete im November 2017 mit der Planung und Entwicklung einer auf die Zukunft ausgerichteten Prototyp-Plattform - die BOHDO-App. Diese hat im Weihnachtsgeschäft 2017 dazu gedient, Händler, Bürger und Touristen mit den Möglichkeiten und Vorteilen einer solchen Plattform vertraut zu machen und um Erfahrungen zu sammeln, wie Informationen, Medien und Produkte dem Nutzer sinnvoll und nutzbar „On the Go” zur Verfügung gestellt werden können. Wir lernten in kurzer Zeit viel über neue digitale Formate, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und wie ein zukunftsorientierter Einsatz moderner Technologien - wie z.B. Augmented Reality, Ortsbasierte Dienste, Push Notifications, In-App News - im real-digitalen Erlebnisraum einer Stadt geplant werden müssen.

Aber nicht nur wir erlebten dabei eine steile Lernkurve: Nachdem wir nach einem ausgiebigen “Lessons Learned” im Februar 2018 in die nächste Entwicklungsphase des zentralen Betriebssystem über gehen wollten, hat der IT-Entwickler ebenso die Vorteile eines solchen Systems erkannt und wollte, aufbauend auf unsere Erfahrungen, mit enorm gestiegenen Kosten seinen Gewinn maximieren. Da wir aber gelernt haben, dass Technik sich gerade massiv verändert und zudem eher günstiger, als teurer wird nehmen wir das Gelernte und das bisher inhaltlich, designerisch und datentechnisch Geschaffene zum Anlass für einen nachhaltigen und zukunftsorientierten Systemwechsel. Die BOHDO-App wird in Kürze abgeschaltet. Das passt umso mehr, da wir in 2018 unseren Fokus auf die Digitalisierungs-Fortbildung des Einzelhandels gelegt haben und mit der Digitalisierungs-Offensive „Fit für die Zukunft” starten. Denn die Technik ist nur ein kleiner Teil der Gesamtstrategie und Anfang Mai findet  die erste Kick-off Veranstaltung hinsichtlich der Digitalisierung statt, der weitergehende Händler-Workshops, Netzwerktreffen und innovative Tagungsformate für den Bocholter Handel folgen, in denen wir den Handel „Fit für die digitale Zukunft“ machen werden. Aufbauend auf unserer Digitalisierungsstrategie, unseren Erfahrungen, den permanenten Trendanalysen und unserem heutigen Wissen um sich rasant verändernde Technologien arbeiten wir bereits an einer wesentlich umfangreicheren Plattform und der Entwicklung eines innovativen Mehrwertsystems.

Ein echtes Highlight 2018 werden zudem erste technisch-kommunikative Lösungen im Geschäft als neuartige „Point of Sale“, die wir vorschlagen und bei Einzelhändlern als Prototyp ausprobieren werden. Hierbei geht es um die Integration von ortsbasierten Diensten zur Information und Bindung von Kunden am und im Geschäft.

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In de komende twee maanden zullen vijf Berkellandse kunstenaars nog een flinke hoeveelheid tijd en energie moeten steken in hun medewerking aan een Europees project dat op 6 mei a.s. in Bocholt gepresenteerd zal worden.
Ieder jaar vindt in de maand mei alle Duitse bondsstaten de Europawoche plaats. Daarin worden 2 bekende Europese dagen herdacht: 5 mei, de oprichting van de Raad van Europa en 9 mei, de Europadag, het jaarlijkse feest van vrede en eenheid in Europa.

Ruim een week waarin met steun van de overheid allerlei activiteiten met een Europees tintje worden georganiseerd.
In Bocholt heeft men het initiatief genomen om tijdens het jaarlijkse kunstevenement “Kunstcarrée” het project “KulturGut Europa 2018 – Interpretationen” te organiseren.

Tijdens dit project komen 4 groepen kunstenaars, ieder bestaande uit 5 personen, bij elkaar: uit Bocholt (uiteraard) en verder uit Monschau, Bocholt (België) en Berkelland (Nederland). Voor Nederland heeft men daarvoor een beroep gedaan op de Berkellandse kunstkring B-Art.

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Na een eerste overleg in februari waarin besloten werd tot een gezamenlijke aanpak zijn de plannen inmiddels zo ver uitgewerkt dat de vier groepen op hun eigen locatie hun aandeel in de opdracht kunnen gaan uitwerken. Een bijkomende gedachte daarbij is dat, in het kader van de Europese eenwordingsgedachte, specifieke karakteristieken vanuit de eigen regio in het ontwerp moeten worden opgenomen. Hoe dat gebeurt wordt graag aan de creativiteit van de deelnemende kunstenaars overgelaten. De vijf Berkellandse B-Art kunstenaars, Dolf en Louise Bierhuizen (houtsculpturen en keramiek), Harry Lankveld (houtsculpturen), en Claudy Cellier en Marianne Appels (beiden schilderen) hebben eind vorige week de opdracht in meer detail uitgewerkt. De benodigde basismaterialen zijn in Bocholt zover klaar gemaakt; het echte werk kan nu beginnen.

De tijd is kort, maar het vertrouwen in de samenwerking en in het eindresultaat is groot.

Ongetwijfeld zal er nog enkele malen enig overleg met de andere drie teams moeten plaatsvinden, maar op 5 mei zullen alle bewerkte onderdelen vanuit de 4 locaties in Bocholt verzameld en tot een geheel samengevoegd worden.

Op zondag 6 mei van 10.00 -18.00 uur zal het kunstwerk (of worden het er meer?) op de Crispinusplatz in Bocholt door de 20 deelnemende kunstenaars gepresenteerd en desgevraagd ook toegelicht worden. Daarnaast zullen deze kunstenaars samen met een groot aantal andere Europese kunstenaars hun eigen kunst aan de doorgaans talrijke bezoekers van Kunstcarrée kunnen laten zien.

Noteert u alvast 6 mei in uw agenda zodat u met eigen ogen kunt zien waartoe het werk van deze 20 kunstenaars (en dat van vele andere) geleid heeft. Het zal zeker de moeite van het bekijken waard zijn. De toegang is gratis.

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“Er gaat al veel goed, maar er is ook nog veel te doen op het gebied van gelijke behandeling van mannen en vrouwen”, beklemtoont Tamara van Ark, staatssecretaris Sociale Zaken en Werkgelegenheid tijdens haar toespraak op Internationale Vrouwendag 8 maart in TextilWerk in Bocholt. “Veel vrouwen krijgen bijvoorbeeld voor gelijk werk minder betaald dan mannen. Daarnaast zijn vrouwen in Nederland kampioen deeltijdwerken in Europa, waardoor een deel van de vrouwen binnen een relatie niet financieel onafhankelijk is. En als je je realiseert dat 1 op de 3 relaties eindigt in een scheiding, weet je dat hier nog stappen te maken zijn.”

Tamara van Ark was één van de sprekers tijdens het internationale vrouwenevent in Bocholt, met Astrid Schüpp, gleichstellungsbeauftragte van de gemeente Bocholt, en Marieke Frank, wethouder van de gemeente Oost Gelre, als dagvoorzitter. Ruim 600 deelnemers uit Nederland, Duitsland en België namen deel aan interessante workshops over gelijke behandeling van vrouwen, familierecht en culturele verschillen tussen Nederland en Duitsland. Daarnaast sprak Ina Scharrenbach, minister in Nordrhein-Westfalen over ‘ontdekken wat ons verenigt’, waren er lezingen van vrouwen die vanuit een benarde positie inmiddels succesvol zijn, en gaven diverse politica vanuit de verschillende bestuurslagen aan waarom zij politiek actief zijn geworden. Ook stonden er stands van o.a. organisaties die zich bezighouden met vrouwenrechten. En natuurlijk werd ook aan vermaak gedacht: met een presentatie en koopworkshop van tv kok Nadia Zerouali, muziek, zang, workshops linedance en het pop-up theater van PEERtoftheater.

100 jaar Vrouwenkiesrechten

Burgemeester Annette Bronsvoort stond stil bij de rechten voor de vrouw, in het bijzonder bij de vrouwenkiesrechten. “Het lijkt zo vanzelfsprekend dat wij, vrouwen, kunnen kiezen en gekozen kunnen worden. Toch deed het vrouwenkiesrecht pas een eeuw geleden in Nederland z’n intrede. Daarvoor was het kiesrecht vooral voorbehouden aan een selecte groep, voornamelijk welgestelde mannen. De eerste vrouw die in de Tweede Kamer werd gekozen, was Susanna Groeneweg in 1918. Wat onze gemeente betreft duurde dat nog bijna een halve eeuw langer. In Lichtenvoorde werd het eerste vrouwelijke raadslid gekozen in 1966; in Groenlo in 1970. En ook nu zijn vrouwen nog sterk ondervertegenwoordigd in gemeenteraden, maar ook in andere bestuurlijke functies. Laten we met z’n allen streven naar een beter evenwicht!”

5 jaar Frauenbrücke Deutschland-Nederland
Het event werd mede georganiseerd door Frauenbrücke Deutschland-Nederland. De Frauenbrücke is opgericht in 2013 door de Stadt Bocholt en de gemeenten Oost Gelre, Aalten en Winterswijk. Het eerst lustrum is dus een feit. Sinds 2013 worden er jaarlijks grensoverschrijdende bijeenkomsten georganiseerd, met wisselende thema’s. Daarbij wordt gezocht naar verbinding en uitbreiding van het (vrouwen)netwerk. Tot februari 2018 hebben zich ruim 750 vrouwen laten registreren bij de Frauenbrücke.

Resolutie in 4 punten

Door de dag heen konden de deelnemers een belangrijke resolutie ondertekenen. Dat leverde 6 mappen met in totaal 550 handtekeningen op. Omdat Gabriele Preuss, lid van het Europees Parlement, ziek was, kon ze de handtekeningen niet persoonlijk in ontvangst nemen. Astrid Schupp ziet er op toe dat de handtekeningen bij Gabreile Preuss worden afgeleverd.

Het evenement wordt gesteund en gepromoot door de stad Bocholt, de gemeenten Oost Gelre en Winterswijk, de Provincie Gelderland, de Europese Unie en Interreg Duitsland Nederland.

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Gemütlicher Neubürger-Umtrunk mit spannenden Geschichten vom Bocholter Nachtwächter. Am heutigen Abend begrüßte die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt auf dem Weihnachtsmarkt, direkt im Herzen der Stadt Bocholt Bürger, die innerhalb des Jahres neu nach Bocholt gezogen sind. Die Wirtschaftsförderung hatte rund 630 Menschen eingeladen, die sich in der Tourist-Info als Neubürger gemeldet hatten. Insgesamt sind etwa60 Neubürger mit ihren Begleitungen dem Aufruf zu einem gemütlichen Neubürger-Umtrunk auf den Weihnachtsmarkt gefolgt.

 

Ziel der Aktion ist es, die Neubürger offiziell und persönlich in Bocholt willkommen zu heißen und sie zu ermuntern sowohl untereinander als auch mit den Bürgern der Stadt in Kontakt zu kommen.

 

Zunächst begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Kroesen die Neubürger.

Danach ergriff Ludger Dieckhues, Geschäftsführer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt, das Wort. „Es ist egal, aus welcher Region Sie kommen, ob sie rheinländische Wurzeln haben, aus anderen Teilen des Münsterlands, den Niederlanden oder anderen Regionen Deutschlands kommen. Schön, dass Sie den Weg nach Bocholt gefunden haben“. Zudem überreichte Ludger Dieckhues den Neubürgern ein kleines vorweihnachtliches Briefchen. Hier drin befanden sich neben Veranstaltungshinweisen und Klebeblöcken auch die Wertmarken für den Neubürger-Umtrunk sowie jeweils zwei Schlüssel für die Aktion „Mein Schatz in der Osterstraße“.

 

Im Anschluss ergriff Florian Sauret, Bocholter Nachtwächter, das Wort. Er erzählte einige Anekdoten zum Weihnachtsmarkt, dem Historischen Rathaus und den Bocholtern selbst. Hierdurch erfuhren die Neubürger nicht nur etwas über die Gegenwart Bocholts, sondern konnten auch in die Vergangenheit eintauchen. Genug Zeit zum Austausch zwischen den Neubürgern blieb bei ein, zwei Tassen Glühwein auch noch reichlich.

 

Insgesamt war es ein gelungener Abend auf dem Bocholter Weihnachtsmarkt. Die Neubürger, die unserer Einladung gefolgt sind, haben sich wunderbar vernetzt, fand Ludger Dieckhues, „Die nächsten Aktionen rund um das Thema Willkommenskultur werden folgen, so viel ist sicher“.

 

Willkommenspaket für Neubürger

Der Umtrunk auf dem Weihnachtsmarkt fand im Rahmen der Willkommenskultur statt, die es in dieser Form seit Ende 2015 gibt. Jeder Neubürger kann sich nach seiner Anmeldung im Bürgerbüro in der Tourist-Info melden und bekommt hier sein Begrüßungspaket, dies beinhaltet u.a. eine Informationsbroschüre über Bocholt sowie ein Gutscheinheft.

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.neu-in-bocholt.de

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Zum zwölften Mal findet der Weihnachtsmarkt in Bocholt vor der wunderschönen Kulisse des Historischen Rathauses mit seinem beleuchteten Adventskalender sowie in der Neustraße, am Neutorplatz und vor den Shopping Arkaden statt. Am Freitag, 1. Dezember um 17.00 Uhr, werden die stellvertretende Bürgermeisterin Johanna Kammler, die Weinkönigin Andrea I. und Ludger Dieckhues vom Stadtmarketing die offizielle Eröffnung vornehmen. Bis zum 23. Dezember werden die Besucher durch handwerkliche, künstlerische und kulinarische Angebote in den Weihnachtsmarkthütten und adventliche Musik in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.

Auch in diesem Jahr werden einheitliche und attraktive Hütten verwendet. Zusätzlich stellen professionelle Weihnachtsmarktbeschicker eine Weihnachtspyramide mit beleuchteten Flügeln und die extra für den Bocholter Weihnachtsmarkt erarbeiteten Glühwein- und Feuerzangenbowlehütten auf. Selbstverständlich gibt es auf dem Weihnachtsmarkt auch viele attraktive Verkaufsstände mit kunsthandwerklichen Artikeln wie Bildern, Schmuck, Holzartikeln aus dem Erzgebirge, weihnachtlichen Geschenkartikeln und vieles, vieles mehr. „Wir haben zusammen mit etlichen, auch heimischen Beschickern, wieder einiges auf die Beine gestellt“, erläutert Markus Kock, der auch in diesem Jahr zusammen mit Geschäftsführer Ludger Dieckhues und Stadtmarketing-Mitarbeiter Tim Becker den Weihnachtsmarkt organisiert. Der Weihnachtsmarkt ist täglich ab 12 Uhr geöffnet.

Unser vorweihnachtliches Programm:

  • Weihnachtliches Programm an einzelnen Tagen vor dem Historischen Rathaus – mal mit Livemusik von „Swing and more“, mal mit Eisdesignern und Kunsthandwerkern. Bitte dazu die jeweils aktuelle Tagespresseinfo oder Hinweise auf Facebook „bocholt erleben“ bzw. auf der neuen BOHDO-App beachten (hierzu folgt eine separate Presseinfo).
  • Ein Weihnachts-Kinderkarussell steht vor den Shopping Arkaden.
  • Die Schatztruhe auf dem Ostermarkt öffnet sich wieder ab dem 1.Dezember jeweils freitags und samstags ab 10 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag, 17.12., von 13-18 Uhr.
  • Nikolausstiefelaktion und Besuche vom Nikolaus am 6. Dezember in der Nordstraße und in der Osterstraße.

BOCHOLT ON ICE vom 1. Dezember bis 31. Januar
Eine Eisbahn in der Größe von 25 x 15 m wird auf dem St. Georg Platz direkt neben dem Weihnachtmsmarkt aufgebaut. Der Brunnen auf dem St.-Georg Platz wird in die Eislauffläche integriert. Hier ist bei guter Musik der Eislaufspaß garantiert. Eine urgemütliche Almhütte sorgt neben der Eisbahn für Aufenthaltsqualität. Weitere Informationen zur Eisbahn und Reservierungen für die Eisbahn / Anmeldungen zum Eisstockschießen und Buchungen der Almhütte per Mail unter . (Zur Eisbahn folgt eine separate Presseinfo).

 

Verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt
Der verkaufsoffene Sonntag zum Weihnachtsmarkt ist am 17. Dezember von 13-18 Uhr. Das Parken ist an diesem Sonntag in der gesamten Innenstadt frei, auch die Stadtbusse fahren in der Zeit von 12.30-18.30 Uhr kostenlos.

Abgerundet wird die vorweihnachtliche Atmosphäre durch die seit einigen Jahren erfolgreiche, umfangreiche, filigrane Weihnachtsbeleuchtung und große Schneekristalle mit LED-Beleuchtung - sowie viele, viele Tannenbäume mit Lichtern und Lämpchen in der gesamten Innenstadt. Die Eisbahn „Bocholt on Ice“ bekommt einen Sternen-/Lämpchenhimmel

Der Wochenmarkt wird vier Wochen lang auf dem Liebfrauenplatz und auf dem Gasthausplatz stattfinden.

Unterstützt wird der Weihnachtsmarkt von der Bocholter Energie- und Wasserversorgung, der Stadtsparkasse Bocholt, der Warsteiner Brauerei, Caisley International und Autokrane Schares.

Weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt und zur Eisbahn gibt es beim Bocholter Stadtmarketing, Osterstr. 23, 46397 Bocholt, Telefon: 02871-2949330

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Am 16. November wurde die Weihnachtsbeleuchtung in Bocholt eingeschaltet
Donnerstag, 16.11., pünktlich um 17 Uhr, erstrahlen wieder die Innenstadtstraßen und Einkaufszentren im adventlichen Licht. Mitarbeiter der Stadtmarketing Gesellschaft und der Bocholter Elektrofirma Rohleder sind seit Anfang November damit beschäftigt, Weihnachtskränze, Kristalle, Girlanden, Lichterrahmen, Straßenüberspannungen und Kometen in der City aufzuhängen, so dass vorweihnachtliche Stimmung mit viel Licht und Ambiente erzeugt wird.

Ein echter Adventskalender auf dem Markt ist wieder das Historische Rathaus mit seinen 96 beleuchteten Fensterrahmen und den Adventskalenderzahlen von 1 bis 24 in den Fenstern.

„Der Vorstand der Werbegemeinschaft, die Straßenobleute und Stadtmarketing haben auch in diesem Jahr daran gearbeitet, den Bocholter Innenstadthandel zu motivieren, so dass eine Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung möglich wird“, erläutert Mechtild Hoffs, Vorsitzende der Werbegemeinschaft Bocholt. „Aber die Zusatzbeiträge der inhabergeführten Geschäfte zur Weihnachtsbeleuchtung sowie die Gelder von Sponsoren und Stadtmarketing sind für die umfangreiche Weihnachtsbeleuchtung nicht ausreichend.“ Somit beteiligt sich auch die Stadt Bocholt erneut mit einem Zuschuss.

Der Verwaltungsvorstand der Stadt Bocholt hält die Weihnachtsbeleuchtung für notwendig, damit Bocholt in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit als Einkaufsstadt attraktiv und der örtliche Handel im Wettbewerb mit anderen Kommunen konkurrenzfähig bleibt.

Weitere Highlights im Dezember und Januar:

  • Weihnachtsmarktvor dem Historischen Rathaus, am Neutor-Platz und an den Shopping Arkaden vom 1.12.-23.12.
  •  „Mein Schatz in der Osterstraße“ an jedem Freitag und Samstag in der Adventszeit und am verkaufsoffenen Sonntag am 17.12. am Ostermarkt
  • Nikolaus in der Osterstraße und in der Nordstraße am 6.12.
  • Verkaufsoffener Sonntag am 17. Dezember von 13-18 Uhr.
  • BOCHOLT ON ICE – Eisbahn auf dem St.-Georg-Platz vom 1.12.2017 bis 31.1.2018
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Um den vielfach diskutierten Fachkräftemangel aktiv zu begegnen, veranstaltet am 08. November 2017 von 16 bis 21 Uhr die Wirtschaftsförderung Bocholt in Kooperation mit der Westfälische Hochschule, Campus Bocholt die Aktion „Check In“. Die Aktion soll den Studenten und Absolventen die Möglichkeit bieten, Unternehmen aus der Region intensiver kennenzulernen und die regionale Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschulen in Bocholt/Ahaus e.V., der IHK Nordwestfalen, der Stadtsparkasse und der BEW.


CHECK IN – Der Transfer ins Unternehmen!


Die Studierenden starten mit Bussen von der Westfälischen Hochschule in Bocholt nach vorgegebenen, fachspezifischen Routen zu den jeweiligen Unternehmen in Bocholt und der Region. Die Aktion ist dabei so angelegt, dass jeder Teilnehmer mehrere Unternehmen an diesem Abend besuchen kann.

14 Unternehmen nehmen in diesem Jahr an der Kontaktveranstaltung teil. In den Betrieben vor Ort haben die Studierenden die Chance, wertvolle Einblicke in die Unternehmen zu bekommen und persönliche Gespräche zu führen. Das persönliche Kennenlernen soll möglichst zu einem Praktikumsangebot, einer Abschlussarbeit oder auch zu einem Arbeitsvertrag führen.

Die Veranstaltung ist für die Studenten kostenlos. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter: https://check-in-bocholt.jimdo.com/

Die Kontaktveranstaltung CHECK IN wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen. Die Unternehmen erhalten die Gelegenheit sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und sich vor Ort von den Qualifikationen künftiger potentieller Bewerber zu überzeugen. Das Ziel der Aktion ist es sowohl den Absolventen den Übergang von der Hochschule auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern als auch die Kommunikation zwischen Hochschule und Unternehmen zu stärken. In den vergangenen Jahren nahmen zwischen 130 und 170 Studenten an der Veranstaltung teil.


Foto 1: Dr. Julia Pradel erläutert Produktionsprozesse bei LEBO Türen, während der Veranstaltung CHECK IN 2014. Aufnahme: Wirtschaftsförderung Bocholt.

Foto 2: Mitarbeit der Firma Pieron zeigt Produktionsschritte der Federherstellung, während der Veranstaltung CHECK IN 2014. Aufnahme: Wirtschaftsförderung Bocholt.

Flyer CHECK IN 2017

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Die Verlosung vor dem Historischen Rathaus ist auch in diesem Jahr von den Besuchern wieder sehr gut angenommen worden. „Bei sehr schönem Spätsommerwetter wurden den ganzen Sonntagnachmittag mehrere tausend Lose verkauft, Warengutscheine im Wert von über 7.000 Euro und viele Trostpreise herausgegeben“, resümiert Stadtmarketing-Mitarbeiterin Gisela Bollmann.

Der Reinerlös aus der Bokeltsen-Treff-Verlosung kommt, wie in den vergangenen Jahren, einem guten Zweck zugute. So konnte Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues einen Scheck über 750,- Euro an den Rotary Club Bocholt übergeben. Heike Schoo (Präsidentin Rotary Club Bocholt) und Peter Bohnenkamp (Rotary Sozialwerk) nahmen den Scheck am gestrigen Montag in Empfang.

Die Gelder werden eingesetzt für das schon seit Jahren laufende große Projekt von Rotary Bocholt - die Unterstützung der Stadt Lüderitz in Namibia durch den Bau von Kindertagesstätte, Vorschule, Schulbäckerei, Ausstattungen von Kita und Vorschule. Diese Einrichtungen schaffen große Erleichterungen in den Familien und die Kinder bekommen in der Schulbäckerei ihr tägliches Brot.

„Sofern uns die Gelder zur Verfügung stehen, geben wir gerne eine Spende für einen guten Zweck“, so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt.


Foto von links nach rechts: Peter Bohnenkamp - Rotary Sozialwerk; Heike Schoo - Präsidentin Rotary Club Bocholt; Ludger Dieckhues - Stadtmarketing Bocholt


 

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Kampagne für den Einkauf vor Ort am 8. und 9. September. Bocholt/ Münsterland/ Emscher-Lippe-Region. Mehr als 1.700 Händler, Gastronomen und Dienstleister aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beteiligen sich am 8. und 9. September an der Aktion „Heimat shoppen“. Mit dieser Kampagne wirbt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen gemeinsam mit dem Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland in 29 Städten und Gemeinden dafür, die Angebote der Händler, Gastronomen und Dienstleistern am eigenen Wohnort zu nutzen und so den Wirtschaftsstandort langfristig zu sichern.

Bocholt ist eine dieser 29 Städte und ist in diesem Jahr zum zweiten Mal bei der Aktion dabei. „Parallel zum Bocholter-City-Oskar, der Ende September an den Händler mit dem besten Kundenservice verliehen wird, wollen wir die Bocholter Bürger und Besucher auf die Vielfalt und das Potential der Bocholter Innenstadt aufmerksam machen. Sie sollen sich wieder mehr mit der eigenen Heimat identifizieren und die Vorteile des „Heimat shoppen“ sehen“, so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt. Diese Woche werden daher über 20.000 Flyer und Papiereinkaufstüten an rund 250 Einzelhändler und Marktbeschicker der Bocholter Innenstadt verteilt, die diese an ihre Kunden heraus geben können.

Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein zu stärken, wie wichtig der Einzelhandel vor Ort für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortszentren ist. IHK, Handelsverband und Stadtmarketing Bocholt wollen die Verbraucher dafür sensibilisieren, wie sich ihr Einkaufsverhalten auch auf die Strukturen vor ihrer Haustür auswirkt. „Heimat-Shopper“ stärken die lokale Wirtschaft, sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen damit letztendlich auch für lebendige Innenstädte.

„Der stationäre Handel wiederum muss sich auf seine Stärken besinnen, sie kommunizieren und erlebbar machen“, fordert Michael Radau, Vorsitzender des Handelsverbandes NRW. Genau das wollen die Händler und Werbegemeinschaften, die an der Aktion „Heimat shoppen“ beteiligt sind. Sie suchen an den beiden Aktionstagen verstärkt das Gespräch mit ihren Kunden, um die Vorteile eines starken Einzelhandels vor Ort zu erläutern.


Fotos:
Heimat shoppen_Bocholt_2016 - Foto Stadtmarketing
Heimat shoppen_Bocholt Wochenmarkt_2016 - Foto Stadtmarketing
Heimat shoppen: v.l.n.r. Lisa Hebing, Stadtmarkting Bocholt_Norbert Steinig, IHK Nord Westfalen_Anja Meuter, IHK Nord Westfalen_Mechtild Hoffs, Werbegemeinschaft Bocholt_Ludger Dieckhues, Stadtmarketing Bocholt_2017 - Foto Christiane Schulz

 

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Begrüßung der Bocholter Neubürger bei Wein und Flammkuchen.
Am gestrigen Abend begrüßte die Wirtschaftsförderung Bocholt vor dem historischen Rathaus Bürger, die innerhalb des letzten Jahres neu nach Bocholt gezogen sind. Die Wirtschaftsförderung hatte rund 480 Menschen eingeladen, die sich in der Tourist-Info als Neubürger gemeldet hatten.

Insgesamt sind etwa 35 Neubürger mit ihren Begleitungen dem Aufruf der Wirtschaftsförderung zu einem gemütlichen Wein und Flammkuchen auf dem Abendmarkt gefolgt.

Ziel der Aktion war es, die Neubürger offiziell und persönlich willkommen zu heißen und sie zu ermuntern sowohl untereinander als auch mit den Bürgern der Stadt in Kontakt zu kommen.

Zunächst begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Kroesen die Neubürger.

Danach ergriff Ludger Dieckhues (Geschäftsführer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbh & Co. KG) noch das Wort. „Es ist egal, aus welcher Region Sie kommen, ob sie rheinländische Wurzeln haben, aus anderen Teilen des Münsterlands, den Niederlanden oder anderen Regionen Deutschlands kommen. Schön, dass Sie den Weg nach Bocholt gefunden haben“.

Im Anschluss tauschten sich die Neubürger in geselliger Runde aus. Hierbei waren die Gründe für einen Zuzug sehr verschieden, ob es nach 40 Jahren wieder zurück in die Heimat ging oder man für die neue Liebe oder den Beruf hierhin gezogen ist. Jedoch waren sich alle einig, dass der Umzug nach Bocholt eine richtige Entscheidung war und das Fahrrad von nun an die erste Wahl als Fortbewegungsmittel ist.

Insgesamt war es ein gelungener Abend auf dem Bocholter Abendmarkt. Die Neubürger, die unserer Einladung gefolgt sind, haben sich wunderbar vernetzt, fand Ludger Dieckhues.

„Die nächsten Aktionen rund um das Thema Willkommenskultur werden folgen, so viel ist sicher“.

Willkommenspaket für Neubürger

Der Umtrunk auf dem Abendmarkt fand im Rahmen der Willkommenskultur statt, die es in dieser Form seit Ende 2015 gibt. Jeder Neubürger kann sich nach seiner Anmeldung im Bürgerbüro in der Tourist-Info melden und bekommt hier sein Begrüßungspaket, dies beinhaltet u.a. eine Informationsbroschüre über Bocholt sowie sowie ein Gutscheinheft.

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.neu-in-bocholt.de


Foto: Elisabeth Kroesen im Gespräch mit Neubürgern auf dem Abendmarkt: Elisabeth Kroesen stellvertretende Bürgermeisterin, Foto: Wirtschaftsförderung Bocholt

 

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Händler können mit gutem Kundenservice punkten City-Rundlaufgewinnspiel im September. Im September wird es zum zweiten Mal in Bocholt lauten: “and the Oscar goes to...”  Nach dem erfolgreichen City-Event in 2015, bei dem 9 strahlende Oskar-Gewinner prämiert wurden, findet die groß angelegte Aktion auch dieses Jahr wieder statt.

Gemeinsam wollen die Werbegemeinschaften der Innenstadt, der Shopping Arkaden, des Neutor-Platzes sowie die Straßengemeinschaften der City im September die Innenstadt durch Oskar-Nominierungen mit einem Rundlaufgewinnspiel für Kunden beleben. Ab dem Moonlight-Shopping, 01.09., bis zum Bokeltsen Treff, 24.09., gilt es, in den Center- und Innenstadtgeschäften die besondere Aufmerksamkeit der Kunden, Besucher und Gäste auf die Kategorie “BESTER KUNDENSERVICE“ zu lenken.

Dieses Jahr wird es nur diese eine Kategorie geben, die thematisch etwas weiter gefasst ist – die Kunden sollen ihren jeweiligen Favoriten für den goldenen, silbernen und bronzefarbenen Oskar im Bereich „bester Kundenservice“ nominieren.

Zuvor fanden zu dem Thema Kundenservice auch für die Einzelhändler noch zwei Handelsvorträge statt – der erste Vortrag im Juni diesen Jahres bei Intersport Pieron mit dem Redner Jörg Wallner, der kurzweilig, abwechslungsreich und unterhaltend das Thema „Nach-vorne-Strategien für den Handel von morgen“ vortrug. Der zweite Vortrag fand im Juli bei Wohnwelt Fahnenbruck  statt, der Redner Thilo Baum referierte mit Witz und Charme über das Thema „Denk mit! – Erfolg durch Perspektivenwechsel“. Beide Experten machten dem Publikum klar, dass wir die fortschreitende Digitalisierung und den e-commerce bzw. den Online-Handel nicht aufhalten können, aber die Stärken des stationären Einzelhandels ganz klar der direkte und gute Kundenservice und die persönliche Kundenbindung ist.

Mit guten Tipps und vielleicht neuen Ideen ausgestattet stehen die Einzelhändler bei dem großen Cityevent mit ihrem Geschäft,  ihrer Freundlichkeit, der Beratung & Kompetenz und ihrem Team im Vordergrund: es werden keine Grenzen gesetzt, die Schaufenster können in diesem Zeitraum besonders originell gestaltet werden, besondere Aufmerksamkeit gegenüber Kunden steht im Vordergrund, Zusatzangebote oder Überraschungen können angeboten werden – es soll einfach gezeigt werden, dass Kunden in den Geschäften herzlich willkommen sind und sich wohl fühlen dürfen. Und das natürlich nicht nur bis zum 24.09.

 

In einem Rundlaufgewinnspiel nominieren die Kunden in der obigen Kategorie ihre drei Favoriten. Ende September findet dann die Oskar-Verleihung auf dem Marktplatz statt und ein goldener, silberner und bronzefarbener Oskar werden verliehen.

Zudem können die Kunden, wenn sie das richtige Lösungswort finden, Einkaufsgutscheine der Shopping Arkaden, des Neutor-Platzes und der Innenstadt im Wert von insgesamt 3.000 € gewinnen – die Lösungsbuchstaben sind auf den großen Oskarfiguren, die in der Innenstadt verteilt stehen und auf die Aktion hinweisen, zu finden.

 

Wir möchten mit dieser Aktion die Besucher und Kunden – auch aus den Niederlanden – nach Bocholt holen und zeigen, dass Bocholt auch Glamour und „roten Teppich“ kann, wie in anderen Großstädten, aber vor allem auch mit einem tollen Kundenservice und super netten Verkäufern aufwarten kann.

Ohne Sponsoren könnte man solch eine Veranstaltung nicht auf die Beine stellen – somit geht ein großer Dank an die Stadtsparkasse Bocholt, die Bocholter Energie- und Wasserversorgung und Saturn Bocholt.

 

Dieser Presseinfo sind drei Fotos beigefügt.

Foto 1 zeigt die strahlenden Oskar-Gewinner aus 2015.

 

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Auch die zweite Auflage der Spieletage am Freitag, den 25.08. und am Samstag, den 26.08.2017, kam sehr gut bei den Kindern, Eltern und Besuchern an. An beiden Tagen wuselte es nur soin der Osterstraße und auf dem Ostermarkt. Hunderte Kinder waren mit Ihren Eltern unterwegs, strahlten bei bestem Wetter und suchten schon nach Beendigung eines Spieles direkt die nächste Spielstation auf. „Die Spieletage sind wieder super angekommen. An unserer Spielstation gab es kaum eine Pause, nacheinander wechselten die Kinder die Plätze und der nächste war an der Reihe. Es war toll!“ so lautete das Fazit am Samstagabend von Matthias Funke, 1. Vorsitzender der ISG Osterstraße / Königstraße, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt hat.

 

Alle Spielstationen waren super gut besucht und teilweise bildeten sich kleine Schlangen vor den Spielstationen: beim Dosenwerfen, beim „Feuerlöschen“ mit der Freiwilligen Feuerwehr vor dem Nähkasten, beim Entenangeln, bei Würfel- & Gesellschaftsspielen, beim Schießen auf die Torwand oder,  oder, oder. „Die Spieletage sind total gut angenommen worden und das Wetter war auf unserer Seite“ freut sich Kerstin Held, Mitarbeiterin vom Stadtmarketing Bocholt. „Der Ostermarkt wuselte nur so vor Kindern, die auf der Hüpfburg hüpften, „Vier gewinnt“ spielten oder mit einem Bobby Car über den Ostermarkt fegten – es  war eine rundum gelungene Veranstaltung“ so Held weiter.

 

Alle Kinder bekamen nach dem Spielen einen kleinen Aufkleber der ISG Osterstraße / Königstraße, der auf einen Rundlaufzettel geklebt wurde. Die Kinder hatten schnell ihre Aufkleber beisammen – nach 5 Aufklebern gab es eine Stärkung in Form einer Waffel und einer Bratwurst.  Nach 10 Aufklebern konnte der Rundlaufzettel, mit Name und Adresse versehen, in die Gewinnbox geworfen werden, denn hier gibt es noch die Chance auf einen von 5 x 30 € Gutscheinen der Spielebude. Die Gewinner wurden am Montag von Stadtmarketing Bocholt Mitarbeiterin Kerstin Held gezogen und die folgenden Kinder hatten Glück und dürfen sich über einen der Gutscheine freuen:

 

  • Jonas Rietkötter aus Bocholt, 7 Jahre
  • Merit Seggewiss aus Bocholt, 8 Jahre
  • Maria Schöttler aus Bocholt, 4 Jahre
  • Moritz Hoch aus Rees, 6 Jahre
  • Felix Beuth aus Bocholt, 3 Jahre

 

Die Gutscheine werden direkt an die Kinder verschickt und dürfen dann in der Spielebude in der Osterstraße 33 eingelöst werden.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung durch die Tanzsportabteilung des TSV Bocholt.

 

Dieser Presseinfo sind drei Fotos beigefügt:

 

Foto 1: bocholt_Spieletage_2017_Torwandschießen_Foto_Stadtmarketing_sk
Foto 2: bocholt_Spieletage_2017_Feuerlöschen1_Foto_Stadtmarketing_sk
Foto 3: bocholt_Spieletage_2017_Ostermarkt_Hüpfburg_Foto_Stadtmarketing_sk

 

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Schon am Freitagnachmittag zur Eröffnung um 17.00 Uhr füllte sich der Platz schnell, Sitzplätze waren bald Mangelware. Erste Weine wurden probiert, auch das ältere Publikum vergnügte sich bei Gesprächen, einem Flammkuchen und dem ein oder anderen Glas Wein. Freitagabend war es ab 20 Uhr richtig voll auf dem St.-Georg-Platz: Stehtische, Thekenplätze, Bänke auf und rund um den Brunnen waren gefüllt. Auch vor den Eisdielen auf dem Markt und auf dem Gasthausplatz gab es kein Plätzchen mehr, die Nordstraße wurde als Fahrradparkplatz genutzt (Foto hängt an) – mediterranes Flair in Bocholt! Die Sporker Musikanten sorgten traditionell am ersten Abend für Stimmung. Es wurde weinselig gefeiert, getanzt, gesungen. Das Publikum war bei Volksliedern textsicher und beim Wein trinkfest bis in die Nacht. Mancher überschätzte sich schon am ersten Abend: zweimal musste der Krankenwagen anrücken, da (nicht nur) zwei Personen doch viel zu viel getrunken hatten. Insgesamt aber war die Stimmung prächtig! Obwohl die Wasservorräte nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitet wurden, musste schon am Samstagmorgen vom Stadtmarketing Nachschub heran gebracht werden.

Eine echte Weinparty wurde dann am Samstagabend gefeiert: Bereits nach der Abendmesse in St.-Georg ist der Platz so voll, dass sich die Besucher um Tische und Stehtische bemühen, sich in Gruppen zusammen stellen und in weinseliger Stimmung den Sommerabend geniessen. Jung und Alt mischen sich bunt durcheinander, es ist bald kaum noch ein Durchkommen. „Die Bocholter genießen die Weine, vor allem feiern sie ganz toll,“ freut sich Sandra Bus vom Weingut Bacchushof aus Insheim. Wein und Wasser fließen in Strömen, es ist gerade 21.30 Uhr und der St.-Georg-Platz in Bocholt tobt – zum Weinfest wird mit „Public Affair“ eine riesige Party gefeiert. Es werden Schlager mitgesungen, es wird Disco Fox getanzt, Walzer oder auch mal gerockt.  „You’ll never walk alone“ tönt es über den St.-Georg-Platz – wie im Vorjahr, „aber das haben sich die Leute wieder gewünscht,“ ist Bandleader Jörg Pelzer begeistert. - Die Sommer Party zum Weinfest bekommt beim ersten Regen gegen 23.00 Uhr noch keinen Knacks, „die Besucher haben den Regen kaum wahr genommen“, sagt Winzer Gerd Pfaffmann aus Impflingen. Erst beim Gewitter kurz nach Mitternacht rücken die Leute auf dem St.-Georg-Platz zusammen, wandern etliche Besucher in Richtung Ravardiviertel. Im strömenden Regen schlossen dann die Weinstände und das große Aufräumen durch Winzer und Stadtmarketing begann, denn der Platz musste zur ersten Sonntagsmesse in St.-Georg wieder fein heraus geputzt sein. Die Winzer waren begeistert von ihren Gästen – „ein total angenehmes Publikum in Bocholt“ war immer wieder zu hören. Es war aber auch ein langer Tag, denn am Samstag war insgesamt schon tagsüber viel los rund um den Brunnen am St.-Georg-Platz – ab mittags saßen die Menschen rund um die Weinhütten und –stände und genossen Wein, Flammkuchen und Traubensaft.

Sonntag wurde die gemütliche, entspannte weinselige Stimmung dann durch einige Schauer getrübt. Ab und zu mussten sich die Gäste unterstellen, die Winzer die Stühle, Tische, Bänke trocken reiben. Und dabei begann es direkt ab 12 Uhr vielversprechend: nach dem Ende der letzten Sonntagsmesse in St.-Georg füllte sich der Platz schnell – die Kirchengemeinde hatte zudem Weingutscheine für die Kirchenbesucher verteilt. Es wurde nachmittags bei Sonnenschein viel erzählt, man traf sich, hatte schon die ersten Feriengeschichten und viele Bocholter kennen mittlerweile ihre Winzer, führen Fachgespräche, holen ihren Wein ab, verabreden sich auf ein Weinchen. Den ganzen Sonntag war es auf dem Weinfest ein ständiges Kommen und Gehen, die Gäste trotzten das ein oder andere Mal Wind und Schauer. 

Andrea I. (Nienhaus) heißt Bocholt’s neue Weinkönigin. Sie wurde aus dem großen Sektkübel mit insgesamt 31 Bewerbungen (wie im Vorjahr) gezogen. Wie immer hatten die  Winzer 3 Bewerbungszettel gezogen, falls mal eine Absage kommt. Und Andrea Nienhaus sagte spontan und begeistert: „Ja! Ich freue mich, das ist eine tolle Sache!“. Andrea I. ist 49 Jahre alt, Weinliebhaberin (vor allem Chardonnay, Spätburgunder), sie trinkt gerne Sekt und sie ist Weinfestfan: sie war Freitag und Samstag auf dem St.-Georg-Platz und hat stimmungsvoll mitgefeiert. Die Freundin ihres Sohnes hatte die Idee, Weinkönigin zu werden. „Da haben wir gleich zwei Zettel ausgefüllt, nun bin ich gezogen worden und nun darf ich ihr etwas erklären,“ berichtet Andrea I. Sie sei in den letzten Jahren fast immer auf dem Weinfest gewesen und jeweils nicht nur einen Tag, doch dieses Jahr habe nochmal alles getoppt: Stimmung, Musik, Atmosphäre, Weingenuss….. Andrea Nienhaus ist Mutter von zwei Söhnen (21 und 14), sie ist von Beruf Immobilienmaklerin und bei Immobilien Hüls in Bocholt tätig. Hobbies sind natürlich ihre Söhne, aber auch Sport treiben, vor allem Fahrrad fahren und wandern.

Da die bisherige Weinkönigin Carolin II. bereits am Freitag in den Urlaub gefahren ist, macht Stadtmarketing-Chef Ludger Dieckhues aus der Not eine Tugend: kurzerhand fragte er auf dem Weinfest am Sonntagnachmittag nach, wer von den bisherigen Weinköniginnen denn so auf dem St.-Georg-Platz sei. Und siehe da: gleich mehrere ehemalige Weinköniginnen waren zur Stelle und nahmen gemeinsam - zwischen zwei Regenschauern - die Krönung von Andrea I. vor.  Andrea I. erhielt einen Gutschein für ein Wochenende in der Pfalz, eine Kiste Pfälzer Wein, den Bocholter Stadtring (gestiftet vom Juwelier Hermeier) und einen Blumenstrauß – und beim Rundgang über den Platz von Stand zu Stand liebe Glückwünsche ohne Ende….. In den kommenden Monaten wird sie zum Beispiel bei der Eröffnung von Kirmes, Weihnachtsmarkt oder bei der Eisbahn dabei sein.

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Trotz des heißen Tages ein sportliches Highlight im Dunkelns.
Bei über 30 C Grad Außentemperatur kann man sich vorstellen, wie es sich angefühlt hat in der Soccerhalle des Stadtwald Sportparks Fußball zu spielen. Völlig im Dunkeln, aber ausgestattet mit Leuchtschminke, UV-Leibchen und ganz viel buntem Klebeband auf den Plätzen hat das Wetter die TeilnehmerInnen des „Ersten Bocholter Schwarzlicht-Fußballturniers“ nicht daran gehindert ein tolles Turnier zu spielen.

Entstanden ist die Idee durch eine Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern des St. Josef-Gymnasiums im Rahmen der Aktion „Zukunftsstadt Bocholt – Bocholt im Jahr 2030+“. In den vergangenen Wochen haben sich die SchülerInnen immer wieder mit dem Stadtmarketing und der Stadt Bocholt Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport zusammengesetzt und die Umsetzung der Projektarbeit geplant.

Am Donnerstag konnte das Projekt dann endlich in die Tat umgesetzt werden: Gemeinsam mit dem Team des Stadtwald Sportparks und dem Stadtmarketing konnten die SchülerInnen die Soccerhalle in eine Landschaft aus Lichteffekten verwandeln. Die Halle wurde komplett abgedunkelt und mit Schwarzlicht ausgestattet und so konnten die extra dekorierten Plätze und die Spieler umso mehr strahlen.

Die Teams hatten vorab für eine Anmeldegebühr von 10,00 € pro Team an zwei Nachmittagen im St. Josef-Gymnasium anmelden können und haben dafür gestern ein Freigetränk, einen Müsliriegel, ein eigenes UV-Teamleibchen und Neonschminke erhalten. Besonders gefreut haben sich über die Organisatoren über die bunte Mischung an SpielerInnen. Jungs und Mädels jeden Alters von 12 bis 16 Jahren standen sich gestern auf dem Platz gegenüber und konnten in durchweg fairen Spielen gegen einander antreten.

„Wir freuen uns über die rege Teilnahme an diesem außergewöhnlichen Turnier heute, trotz der Hitze. Die SchülerInnen des St. Josef-Gymnasiums haben einen super Job gemacht und wir denken, dass auch die Teilnehmer ein ganz besonderes Turnier heute erleben durften.“, resümiert Ludger Dieckhues vom Stadtmarketing den Nachmittag.

Gegen 21.00 Uhr ging es dann an die Siegerehrung, zu gewinnen gab es neben den Urkunden Gutscheine vom Inselbad Bahia und vom Kinodrom Multiplex und natürlich einen großen Pokal für den ersten Platz. Hier die Platzierungen:

  1. Four and a half men
  2. The Squad
  3. Kapu Klasse 9a
  4. Harambe

Das Stadtmarketing, die Stadt Bocholt und das St. Josef Gymnasium freuen sich gemeinsam mit den SchülerInnen ein solches Projekt durchführen zu können. Vor allem für die SchülerInnen ist solch eine außerschulische Aktivität eine spannende Abwechslung vom Schulalltag. „Wir versuchen den Schülerinnen und Schülern bei der Umsetzung der Veranstaltung unter die Arme zu greifen und mit Erfahrungswerten zu helfen. Die meisten Ideen und Ansätze haben die Schüler hingegen selber entwickelt. Wir denken, dass so ein Projekt eine tolle Sache für Bocholt ist.“, so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer des Stadtmarketings.

Unterstützt wurde das Turnier vom Stadtwald Sportpark, dem Stadt-Sport-Verband, der Bocholter Energie- und Wasserversorgung, der Stadt Bocholt, der Volksbank Bocholt eG, der Bocholter Bädergesellschaft mbh, dem Kinodrom Multiplex, Mc Donald‘s und Getränke Hornung.

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26.848 bezoekers bezochten het meest relaxte festival van Nederland op haar nieuwe locatie in Vorden. Afgelopen weekend heeft voor de vijfde maal festival ‘Mañana Mañana’ plaatsgevonden. Kasteel Vorden en omgeving waren dit jaar voor de eerste maal het zonovergoten en sprookjesachtige decor. Met 26.848 bezoekers was het meest relaxte festival van Nederland bijna uitverkocht. De organisatie, De Feestfabriek Alles Komt Goed BV, is uitermate tevreden over het verloop van het festival. “Mañana Mañana heeft ondanks de verhuizing van Landgoed Enghuizen in Hummelo naar Kasteel Vorden haar magische sfeer behouden, de sfeer onder de festivalgangers is geweldig”, aldus de Feestfabriek. Tot op heden is het festival, net als bij alle voorgaande edities, zonder enige calamiteiten verlopen.

Buurt maken, keihard relaxen en superontspannen ‘knappen’!
De mix van muziek, theater, cultuur en Bourgondisch eten en drinken bleek ook dit jaar in de smaak te vallen. Op donderdag 15 juni werd de nieuwe locatie ingewijd door de campinggasten en inwoners van de voormalige gemeente Vorden. Volgens goed Achterhoeks gebruik heeft Mañana Mañana ‘buurt gemaakt’ met 3.000 buurtgenoten. De donderdagavond was voor hen gratis toegankelijk, zodat er voor alle aanwezigen de mogelijkheid was om elkaar en het festival te leren kennen. Deze supergezellige dag vormde de ouverture van de drie daaropvolgende festivaldagen waarop bezoekers konden genieten van ruim 120 muziek- en theateracts op acht verschillende podia. Nieuw dit jaar was het Open Podium, waar iedereen zijn talenten mocht laten zien. Daarnaast kon men zich te goed doen aan een uniek programma, zoals je eigen visje hengelen en grillen met verse kruiden, de muzikale workout ‘Silent Skippy Disco’, mini colleges door vooraanstaande wetenschappers in de ‘Universitipi’, de culinaire muziekhappening ‘Food Vibrations’, een siersmederij, een workshop wildplukken, fossielen zoeken voor kinderen, een geheel verzorgde dinnershow met theater, een workshop emmertrommelen, de festivalmarkt en nog veel meer.

Mañana Mañana 2018
De volgende editie van Mañana Mañana zal plaatsvinden op 14-15-16-17 juni 2018. De voorverkoop voor deze zesde editie start op zaterdag 7 oktober 2017 om 11.00 uur.  

Mañana Mañana – Het meest relaxte festival van Nederland!
14-15-16-17 juni 2018
Kasteel Vorden, Vorden
www.mananamanana.eu





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Nieuwsbrief van de Zwarte Cross:
Het heeft even geduurd maar we zijn er in geslaagd om het programma van de Zwarte Cross compleet te maken. We zijn er trots op dat het een mooi en gevarieerd en kwalitatief goed programma is geworden.
 
Magpie Salute uit de Verenigde Staten is een bluesband met leden van onder andere The Black Crowes, een act die al eerder zijn opwachting maakte in Lichtenvoorde. De tienkoppige band uit de VS is een favoriet van veel Feestfabriekers en de organisatie is dan ook verguld met de boeking. The Magpie Salute speelt op vrijdag. Ook Guus Meeuwis is van de partij op vrijdag 14 juli. Alleen voor de vrijdag zijn nog dagkaarten verkrijgbaar. 

Check de hele lijst nieuwe namen opwww.zwartecross.nl

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Was haben Silberrücken mit der Wirtschaft zu tun? Internationales Netzwerkbüro lädt zum Netzwerken in den Burgers‘ Zoo nach Arnheim ein.
Bocholt/Oude IJsselstreek. „Was wir in der Wirtschaft von der Natur lernen können“ – so hieß das Motto dieser dritten Veranstaltung des Internationalen Netzwerkbüros, an der über 60 Unternehmer aus dem Achterhoek und aus der Region um Bocholt teilnahmen. Dazu eingeladen hatten die Bocholter Wirtschaftsförderung und die Gemeinde Oude IJsselstreek als Projektpartner.

Auch bei dieser Veranstaltung war das wichtigste Ziel, ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und vielleicht schon den Grundstein für die eine oder andere künftige Kooperation zu legen. Das funktionierte gut, denn nicht nur Vorträge, sondern auch ein exklusiver Rundgang durch den Zoo standen auf dem Programm. Das Get-Together auf der Terrasse des Zoo-Restaurants wurde nicht nur dafür genutzt, um die Giraffen in ihrem Gehege zu beobachten, sondern auch, um mit den anderen Teilnehmern den Austausch zu pflegen.

Alex van Hooff betonte als Zoodirektor in seiner Begrüßung, wie wichtig der deutsche Markt für den Burgers‘ Zoo ist und befürwortet eine Verstärkung der deutsch-niederländischen Kooperationen in jeglicher Branche. Der Zoo, der sich seit vielen Generationen in Familienbesitz befindet, kooperiert mit Zoos auf deutscher Seite.

Ludger Dieckhues begrüßte als Wirtschaftsförderer aus Bocholt und einer der beiden Kooperationspartner (neben Gemeente Oude IJsselstreek) die Gäste und betonte, wie wichtig es in der Grenzregion ist, dass man sich kennenlernt, austauscht, zusammenarbeitet und kooperiert. Dieses unterstrich Myriam Bergervoet von der Gemeente Oude IJsselstreek ebenfalls.

Bio-Inspiration
Zoo-Biologin Constanze Mager führte in das Thema „Bio-Inspiration“ ein und brachte viele Beispiele für Teamwork, Hierarchien, Anführerschaft aus dem Tierreich in ihrem Vortrag. Die Löwen, die Affen (Silberrücken!), die Erdmännchen und die Flamingos standen im Fokus der Ausführungen. Die Wienerin, die sowohl auf Niederländisch, als auch auf Deutsch vortrug, konnte den aufmerksamen Zuhörern die Vergleichbarkeit der tierischen Verhaltensweisen mit den menschlichen Verhaltensweisen in Unternehmen nahe bringen.

Dr. Michael Bennemann von der Westfälischen Hochschule, Standort Bocholt berichtete im Anschluss über ein Projekt des Fachbereichs Bionik „Bionik in KMU“, das die Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Grenzregion fördert. Dabei arbeitet die Westfälische Hochschule Bocholt mit der Universität Groningen zusammen. Dabei sollen in Unternehmen die Herausforderungen, die im Rahmen der Entwicklung neuer Produkte zu bewältigen sind, bionisch gelöst werden.

Im Anschluss an die beiden spannenden Vorträge stand der Zoo-Themenspaziergang auf dem Programm. Die Teilnehmer konnten exklusiv außerhalb der normalen Zoo-Öffnungszeiten die Tiere beobachten und bekamen von den kompetenten Zoo-Führerinnen weitere praktische Anregungen für den eigenen Firmenalltag mit auf den Weg. Dabei ging es immer um die emotionalen und zwischenmenschlichen Aspekte, die aus dem Tierreich auf das menschliche Verhalten übertragen werden konnten.

Im Restaurant des Safari Meeting Centers endete der Nachmittag mit kleinem indischen Buffet und vielen neuen Kontaktanbahnungen zwischen niederländischen und deutschen Unternehmen.

Das Internationale Netzwerkbüro bietet Unternehmen, die die Chancen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet nutzen und mit den Nachbarn in Geschäft kommen wollen, kostenfreie Serviceberatungen durch einen erfahrenen Berater an. Bei Interesses melden Sie sich gerne bei der Wirtschaftsförderung Bocholt, Wendelin Knuf: Tel. 02871 / 29 49 33 -20 oder knuf@bocholt-wirtschaftsfoerderung.de.

Weitere Informationen zu dem Projekt auf www.bocholt.de/wirtschaft oder auf www.internationales-netwerkbuero.de.

Foto's: Terrasse | Get Together | Constanze Mager | Klett Natur | Klett Bionik

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Eine Zusammenfassung zu den Oldtimeraktivitäten am 30.4. bzw. zur Veranstaltung „Bocholt Blüht“: Gestartet mit den  höchsten Anmeldezahlen für das Oldtimertreffen im Vorfeld (176 Fahrzeuge angemeldet), entwickelte sie das Treffen der alten Fahrzeuge zu „Bocholt Blüht“ in Bocholt in der City zu einem Rekord-Stelldichein der Oldtimer:  mehr als 350 Fahrzeuge standen auf den Plätzen und in den Straßen der Innenstadt! 2013 gab es zuletzt an die 300 Fahrzeuge, in den vergangenen drei Jahren waren bei nicht ganz so gutem Wetter nicht so viele Oldtimer vor Ort.

Die vielen Fahrzeuge –alle älter als 25 Jahre- konnten bei strahlendem Sonnenschein im Liebfrauenviertel, am Ostermarkt, am Markt bzw. St.-Georg-Platz und an den Einkaufszentren bewundert werden – und das taten die Citybesucher schon ab 12 Uhr sehr, sehr zahlreich. Es gab ab 14.00 Uhr so gut wie keine Parkplätze in Bocholt, die Stadtbusse waren sehr gut besetzt, der Oldtimerbus im Liebfrauenviertel drehte zahlreiche Runden. Die Leute drängten durch die Innenstadtstraßen und die Shopping Center. Der Besucherstrom knüpfte an die Rekordzahlen zu  „Bocholt Blüht“ aus dem Jahre 2013 an, so die Einschätzung des von Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues.

Zwischen 12.30 und 13.15 Uhr hatten die Mitglieder vom Oldtimer-Stammtisch Grenzland Classic, das Stadtmarketing sowie die THW-Jugendgruppe allerdings mit den Oldtimern und den benötigten Parkflächen arg zu kämpfen: fast alle kamen auf einmal, ein Fahrzeug war an der Liebfrauenkirche liegen geblieben, der Rückstau ging bis zur Ostertor-Apotheke. „Grenzland Classic und vor allem die THW-Jugend Bocholt haben tolle Arbeit gemacht – dennoch konnten wir zu dem Zeitpunkt nur schwer Oldtimer-Stellplätze finden, es war ein bisschen Geduld gefragt,“ so Stadtmarketing-Chef Ludger Dieckhues. „Der Ansturm auch nicht gemeldeter Fahrzeuge war bei dem tollen Wetter enorm, was uns natürlich eigentlich freut, wo wir aber organisatorisch an die Grenzen gestoßen sind. Dennoch: Petrus muss ein Oldtimerfan sein!“

Der Nachmittag lockte zum Oldtimer-Schauen, Bummeln, zum Cafe-Besuch, zum Leute treffen und auch zum  Shoppen: die Geschäfte hatten passend zum Oldtimer-Treffen von 13 – 18 Uhr geöffnet.  „Toontje Ongeregelt“ aus den Niederlanden und die Rockschule von Marko Launert sorgten in der City für Musik. Häufig beobachtete man die Damen in den Geschäften und die Herren bei den Oldtimern: „So soll es sein – Veranstaltung und Shopping ergänzen sich, bei Autos passt das natürlich auch für die Männer hervorragend was die Interessen angeht,“ so Mechtild Hoffs von der Werbegemeinschaft. „Aber auch die Herren werden in den Geschäften gern bedient und beraten!“ Auf dem St.-Georg-Platz hatten zusätzlich der ADAC und der Oldtimer-Stammtisch Grenzland Classic Rennautos aufgebaut und gaben Tipps und Auskünfte zum Oldtimerservice.

Der Treckerclub Barlo und die Feuerwehr Bocholt sorgten für die Attraktionen im Süden der City: die Feuerwehr-Oldtimer Gruppe aus Bocholt-Suderwick baute zwar am Neutor-Platz kleiner auf als in den Vorjahren, aber bis donnerstags vor der Veranstaltung war noch gar nicht klar, ob ein Aufbau wg. der Hertie-Baustelle überhaupt möglich sein würde.  Der Treckerclub Barlo stellte zahlreiche Exponate samt „Trampeltreckerparcours“ in diesem Jahr vor den Shopping Arkaden auf und es kamen aus dem Umland erstmals sogar Gastfahrzeuge dazu. „So viele Trecker!  Wir mussten schon um den vorgeschriebenen Rettungsweg für die Feuerwehr kämpfen,“ war Angelique Coenen vom Centermanagement der Arkaden begeistert.

Auch die Friseur-Innung am Neutor-Platz konnten ihre Präsentation fescher und moderner Frisuren bei heiterem Wetter am Sonntagnachmittag vor „vollem Haus“ durchziehen. Die  Friseur-Innung präsentierte unter fachmännischer und launiger Moderation von Manfred Wagner gekonnt ihr Handwerk, eine Arbeitsmodenschau der Firma Altrogge und Meyer kam hinzu. Und im Hintergrund war eine Präsentation der fünf riesigen Bagger aufgebaut, die an Werktagen für den Abriss der alten Hertie-Immobilie sorgen. „An diesem Sonntag garantiert staubfrei, sehr sonnig und mit weitem Blick über die Baustelle,“ resümierte Center-Managerin Maren Weitauer unter Anspielung auf das fehlende hohe Kaufhausgebäude.

Die Oldtimer-Ausfahrt des Oldtimer-Stammtisches Grenzland Classic fand erstmals nicht zu „Bocholt Blüht“ statt, sondern sie wird erst zu Christi Himmelfahrt durchgeführt. „Das war auch gut so, denn alle Mitglieder und Helfer des Oldtimerclubs wurden dringend für die vielen Fahrzeuge beim Treffen in der City gebraucht,“ so Klaus Dange, Chef des Oldtimer-Stammtisches. Viele alte Schätzchen wurde per Korso vom Liebfrauenplatz geholt, fuhren über die Rampe vor dem Historischen Rathaus und wurden dort von Moderator Georg Meyering aus Havixbeck begrüßt. Meyering moderiert zahlreiche große Oldtimer-Rallyes in NRW, so auch die Münster Classics. „Wahnsinn, was an diesem Sonntag nach Bocholt gekommen ist – ein Mekka für Oldtimerfans,“ war der Oldtimerexperte begeistert.

Nachmittags wurden auf der Rampe vor dem Historischen Rathaus die drei schönsten Oldtimer des diesjährigen Bocholter Oldtimertreffens geehrt. Aus den über 350 Autos, die im Laufe des Tages in der City von Bocholt waren wählte eine fachkundige Jury des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs (befreundet mit dem Bocholter Oldtimer Stammtisch Grenzland Classic) drei Fahrzeuge aus. „Alles tolle Autos, es ist sehr, sehr schwer,“ resümierten Thomas Ariany und Henk Vremann als Juroren:

Schönstes Auto

  1. Platz                     Opel Sportkühler 1448, Baujahr 1919                      Volker Hüpe, Raesfeld
  2. Platz                     Chevrolet Master Deluxe, Baujahr 1938  Rolf und Marie-Luise Ebbing, Borken
  3. Platz                     Ford A Victoria, Baujahr 1931                                    Willie und Anton van der Ronden, Didam (NL)

 

-und wer nach 18 Uhr immer noch in Bocholt bleiben wollte bzw. dann in die Stadt kam: am Abend schloss sich das Kneipenfestival „Bands in Town“ an – nach Oldtimerbegeisterung dann Partystimmung in  Bocholt-City!

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Die im Jahr 2012 initiierte „Ab in die Mitte!“ Foto-Kampagne „Wir sind Bocholt!“ findet nun, nach rund viereinhalb Jahren ihren verdienten Abschluss. Das ehemalige Hertie-Gebäude am Neutor Platz ist so gut wie abgerissen und die vielen Großformat Fotos von Bocholterinnen und Bocholtern haben als „Gebäudeaufwertung“ ausgedient.


Wir sind Bocholt! 2012


Die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt löst nun das lang angekündigte Versprechen ein, dass diejenigen, die Ihr Portraitfoto im Großformat haben möchten, dieses vom 03. – 12. Mai 2017 im Büro des Stadtmarketings abholen können.

Dazu werden alle Interessierten gebeten, sich vorher per Mail an schmitz@bocholt-stadtmarketing.de oder telefonisch unter 02871/ 29 49 33 0 bis zum 28.04. zu melden, damit die großen Fotos vorher aussortiert werden können. Wichtig dabei ist, dass nur die auf den Fotos abgebildeten Personen selbst, oder bei Kindern die Erziehungsberechtigten die Fotos in Empfang nehmen können. Auch muss jeder Abholer seinen Personalausweis (bzw. den Ausweis seines Kindes) dabei haben. Die Interessenten sollten beachten, dass die Fotos wirklich groß sind. Die normalen Portraitbilder haben mindestens eine Größe von 1,50m x 1,50m. Die Ganzkörperaufnahmen sind noch deutlich größer. Die Besitzer erhalten ihre Fotos gegen eine Spende in Höhe von 10,00 Euro.

Der Reinerlös der „Wir sind Bocholt!“-Abschlussaktion kommt dem Rotary Club Bocholt zugute, der das Geld für das Projekt „Sprache verbindet“ einsetzt, das der Club seit einigen Jahren in Bocholt durchführt. Ein zusätzliches großes Projekt von Rotary Bocholt, in das auch Gelder fließen, ist die Unterstützung der Stadt Lüderitz in Namibia durch den Bau von Kita, Vorschule, Bäckerei, was eine große Erleichterung vor allem für die berufstätigen Frauen ist.

„Wir freuen uns, dass die seinerzeit sehr erfolgreiche Aktion nun ihren Abschluss findet und vielleicht der ein oder andere Teilnehmer von damals noch eine schöne Verwendung für sein riesiges Foto hat!“, so Anna Schmitz vom Stadtmarketing Bocholt. „Natürlich sind die Fotos nach über vier Jahren an der ehemaligen Hertie-Fassade, in der sie Wind und Wetter ausgesetzt waren, nicht mehr die allerneuesten!“, ergänzt ihre Kollegin Kerstin Held, die die Aktion seinerzeit mit durchgeführt hat, „aber vielleicht kann der ein oder andere sein Foto ja noch für eine witzige Aktion gebrauchen.“, so Held abschließend.

Alle Fotos, die nicht im angegebenen Zeitraum abgeholt werden, werden nach Abschluss der Aktion vom Stadtmarketing Bocholt entsorgt.


Foto: der ehemaligen Hertie-Fassade mit den „Wir sind Bocholt!“


 

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Bocholt beteiligte sich zum zweiten Mal nach 2014 an einer Untersuchung des Instituts für Handelsforschung, Köln – Ergebnisse liegen jetzt vor.
Im Sommer 2016 hatte das Bocholter Stadtmarketing in einer Stellungnahme zum Integrierten Handlungskonzept diverse Massnahmen im konzeptiollen und kommunikativen Bereich für die Bocholter Innenstadt angeregt – u.a. Befragungen, Zählungen, Evaluationen. Damit wurde –trotz seinerzeit fehlendem Ratsbeschluss zur Finanzierung bereits im Herbst 2016 begonnen. „Das Institut für Handelsforschung, Köln, hat uns nach 2014 erneut auf eine Befragung von Innenstadtbesuchern angesprochen – das passte so gut in Konzept und Zeitplan, dass wir die Teilnahme an der bundesweit durchgeführten Befragung direkt zugesagt haben,“ so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer von Stadtmarketing Bocholt.

Nach 60 bundesweit beteiligten Städten in 2014 lag die aktuelle Untersuchung mit 121 be¬teiligten Städten deutlich höher. So konnte das IFH ein umfassendes Bild zur deutschen Innenstadt aufzeigen. Aufgefächert nach Stadtgrößen (Einwohnerzahl) haben sich in der Größenklasse von 50.000 bis 100.000 Einwohnern insgesamt 31 Städte beteiligt. Bocholt gehört auch dazu. Aus der Region war wieder Ibbenbüren dabei, aber auch die Nachbarstadt Rhede beteiligte sich in der Größenklasse mit bis zu 25.000 Einwohnern. Der sogenannte Top-Performer in der Bocholter Ortsgrößenklasse ist Hilden.

Wie sieht die Zukunft der deutschen Innenstädte aus und was wünschen sich Innen-stadtbesucher von ihren Stadtzentren? Diese Fragen liegen der bundesweiten Untersu-chung „Vitale Innenstädte 2016“ zugrunde, die das IFH Köln im Herbst 2016 durch¬geführt hat. Partner der Untersuchung sind die Bundesvereinigung City- und Stadt¬marketing Deutschland e.V. (bcsd), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Handelsverband Deutschland (HDE).

Zeitgleich wurden die Innenstadtbesucher in allen Städten zu ihren Einkaufsgewohn-heiten und der Attraktivität der Innenstadt befragt. Die Datenerhebung erfolgte an zwei ausgewählten Tagen (Donnerstag und Samstag) im September 2016 anhand eines ein-heitlichen Fragebogens. Insgesamt sind so mehr als 58.000 Interviews zusammen ge-kommen. Ziel ist es, den Partnern in Handel und Verwaltung dringend benötigte Infor-mationen über die Positionierung ihrer Stadt aus Sicht der Besucher als Planungs-grundlage für standortspezifische Maßnahmen liefern zu können. Die Untersuchung liefert sowohl allgemeine Ergebnisse zur Attraktivität von Innenstädte und die Ansprüche der Inennstadtbesucher an die Stadtzentren der Zukunft als auch spezifische Erkennt-nisse zu einzelnen deutschen Städten aller Größen und Regionen.

Auch in Bocholt wurden am 25.9. und am 27.9. durch Stadtmarketing Bocholt rund 600 Innenstadtbesucher befragt.
                                           



Fünf Thesen zur Vitalität deutscher Innenstädte

In fünf Thesen hat das Institut für Handelsforschung aus Köln alle bundesweiten Ergeb-nisse zusammengefasst. Diese unterscheiden sich zum Teil erheblich von den neun Thesen, die im Jahr 2014 auf der Grundlage dieser Untersuchung erstellt wurden:

These 1: Passanten nehmen Verödung der Innestädte nicht pauschal wahr.
These 2: Innenstädte punkten insbesondere mit Ambiente und Flair.
These 3: Gebäude und Plätze prägen den Charakter einer Innenstadt.
These 4: Mär von Online vs. Offline: Wettbewerb zwischen den Standorten entscheidet.
These 5: Die neue Stadt(ver)führung: Mit digitalen Services zu mehr Frequenz.



Ergebnisse für Bocholt

Wie sieht es in Bocholt u.a. bezogen auf diese fünf Thesen aus? Wie bewerten die hie-sigen Innenstadtbesucher die Bocholter City? Liegen wir im Mainstream unserer Orts-größenklasse oder gibt es bei manchen Fragestellungen Abweichungen?

Vorweg zu nehmen ist, dass auch in Bocholt die Gesamtbewertung der Innenstadt-attraktivität so wie im Durchschnitt aller teilnehmenden Städte bei 3 plus liegt.
Interessant ist das Besucherprofil, das sich für Bocholt anhand der häufigsten Nennun-gen für den Donnerstag ergibt und das in 2016 unterschiedlich zu dem Profil 2014 ist: An einem Donnerstag kommt im Durchschnitt aller Befragten eine weibliche, 41jährige Bocholterin mit dem Zweirad (Fahrrad/Roller/Motorrad), einmal wöchentlich in die Innenstadt. Sie bewertet die Attraktivität der Innenstadt mit der Note 2,5 und kauft Lebensmittel, Bekleidung und Consumer Electronics in den Geschäften von Bocholt. Sie kauft zwar online ein, besucht diese Innenstadt aber unverändert häufig. Damit ist der durchschnitt¬liche Besucher der Bocholter Innenstadt jünger (bezogen auf die Ortsgröße sind die Besucher im Schnitt 45,3 Jahre alt) und nutzt aussergewöhnlich häufig das Zweirad, um in die Innenstadt zu kommen (37,2 % im Durchschnitt beider Befragungstage). In den anderen Städten gleicher Ortsgröße nutzen 46,7 % den PKW, um in die City zu gelan¬gen.

Im Durchschnitt der beiden Befragungstage kommt der Innenstadtbesucher aus Bocholt (64,7 %), was sich in etwa mit dem Ortsgrößendurchschnitt und dem bundesweiten Durchschnitt deckt. Das Einzugsgebiet erstreckt sich vor allem auf Rhede, Hamminkeln, Isselburg, Rees und Borken.

Die Gesamtattraktivität der Innenstadt wird von den Befragten mit einer Note zwischen 1 und 2 bewertet. Das Einzelhandelsangebot allerdings mit einer 3. Hinsichtlich des Ein-kaufsverhaltens suchen die Besucher nur 1 bis 2 Geschäfte in Bocholt bei der Befra¬gung auf. Das entspricht den anderen Städten aus der Ortsgrößenklasse. Die Aufent¬haltsdauer ist vergleichsweise kürzer und entspricht einer kurzen Zeitspanne bis zu zwei Stunden. Die Besuchshäufigkeit ist seltener, die meisten Besucher kommen wöchentlich in die Bocholter City. Der Gesamteindruck der Innenstadt in Bezug auf die Gesamt¬attraktivität wird mit einer Note zwischen 1 und 2 beurteilt, besonders hervorzuheben sind die Themen „Erreichbarkeit mit dem PKW“, „Ladenöffnungszeiten“, „Verkaufs¬offene Sonntage“, „Dienstleistungsangebot“. Der Gesamteindruck der Innenstadt in Be¬zug auf das Allgemeine Ambiente schneidet ebenfalls gut ab, Benotung liegt zwischen 1 und 2. Allerdings liegen die Einzelbewertungen hinsichtlich Gebäuden, Fassaden, We¬gen, Plätzen, Sehenswürdigkeiten, Lebendigkeit nur bei einer durchschnittlichen 3.
Gut werden Sauberkeit und Sicherheit in der Stadt bewertet. Das Einzelhandelsangebot wird insgesamt nur mit einer 3 bewertet. Besonders hervorzuheben ist, dass das Lebens-mittelangebot in der City nur mit Schulnoten zwischen 4 und 6 benotet wird.

Neben diesen „normalen“ Bewertungen durch die Innenstadtbesucher wurde bei der Untersuchung auch ein Augenmerk auf die Online-Affinität der Innenstadt¬besucher gelegt. Kostenfreies WLAN ist gefragt und die Möglichkeit, online reservierte oder bestellte Waren in den Geschäften abholen zu können. Weniger wichtig ist scheinbar ein Online-Shop der Geschäfte bzw. ein stadtweiter Online-Marktplatz. Die Auffindbar¬keit der Geschäfte im Netz ist für die meisten Befragten von Bedeutung und deckt sich insofern mit der These des IFH, aber auch den Aktivitäten von Stadtmarketing Bocholt sei 2104. Im Vergleich zu den anderen Städten dieser Ortsgrößenklasse kaufen die Befragten in Bocholt verstärkt online ein und besuchen daher die Bocholter Innenstadt zum Einkaufen seltener (21,6 % gegenüber 16,6 % bei den anderen Städten im Durchschnitt).

Fazit

Ein Fazit aus Bocholter Sicht: Die Innenstadtbesucher bewerten auch die Bocholter Innenstadt mit einer 3+ und verhalten sich in vielen Bereichen wie der Durchschnitt der Besucher aller Städte in gleicher Ortsgröße. Aus Stadtmarketing-Sicht bestätigt sich, dass trotz vieler schon in den letzten Jahren durchgeführter City¬management – Projekte keinesfalls in den Bemühungen um eine positive Innenstadt¬entwicklung nachgelassen werden darf – im Gegenteil! „Die Umsetzung priorisierter Punkte aus dem Integrierten Handlungskonzept für die Innenstadt muss schnell angegangen werden – gut, dass der Stadtrat im Dezember dem Beginn von Massnahmen zugestimmt hat. Hoffentlich kommt auch kurzfristig ein Förderbescheid des Landes NRW zum Innenstadtkonzept,“ erläutert Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues.

Die fünf aufgestellten Thesen sind auch auf Bocholt zu beziehen. Die Standortattraktivität hat eine besondere Bedeu¬tung, hier insbesondere Flair, Ambiente, Gebäude, Plätze, Aufenthaltsqualität. Online vs. Offline hat weiterhin eine hohe Bedeutung, vor allem der inhabergeführte Einzelhandel muss hier reagieren. Denn: die Umsatzanteile im Online-Bereich gehen weiterhin zu Lasten des stationären Handels. Insgesamt gibt jeder fünte Befragte an, dass sich sein Einkaufsverhalten durch die Nutzung von Onlineshopping so verändert hat, dass die Innenstadt seltener aufgesucht wird. Bei genauer Betrachtung der Branchen – so das IFH – zeigt sich aber, dass auch ein stärkerer Wettbewerb zwischen den stationären Standorten stattfindet. Die einzigen Bran¬chen, bei denen mindestens jeder Fünfte den Onlineshop bevorzugt, sind Consumer Electronics und Telekommunikation – unabhängig von der Größe des Ortes.

Für das Citymanagement in Bocholt wesentlich interessanter für die weitere Vorgehensweise auch im Hinblick auf die Umsetzung des Stadtmarketing-Strategiepapiers zum Integrierten Handlungskonzept ist die 5. These: Mit digitalen Ser-vices zu mehr Frequenz. Digitale Services bewertet jeder zweite Innenstadtbesucher positiv – auch in Bocholt. Zugriff auf kostenfreies WLAN (in Bocholt schon zu einem großen Teil in der City vorhanden) ist der beliebteste Service. Aber auch die Möglichkeit, online Informationen über die Ge¬schäfte in der Innenstadt einzuholen (siehe für Bocholt der digitale Innenstadt- und Shoppingstadtplan auf der www.bocholt.de) oder online bestellte Ware in Geschäften der In¬nenstadt abholen zu können, ist mehr als jedem zweiten Befragten wichtig. Ein eigener Onlineshop ist weniger zwingend, auch lokale Onlinemarktplätze eher nicht. Es findet bundesweit keine reine Verlagerung von stationären zu Online-Umsätzen statt. Vielmehr bestehen vielfältige Wechselwirkungen im Informations- und Kaufverhalten der Konsu¬menten. Die Zukunft ist Cross-Channel, denn der traditionelle Handelskäufer, der nur stationär einkauft, stirbt langfristig aus. Diese Entwicklung stellt den traditionellen Han¬del und auch Stadtplanung / Stadtmarketing weiterhin vor große Herausforderungen – natürlich auch in Bocholt.

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Wirtschaftsförderung besucht Bocholter Firmen auf der Textilmesse in Frankfurt
Bocholt. Geballt und stark präsentieren sich die Bocholter Unternehmen mit ihren aktuellen Produkten und Innovationen auf der internationalen Heimtextilmesse in Frankfurt, der weltweit größten Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien. Wirtschaftsförderer Wendelin Knuf besuchte am Mittwoch die ausstellenden Bocholter Firmen Lück / Brinkhaus (EuroComfort-Gruppe), Dibella, Ibena, Wollkontor sowie die Firma Olbrich mit ihren beeindruckenden Messeständen. Ferner traf er vor Ort die Bocholter Firmen Bimeco und Saul, die die Messe inteniv nutzen, um Geschäftsbeziehungen anzubahnen.

Olbrich
Olbrich präsentiert sich in diesem Jahr mit einer besonderen Innovation. In mehrjähriger Entwicklungszeit ist es gelungen, eine Produktionsanlage zur Tapetenherstellung zu konzipieren, die digital drucken kann. Bislang war nur ein analoger Druck möglich. Herzstück der rd. 60 m langen Anlage ist der Druckkopf mit der neuen Technik, die OLBRICH in Kooperation mit dem international bekannten Druckkopfhersteller „RICOH“ enwickelt hat. Die Pilotanlage stehe derzeit im Technikum, die Umsetzung der Technologie werde kurzfristig erfolgen. Thomas Platz, Verkaufsleiter Technische Textilien und Josef Döing, Vertriebsleiter, zeigen sich darüber sehr stolz: „Man kann beliebig viele verschiedene Farbverläufe herstellen, man kann zwischen beliebig viele verschiedenen Designs umschalten, man ist nicht mehr an die Größe einer Walze gebunden, und das alles auf herkömmlichen Tapetenrollen, die PVC-beschichtet sind. Das ist bislang keiner anderen Firma weltweit gelungen.“ Das Interesse an dieser neuen Technologie sei groß, das würden die Nachfragen verschiedener Hersteller am Messestand zeigen.
Wollkontor
Die Firma Wollkontor hat sich auf den Großhandel mit Handstickgarnen spezialisiert. „Diese sind nach wie vor voll im Trend“, so Geschäftsführer Martin Schmänk. „Ein Unikat zu haben, das man selber handgefertigt habe, sei für viele eine besondere Motivation, auch wenn das preislich nicht unbedingt günstiger ist.“ Das würden die vielen interessanten Anfragen bestätigen, die man schon am zweiten Messetag gehabt habe.

Ibena
Am Stand der Firma Ibena, die hochwertige Heimtextilien, wie z.B. Wohndecken produziert, unterhielt sich Knuf mit Vertriebs- und Marketingleiter Stephan Overbeck. 2016 sei ein gutes Geschäftsjahr gewesen. Die heimische Produktion sei voll ausgelastet gewesen, nachdem man den Anteil der Waren aus eigener Produktion erhöht habe. Der Druck auf die deutsche Produktion wachse jedoch. So gebe es derzeit günstige Bedinungen z. B. in der Türkei, bedingt durch den Tiefstand der türkischen Lira. Dabei müsse aber auch das Risiko abgewogen werden – letztendlich müsse die Zuverlässigkeit gewährleistet sein.

EuroComfort-Gruppe mit den Firmen Brinkhaus und Lück
Am mit über 600 m² größten Messestand der Firmen Brinkhaus und Lück fällt sofort der neu entwickelten interaktiven Showroom auf. Die Besucher stehen dort Schlange, um sich in eine virtuelle Welt entführen zu lassen und ihr Boxspringbett nach eigenen Wünschen in verschiedenen, anpassbaren Räumen, Farben und Mustern zu konfigurieren. Thomas Bußkamp, Geschäftsführer der EuroComfort-Gruppe, zeigt sich im Gespräch mit Wirtschaftsförderer Knuf überzeugt, dass seine Handelspartner diese neuen Vermarktungsmöglichkeiten nutzen werden. Er berichtet mit Stolz über die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre und anstehenden neuen Investionen. 2016 lag der Umsatz erstmalig über 300 Mio. €, die Produktion läuft auf Hochtouren und zahlreiche Mitarbeiter wurden eingestellt, u.a. 50 in Bocholt.

Dibella
Ralf Hellmann, Geschäftsführer der Dibella GmbH, berichtet, dass sein Unternehmen sich immer wieder neu den Herausforderungen des Megatrends Nachhaltigkeit stelle und damit erfolgreich sei. So habe man im vergangenen Jahr mit nachhaltigen Artikeln einen Rekordumsatz erzielt. Gleichzeitig habe man die Mitarbeiterzahl um 5 auf 30 erhöht.  Nachhaltigkeit werde von seinem Unternehmen auch gelebt. So hat Dibella aktuell ein Charity Projekt in Indien initiert, mit dem Bildungsmöglichkeiten für Kinder von Baumwollfarmern gefördert werden, die schwerpunktmäßig biologischen Landbau betreiben. Hellmann berichtet ferner von der geplanten Ausweitung seiner geschäftlichen Aktivitäten in Bezug auf die Niederlande. Insoweit vereinbarten Hellmann und Knuf einen Folgetermin unter Einbeziehung des bei der Wirtschaftsförderung ansässigen Internationalen Netzwerkbüros.
Im Rahmen seines Messebesuchs tauschte sich Knuf auch aus mit Dirk Ciborski, Geschäftsführer der Firma BIMECO Garnhandel sowie Stefan Stefan Iding, Geschäftsführer der Firma Saul GmbH, die Garne, Gewebe und konfektionierte Artikel für den Heim- und Haustextilsektor vertreibt.
Mit dem regelmäßigen Besuch der Messe betont die Wirtschaftsförderung Bocholt ihren Anspruch, aktiv auf die Unternehmen zuzugehen und kontinuierlich Bestandskundenpflege zu betreiben. Alle besuchten Unternehmen zeigten sich erfreut über diesen Besuch und bestätigten die Relevanz dieser Messe für die in Bocholt nach wie vor bedeutende Branche Textilwirtschaft.



Folgende Fotos liegen bei:
Foto1: Thomas Platz (links), Verkaufsleiter Technische Textilien Fa. Olbrich und Josef Döing (rechts), Vertriebsleiter der Firma Olbrich, zeigen Wirtschaftsförder Wendelin Knuf (mitte) die digital erstellten Tapetendrucke der neuen Produktionsanlage
Foto2: EuroComfort-Geschäftsführer Thomas Bußkamp (links) stellt Wendelin Knuf den neuen interaktiven Showroom vor
Foto3: Ralf Hellmann, Geschäftsführer Dibella (links) und Frank Neumann (rechts), Verkaufsleiter und Teilhaber der Firma Dibella am Messestand mit Wendelin Knuf

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Für das vom 10. - 12. August 2017 stattfindende 34. Haldern Pop Festival wird es ab dem 07. Januar 2017 an insgesamt acht VVK-Stellen noch einmal ein kleines Restkontingent an Tickets geben. Das Festivalticket kostet 114,00 € zuzüglich VVK-Gebühr. Pro Person werden maximal 2 Tickets erhältlich sein.

Mit dem ersten Trailer wurden am 24.12.2016 bereits folgende Bands für das Line Up 2017 bestätigt:
Let's Eat Grandma (GB), Tom Grennan (GB), Shame (GB), Idles (GB), Mario Batkovic (CH), The James Hunter Six (GB), The Inspector Cluzo (FR), BadBadNotGood (CAN), Die Höchste Eisenbahn (DE), Benjamin Clementine (GB), Kate Tempest (GB).

Tickets sind bei folgenden VVK-Stellen erhältlich:

Haldern Pop Shop
Lindenstraße 1b
46459 Rees-Haldern
Öffnungszeiten Sa., 7.1.17: 10.00 - 13.00 Uhr

Tabakwaren Kisters
Lindenstraße 1
46459 Rees-Haldern

Reisebüro Schwarzkopf
Markt 30
46459 Rees

Konzertkasse Lange
Kuhstraße 14
47051 Duisburg

Rockstore
Grendplatz 7
45276 Essen

Underdog
Ritterstraße 52
50668 Köln

Mr. Music
Maximilianstraße 24
53111 Bonn

Theaterkasse Schumacher
Kleine Johannisstraße 4
20457 Hamburg    

Mehr infos: www.haldernpop.com
 

     
    
     Raum 3 Konzerveranstaltungs GmbH
Lindenstr. 1b, 46459 Rees-Haldern
Tel. 02850/1000, Fax. 02850/1002
    


    

 


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Eine Herzensangelegenheit von Karin und Wolfram Kolks. Die große Wunschzettelaktion  2016 geht in die achte Runde. Zahlreiche Geschäfte auf der Nordstraße sind auch in diesem Jahr ab dem ersten Adventssamstag wieder mit dabei. Karin Kolks hat diese Aktion 2009 in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband ins Leben gerufen und seitdem  die Patenschaft für dieses Projekt übernommen. Mittlerweile sind weit mehr als 1000 Kinder beschenkt worden und in jedem Jahr kommen mehr Wunschzettelerfüllungen dazu.

Wie läuft die Wunschzettelaktion?
Die Wünsche kommen von Kindern aus Familien, die von den ambulanten Diensten des Caritasverbandes betreut werden: ambulante, flexible Erziehungshilfe, Familie im Quartier, nachgehende Betreuung des Frauenhauses. Die Wunschzettel werden von den Kindern oder Müttern selbst entworfen und gebastelt oder unter Mithilfe der Betreuer des Caritasverbandes bemalt und ausgeschnitten. Die Zettel sind mit Namen, Alter und Wunsch versehen. Jedes Geschäft entscheidet selbst, wie sie zu den Kunden gelangen, ob an eigenen Weihnachtsbäumen aufgehängt oder in die Ladendekoration integriert, das bleibt jedem Geschäftsinhaber selber überlassen. Die Kunden in den jeweiligen Geschäften dürfen gerne aktiv an der Aktion teilnehmen: Der Kunde sucht sich einen (oder mehrere) Wunschzettel aus und besorgt das Geschenk. Dann bringt er das Geschenk mitsamt Wunschzettel in das Geschäft zurück. Anonymität ist gewährleistet! Wer mag, verpackt sein Geschenk, ansonsten übernehmen die Geschäfte den Einpackservice gerne. Der Höchstbetrag der Geschenke sollte 30,- € nicht überschreiten. Über einige nette persönliche Worte oder ein schönes Weihnachtsgedicht freut sich das beschenkte Kind. Die Geschenke werden von Karin und Wolfram Kolks  am Mittwoch, dem 21.12. 2016 im Cinque Store Bocholt an die Mitarbeiter der Caritas überreicht. Die einzelnen Geschenke werden den Familien übergeben oder von den Gruppenleitern bei den gemeinsamen Weihnachtsfeiern an die Kinder verschenkt. In diesem Jahr nehmen folgende Geschäfte teil: Anna – Das bin ich, Cinque, D+K Udo Böing, Marc O´Polo, Haar + Kosmetik Ruth Nowark, Purzelbaum.

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Am heutigen Donnerstag, 17.11., ab 15 Uhr erstrahlen wieder die Innenstadtstraßen und Einkaufszentren im adventlichen Licht. Mitarbeiter der Stadtmarketing Gesellschaft und der Bocholter Elektrofirma Rohleder sind seit Anfang November damit beschäftigt, Weihnachtskränze, Kristalle, Girlanden, Lichterrahmen, Straßenüberspannungen und Kometen in der City aufzuhängen, so dass vorweihnachtliche Stimmung mit viel Licht und Ambiente erzeugt wird.

Ein echter Adventskalender auf dem Markt ist wieder das Historische Rathaus mit seinen 96 beleuchteten Fensterrahmen und den Adventskalenderzahlen von 1 bis 24 in den Fenstern.

„Der Vorstand der Werbegemeinschaft, die Straßenobleute und Stadtmarketing haben auch in diesem Jahr daran gearbeitet, den Bocholter Innenstadthandel zu motivieren, so dass eine Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung möglich wird“, erläutert Mechtild Hoffs, Vorsitzende der Werbegemeinschaft Bocholt. „Aber die Zusatzbeiträge der inhabergeführten Geschäfte zur Weihnachtsbeleuchtung sowie die Gelder von Sponsoren und Stadtmarketing sind für die umfangreiche Weihnachtsbeleuchtung nicht ausreichend.“ Somit beteiligt sich auch die Stadt Bocholt mit einem Zuschuss.
Der Verwaltungsvorstand der Stadt Bocholt hält die Weihnachtsbeleuchtung für notwendig, damit Bocholt in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit als Einkaufsstadt attraktiv und der örtliche Handel im Wettbewerb mit anderen Kommunen konkurrenzfähig bleibt.
 
Weitere Highlights in der Vorweihnachtszeit:
•    Weihnachtsmarkt vor dem Historischen Rathaus, am Neutor-Platz und an den Shopping Arkaden vom 25.11.-21.12.
•     „Mein Schatz in der Osterstraße“ an jedem Freitag und Samstag in der Adventszeit und am verkaufsoffenen Sonntag am 11.12. am Ostermarkt
•    Nikolaus in der Osterstraße und in der Nordstraße am 6.12.
•    Eisstockschießen während des Weihnachtsmarktes am Neutorplatz
•    Verkaufsoffener Sonntag am 11. Dezember von 13-18 Uhr.

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12. Stadtsparkassen Beach-pokal.
Das Team „Die Vier“ mit den Spielern Theresa und Louisa Lins, Torsten Ahr und Klaus Likuski spielte zum ersten Mal in der Formation beim diesjährigen SSK Beach-Pokal und holt gleich den ersten Platz. Zum nun schon zwölften Mal fand das beliebte Hobbyturnier für Beachvolleyballteams auf der Profi-Beachvolleyball-Anlage des TUB Bocholt statt. Angetreten waren in diesem Jahr 24 motivierte Teams. Die Atmosphäre war zu jedem Zeitpunkt des Turniers entspannt und gut gelaunt – das Wetter tat einiges dazu. An einem herrlichen Spätsommertag schien durchgehend die Sonne, so dass die aufgestellten Pavillons gerne genutzt wurden. Wie in jedem Jahr schenkten sich die Teams nichts und gingen hochmotiviert in jedes Spiel. Mindestens zwei Gewinnsätze mussten nach Hallenvolleyballregeln gespielt werden. Nach einer Vorrunde mit sechs Gruppen-Pools und jeweils vier Teams traten dann noch einmal alle im K.O.-System (Single-Out-Elimination) an. Zum Schluss blieben die Teams „Echte Werther“ und „Last Order“ beim Spiel um Platz 3 sowie „BSG Borken I“ und „Die Vier“ beim Spiel um Platz 1 „übrig“. Mit zwei Gewinnsätzen konnten sich in einem spannenden Finale die vier Spieler des Teams „Die Vier“ als Gesamtsieger durchsetzen. Platz 2 belegte „BSG Borken I“, Platz 3 „Last Order“ und Platz 4 „Echte Werther“. Zur Siegerehrung durch Laura Dormann, Marketingabteilung der Stadtsparkasse Bocholt und Astrid Lukas, Stadtmarketing Bocholt gab es für die Erstplatzierten den begehrten Wanderpokal, Taler der Werbegemeinschaft Bocholt im Wert von 100 Euro sowie Präsente der Stadtsparkasse Bocholt. Auch die Urkunde, die alle Teams erhielten, wurde überreicht. Die zweitplatzierte Mannschaft erhielt Taler im Wert von 80 Euro, das drittplatzierte Team Taler im Wert von 50 Euro. Das gesamte Turnier wurde wieder professionell von der Volleyballabteilung des TUB Bocholt gestaltet: Die organisatorische Turnierleitung lag bei Volker Opitz, der die Moderation und die Auswertung übernahm. Viele Helfer der Volleyballabteilung sorgten mit der Caféteria und dem Grillstand dafür, dass alle Spieler und Zuschauer zu jeder Zeit Essen und Trinken bekommen konnten. Mittels der Wertmarken, die jedes Jahr von der Stadtsparkasse Bocholt zur Verfügung gestellt werden, hielt sich also die Investition für jedes Team in Grenzen. Zufrieden waren die Organisatoren mit dem gesamten Turnier und zogen eine positive Bilanz für dieses Jahr.

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Foto: Laura Dormann (Stadtsparkasse Bocholt, ganz rechts) und Astrid Lukas (Stadtmarketing Bocholt, ganz links) gratulieren den Gewinnern des 12. SSK-Beach-Pokal, dem Team „Die Vier“.


 

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Welche Ziele wollen wir mit Digitalisierung erreichen? Was ist konkret zu tun und welche Lösungen sind die richtigen? Fragen, die sich jeder Unternehmer zwangsläufig stellt, wenn er sich mit dem Thema Industrie 4.0 konfrontiert sieht. Prof. Michael Henke ist Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie Leiter des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund. Auf Einladung von Wirtschaftsförderung Bocholt und der Unternehmerverbandsgruppe referierte er vor zahlreichen Unternehmern am Mittwoch, 31.08., beim Business Break zum Thema „Logistik 4.0 – Industrie 4.0 und deren Management in der Logistik“.


 Prof. Michael Henke vom Fraunhofer IML referiert beim Unternehmerfrühstück zur Logistik 4.0


„Der Erfolg von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge wird vom Management abhängen. Wir wollen Menschen und Organisationen befähigen, den Wandel erfolgreich zu gestalten und Technologien nutzbar zu machen, um Prozesse zu verbessern und die richtigen Entscheidungen zu treffen,“ erläutert Prof. Henke. Dabei stünden die Menschen weiterhin im Mittelpunkt und seien zentraler Aspekt hin zu einer Industrie 4.0. Man dürfe nicht von einer Automatisierung sprechen, bei der die Menschen obsolet werden, sondern man müsse von einer Autonomisierung sprechen, bei der die Menschen weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Das Management sei ohnehin wichtiges Thema. So seien in der Vergangenheit auch durch diverse Förderprogramme viele Insellösungen geschaffen worden, die es zukünftig miteinander zu vernetzen gelte - über verschiedene Wertschöpfungsketten hinweg. „Es lässt sich kein Schalter umlegen und alles ist Industrie 4.0. Ein Wandel ist in allen Bereichen notwendig, auch im Management, zum Beispiel bei der Entwicklung einer neuen Leitkultur sowie bei den Mitarbeitern, die in vielen Bereichen umdenken und umgeschult werden müssen.“

Neu ist, dass Branchenfremde im Zuge der Digitalisierung viele neue Geschäftsmodelle entwickeln, die bestehende Branchen angreifen, wie z.B. der Vermittler für Fahrdienstleistungen „Uber“. Auch Banken müssten sich auf größere Veränderungen in ihrem Kerngeschäft einstellen und darauf reagieren. So würden zukünftig innovative Bezahlsysteme Chancen für neue Services entlang der Wertschöpfungskette bieten. Vorstellbar sei zum Beispiel, dass Pakete mit umfassenden Händlerdaten ausgestattet werden, so dass diese untereinander Preise verhandeln und selbstständig Überweisungsvorgänge ausführen können. Unternehmen werden sich nicht nur auf den Vertrieb von Produkten konzentrieren, sondern auf den Vertrieb der Dienstleistungen dahinter. „Dann werden von Airlines beispielsweise keine Flugzeuge mehr gekauft, sondern nur die jeweils benötigten Flugstunden“, veanschaulicht Prof. Henke den Wandel. An die anwesenden Bocholter Unternehmerinnen und Unternehmer appelierte Prof. Henke, einfach anzufangen. „Es gibt keinen Grund noch länger zu zögern!“, mahnte er.

Unterstützung seitens der Wirtschaftsförderung Bocholt und dem Unternehmerverband auf dem Weg zur Digitalisierung bietet zum einen das Bocholter Netzwerk „Industrie 4.0 – Von der Vision in die Praxis“, das zum Ende des Jahres wieder zu einer praxisorientierten Veranstaltung einlädt.  Zum anderen steht das Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 zur Verfügung, das speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt. Das Kompetenzzentrum wird unter anderem getragen vom Fraunhofer-Institut IML in Dormund und durch das BMWi finanziell gefördert.  „Wir können uns vorstellen mit der Westfälischen Hochschule und dem hiesigen Industrie 4.0-Netzwerk zukünftig zu kooperieren und in Projekten zusammenzuarbeiten,“ kündigte Prof. Henke abschließend an.

Das nächste Unternehmerfrühstück findet am 30.11.2016 statt.


Fotos:

Zahlreiche Unternehmer folgten der Einladung von Wirtschaftsförderung Bocholt und Unternehmerverband zum Business Break im August

Prof. Henke (mi.) war beim Business Break Gast von den Veranstaltern Ludger Dieckhues (li.) und Jürgen Paschold (re.)

Prof. Henke vom Fraunhofer-Institut IML referierte zum Thema Logistik 4.0

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Die Vorbereitungenließen bereits großes Erahnen: Baustellenfahrzeuge scheppten bergeweise Sand auf, eine Bühne wurde aufgebaut, in Geschäften wurden Ausstellungsstücke von Industrieunternehmen ausgestellt und ein 160t Kran machte sich mit einem geräumigen Personenkorb auf dem St.-Georg-Platz breit, der in seiner Höhe sogar die St. Georg Kirche übertrumpfte. „Made in Bocholt – Unternehmen in der City“ heißt die Veranstaltung, die zahlreiche Bocholter Unternehmen vom 26. August bis zum 3. September in die Innenstadt holt.


Veranstaltung läuft noch bis Samstag, 3. September – großes Rahmenprogramm zum Midnight-Shopping


 

Bürgermeister Peter Nebelo war am vergangenen Freitag, 26. August, der Erste, der gemeinsam mit Vertretern von Unternehmern und Handel in den Personenkorb der Firma Schares stieg und die Stadt aus luftiger Höhe betrachtete. „Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und Handel zusammen zu bringen, um den Bocholtern zu zeigen, welche breite Vielfalt und welche „hidden champions“ in Bocholt zuhause sind und von hier aus teilweise weltweit agieren“, sagte Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft, im Rahmen der Eröffnung.

Trotz der großen Hitze am vergangenen Wochenende zeigten sich die Veranstalter zufrieden mit dem Verlauf. „Nach einem eher ruhigen Beginn am Freitagnachmittag, der vor allem der großen Hitze geschuldet war, sind wir mit den Besucherzahlen und der Stimmung am Samstag sehr zufrieden“, resümiert Ludger Dieckhues über das erste Veranstaltungswochenende.

Vor allem Familien kamen bei dem Rahmenprogramm voll auf ihre Kosten. So konnten die Kleinen (und Großen) zwischen dem ehemaligen Hertie und der Aa selber unter Anleitung einen Bagger der Firma Schöttler steuern, während die „Groove Onkels“ auf Mülltonnen rhythmische Klänge produzierten. Auf dem St.-Georg-Platz ging es dann am Kran von Schares hoch hinaus mit einem Blick über die ganze Stadt. Für reichlich Action und Unterhaltung sorgte auch die STIHL-Motorsägen-Show, die am Stand der Bocholter Firma Tekaath mit dem letztjährigen deutschen Vizemeister und 3. Platzierte bei den Deutschen Meisterschaften 2016, Danny Mahr und Lars Seibert, aufwarteten.

Bis zum nächsten Samstag präsentieren sich in den Geschäften der Innenstadt sowie in den Shopping Arkaden die Bocholter Unternehmen Siemens, Boomers, Fliesen Hüning, Grunewald, Tekaath, Tekloth, Caisley, Bocholter-Borkener Volksblatt, Event Rent und die Westfälische Hochschule. Sie laden die Bürger ein, sich über das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Unternehmens zu informieren und bieten Mitmachaktionen, Ausstellungen und viele weitere Informationen. Bei Siemens (Intersport Pieron) kann man beispielsweise durch eigene Kraft eine Welle antreiben, die Wasser zum Steigen bringt oder bei Fliesen Hüning (Schuhhaus Rekers) gibt es Gewinne für diejenigen, die am schnellsten ein Loch in eine Fliese hämmern.

Zum Midnight-Shopping am kommenden Freitag und am Samstag, kann man auf dem St.-Georg-Platz außerdem selber Kran fahren und Baustraßen verlegen. Vor den Arkaden geht es hoch hinaus am Kletterbaum und am Neutor-Platz fährt ein Hubsteiger über die Aa und den Dächern der City. Die Groove Onkels machen Musik auf Mülltonnen unter dem Motto „Alles im Eimer… Instrumente braucht keiner.“

Zusätzlich zu den vielen Informationen, Mitmachaktionen und Ausstellungsstücken sind an den Standorten in den Geschäften Lösungsbuchstaben zu finden. Diesen einfach in den Gewinnspielflyer eintragen und Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 1.500 EURO gewinnen.

Hauptsponsoren sind die Bocholter Energie- & Wasserversorgung und die Volksbank Bocholt. Medienpartner ist die BBV Mediengruppe. Ohne die Zusammenarbeit mit den einzelnen Sponsoren, Unternehmen und dem Handel wäre eine solche Veranstaltung nicht machbar, daher ein Dank an die gute Kooperation. Weitere Kooperationspartner sind die Bocholter Werbegemeinschaft, die Shopping Arkaden und das Neutor-Center.

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Es ist gerade 22.30 Uhr und der St.-Georg-Platz in Bocholt tobt – zum Weinfest wird mit „Public Affair“ hier eine riesige Party gefeiert! Als wenn alle nach dem Regen um kurz vor 20.00 Uhr nur auf einen trockenen Sommer-Samstagabend gewartet haben (wobei das mit dem guten Wetter Freitagabend überraschenderweise auch schon der Fall und der Platz richtig voll war).


Fotos hier oben: Bruno Wansing


Die Band „Public Affair“ will Schluss machen gegen 23.10 Uhr, es klappt nicht. Eine Zugabe jagt die andere! Es werden Schlager  mitgesungen, es wird Disco Fox getanzt, Walzer oder auch mal gerockt.  „You’ll never walk alone“ tönt es über den St.-Georg-Platz – eine Sommer Party zum Weinfest.

Die Winzer kommen mit dem (Weiß-)wein kaum nach. Die Kühlung spielt hier und da nicht mehr mit.

„Man denkt immer, es gibt keine Steigerung mehr, denn wir hatten auf dem Weinfest in Bocholt ja schon tolle Abende in den letzten Jahren – aber dieser Samstag topt erneut alle bisherigen Rekorde,“ so Ludger Dieckhues vom Stadtmarketing. „Aber nach den Regenwochen ist dieses tolle Weinfest wohl der Sommergruß der Bocholter an Petrus, der zu diesem Weinfest -nach der Samstagsabsage des Vorjahres- ein Einsehen hatte“.

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Schon am Freitagnachmittag füllte sich der Platz zur Eröffnung schnell, Freitagabend war es schon richtig voll auf dem St.-Georg-Platz. Die Sporker Musikanten sorgten für Stimmung, es wurde weinselig gefeiert, das Publikum war bei Volksliedern textsicher und beim Wein trinkfest bis in die Nacht. Unschön: „Pfandklauer“ entwendeten zahlreiche Mineralwasserflaschen neben den Weinständen, sogar volle Weinflaschen wurden aus den Auslagen der Weinstände gestohlen.

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Auch Samstag war insgesamt tagsüber mehr los wie in den Jahren zuvor – ab mittags saßen die Menschen rund um die Weinhütten und –stände und genossen Wein, Flammkuchen und Traubensaft.

Samstagabend war es dann so voll, dass kurzerhand Aushilfskräfte an einigen Weinständen eingeplant werden mussten. Der Vorrat an gekühltem Weißwein reichte hier und da nicht aus. Bis 1 Uhr nachts wurde gefeiert, dann schlossen die Weinstände und das große Aufräumen durch Winzer und Stadtmarketing begann, denn der Platz musste zur ersten Sonntagsmesse in St.-Georg wieder fein heraus geputzt sein. Aber die Winzer waren begeistert von ihren Gästen – „ein total angenehmes Publikum“ war immer wieder zu hören. (Das krasse Gegenteil zum Regen-Absage-Samstag vom Vorjahr.)

Über Nacht wurde von den Winzern aus Depots Wein nachgeordert, dennoch waren einige Sorten am Sonntag ausverkauft; das Stadtmarketing orderte Mineralwasser gleich hängerweise nach.

Sonntag dann bei warmem Sommerwetter eine gemütliche, entspannte weinselige Stimmung direkt ab 12 Uhr, nach dem Ende der letzten Sonntagsmesse in St.-Georg – die Kirchengemeinde hatte zudem Weingutscheine für die Kirchenbesucher verteilt. Es wurde viel erzählt, man traf sich, hatte schon die ersten Feriengeschichten und viele Bocholter kennen mittlerweile ihre Winzer, führen Fachgespräche, holen ihren Wein ab, verabreden sich auf ein Weinchen. Den ganzen Sonntag war das Weinfest sehr gut besucht, zur Krönung der Weinkönigin gegen 18 Uhr füllte sich der Platz noch einmal randvoll.

Carolin II. (Klammek) heißt Bocholt’s neue Weinkönigin. Sie wurde aus dem großen Sektkübel mit insgesamt 31 Bewerbungen gezogen, übrigens inklusive der 12 Bewerbungen vom Vorjahr, als die Wahl der Weinkönigin dem Regen zum Opfer fiel – so hatte es das Stadtmarketing im Vorjahr versprochen. Wie immer hatten die  Winzer 3 Bewerbungszettel gezogen, falls mal eine Absage kommt: zwei Zettel waren aus diesem Jahr, einer aus dem Vorjahr. Und gleich dieser Zettel war der Erstgezogene, Carolin Klammek sagte spontan und begeistert: „Ja! Ich freue mich und stehe natürlich auch in 2016 zu meiner Absicht aus dem Vorjahr!“. Carolin II. ist 33 Jahre alt, Weinliebhaberin (vor allem Rotwein) und Weinfestfan: sie war Freitag und Samstag auf dem St.-Georg-Platz und hat stimmungsvoll mit gefeiert. Sie sei in den letzten Jahren fast immer auf dem Weinfest gewesen und jeweils nicht nur einen Tag, doch der gestrige Samstag habe nochmal alles getoppt: Stimmung, Musik, Atmosphäre, Weingenuss….. Carolin Klammek ist verheiratet mit Christian Klammek, Mutter von zwei Kindern (Nico [8] und Anna [3]), sie ist von Beruf Arzthelferin. Hobbies sind natürlich ihre Kinder, aber auch Tanzen, Skifahren, Kochen, Reisen. Apropos Reisen: direkt nach dem Weinfest geht es noch nachts mit der Familie in den Bayrischen Wald – Carolin II. wird sich am Sonntag also –im Gegensatz zum Freitag und Samstag- ein wenig zurück halten, aber wohl auf der Urlaubsfahrt nicht am Steuer sitzen…………

In diesem Jahr wurden nach dem verregneten Vorjahr alle entschädigt und Bocholt hat mit Carolin II. eine neue Weinkönigin. Gekrönt wurde sie von Stefanie II. (Rehms), die ihr Amt nach zwei Jahren abgab. „Es war eine ganz tolle Zeit – ich freue mich für Carolin und wünsche ihr ganz viel Spaß!“ so die ehemalige Weinkönigin.  Carolin II. erhielt einen Gutschein für ein Wochenende in der Pfalz, eine Kiste Pfälzer Wein und einen Blumenstrauß – und liebe Glückwünsche ohne Ende….. In den kommenden Monaten wird sie zum Beispiel bei der Eröffnung von Kirmes, Weihnachtsmarkt oder bei der Weihnachtsbeleuchtung dabei sein.

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Festival heeft op papier alles tegen, toch wederom bezoekersrecord met een uitverkochte 20ste editie. Dit weekend bezochten 220.000 mensen de volledig uitverkochte 20ste editie van de Zwarte Cross in het Achterhoekse Lichtenvoorde. In 2015 waren dit er 197.450; dit betekent opnieuw een bezoekersrecord! Ook dit jaar blijkt de unieke formule van muziek, motorsport, theater, stunts en ander spektakel een succes. Zowel de camping, zaterdag als de zondag waren ruim van te voren uitverkocht. De dagkaarten van de vrijdag verkochten aan de dagkassa uit. Dat is opmerkelijk, want op papier heeft het festival alles tegen. Gelegen in een krimpregio in een ruraal gebied van Nederland en aangestuurd door een 67-jarige laagopgeleide voormalige interieurverzorgster met licht overgewicht haalt het festival alle mainstreamfestivals rechts in. “Niets is onmogelijk in de Achterhoek!”, aldus een strijdlustige festivaldirectrice Tante Rikie.

Say yes to apartigheid!
Het adagium van deze jubileumeditie was ‘Say yes to apartigheid!’. Alle festivaldagen werd op de 31 podia alles wat ieder afzonderlijk mens bijzonder maakt uitbundig gevierd. Hoogtepunten waren onder andere Kensington dat als headliner van de vrijdag het veld voor het hoofdpodium in vuur en vlam zette en de komst van de Russische protestgroep Pussy Riot op zaterdag.

Hoofdstunt afgelast
De hoofdstunt, waarbij de Amerikaanse stuntman Chuck Borden zich door een katapult over de Megatent zou laten schieten, werd op vrijdagavond definitief afgeblazen. Vanwege tegenslag in de testfase werd een dusdanige achterstand opgelopen waardoor technische problemen niet op tijd verholpen konden worden. Aangezien deze katapultsprong niet zonder risico is en de veiligheid van Chuck honderd procent gewaarborgd moest zijn werd op vrijdagavond de knoop doorgehakt. “Met grote spijt moeten we meedelen dat het niet gelukt is, het is gewoon niet veilig. We bieden onze excuses aan voor iedereen die het jammer vindt dat deze stunt niet doorgaat. Geloof ons, zelf balen we er nog het meest van! Volgend jaar moet het alsnog gebeuren”, meldde de organisatie.

Geen calamiteiten
Tot op heden is het evenement verder zonder enige noemenswaardige calamiteiten verlopen en de organisatie spreekt dan ook van een zeer geslaagde editie. Festivaldirectrice Tante Rikie: “Alleen maar vrolijke mensen, het festivalterrein lag er weer geweldig bij en de sfeer is geweldig. Wat was het een fantastisch weekend. Zwarte Crossers, I love you!”. Op dit moment is het festival nog in volle gang en het feest zal op de camping tot in de kleine uurtjes doorgaan.

De bezoekersaantal per dag waren:
Donderdag 21 juli:          25.000  
Vrijdag 22 juli:                   65.000
Zaterdag 23 juli:               idem
Zondag 24 juli:                  idem

Zwarte Cross 2017
Volgend jaar zal de Zwarte Cross plaatsvinden op 14, 15, 16 juli. De campingbezoekers zijn al een dag eerder welkom op 13 juli. De inschrijvingen voor deelname aan de Zwarte Cross starten op 5 november, vanaf 12 november kunnen leden van de Zwarte Cross fanclub ‘Harder!’ kaarten bestellen en een week later op 19 november start de voorverkoop voor de rest van de wereld.

Zwarte Cross 2017; 13 – 14 – 15 - 16 juli

Festivalterrein de Schans, Lichtenvoorde
www.zwartecross.nl

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Neue Groß-LED-Wand in der EM Arena und Rudelgucken auf der Ravardistraße. Nach der grandiosen Fußball WM 2014 in Brasilien mit dem WM-Titel für die deutsche Mannschaft  im Gepäck steht nun schon die EM 2016 in Frankreich vor der Tür. In wenigen Wochen wird wieder ganz Fußball-Deutschland die Spiele gebannt vor den Bildschirmen und Großbildleinwänden verfolgen.

Der Auftakt
In der Bocholter Fußball-EM-Arena am Kinodrom, wo alle Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt werden, wird ab Sonntag, den 12.06. das erste Deutschlandspiel gegen die Ukraine gezeigt. Um 21.00 Uhr ist Anpfiff, Einlass in die Arena ist ab 19.00 Uhr. In der Ravardistraße, wo alle Spiele der EM übertragen werden, geht´s schon am Freitag, den 10.06. mit dem Eröffnungsspiel Frankreich gegen Rumänien los.

Stadion- vs. Biergarten-Atmosphäre
Die Vorbereitungen für dieses sportliche Großereignis laufen auch in Bocholt bereits auf Hochtouren. Sowohl das Stadtmarketing als auch eine Wirte-Gemeinschaft des Ravardiviertels planen derzeit das Sommer-Highlight in der City. Wer die Spiele des Jahres in Stadionatmosphäre mit vielen tausend Zuschauern gemeinsam erleben möchte, der sollte sich auf den Weg in die EM Arena auf dem Parkplatz vor dem Kinodrom machen. In diesem Jahr wird dort eine nagelneue, hochauflösende, 28 qm große (zum Vergleich: die frühere LED-Wand war 16 qm groß) LED-Wand aufgebaut, die ein erstklassiges Fußball-Erlebnis verspricht. Bereits seit 2006 ziehen im Zweijahres-Rhythmus alle Fußball Welt- und Europameisterschaften zu jedem Deutschlandspiel über 4.000 begeisterte Fußballanhänger in die Bocholter Arena, die die selbige in einen Hexenkessel verwandeln.

Wer es etwas gemütlicher und „familiärer“ mag und eher nach „Biergarten-Atmosphäre“ bei den angesagtesten Kneipen Bocholts sucht, der findet in der Ravardistraße eine tolle Alternative für sein Public Viewing Erlebnis.

Die weiteren Spiele der Vorrunde
Die weiteren Spiele der Deutschen Gruppe C finden am Donnerstag, den 16.06. (21.00 Uhr) und am Dienstag, den 21.06. (18.00 Uhr) statt, wonach unsere Jungs dann hoffentlich ins Achtelfinale einziehen werden. Einlass in die EM Arena ist auch an diesen Tagen jeweils 2 Stunden vor Anstoß.

Vorfreude
„Wir hätten nach dem großartigen WM-Titel vor zwei Jahren in Rio natürlich nichts dagegen, wenn dieser am 10. Juli in Saint-Denis auch noch durch den EM-Titel für unsere Mannschaft gekrönt werden würde!“, freut sich Stadtmarketing Mitarbeiter Markus Kock schon heute auf das Turnier. Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Geschäftsführer, Ludger Dieckhues, ergänzt: „Aber egal, wie das Turnier dieses Mal ausgeht, wir werden alles dafür tun, dass sich die Zuschauer in Bocholt wieder auf einige spannende EM Spiele in beeindruckender Kulisse freuen können!“.

„Der singende Trucker“ – Winni Biermann auch wieder am Start
Auf ein besonderes Highlight können sich die Besucher der EM Arena schon heute freuen. Winni Biermann, der „Bocholter Jung“ und inzwischen wohl bekannteste „singende Trucker“ Deutschlands wird wieder vor allen Deutschland Spielen die Nationalhymne anstimmen und diese gemeinsam mit den vielen tausend Fans singen.

Die Durchführung eines solchen Fußballevents ist nicht ohne verlässliche Partner und Sponsoren möglich. Aus diesem Grunde bedankt sich das Stadtmarketing Team bei der in diesem Jahr neuen Sponsorengemeinschaft der Volksbank Bocholt, der Sparkasse Westmünsterland, der Bocholter Energie- und Wasserversorgung und dem Handelshof Bocholt. Mitveranstalter ist die Stadt Bocholt, Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport. Medienpartner sind das Bocholter – Borkener Volksblatt und die Facebook-Plattform „We love Bocholt“.


Foto: Sven Betz


 

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Trotz der höchsten Anmeldezahlen für das Oldtimertreffen im Vorfeld, waren nur ca. 1/2 der alten Fahrzeuge in der City, die sonst nach Bocholt kommen (150 Oldtimer durch die Hostessen gezählt, in der Spitze hatten wir bei tollem Wetter 2013 über 300 Fahrzeuge) – aber bei Schauerwetter und Kälte holen viele Oldtimer-Besitzer ihr Fahrzeug erst gar nicht aus der Garage.

pictures/bocholt_bluht_2016_voor_klikken.jpgFotos: Stadtmarketing Bocholt und Windh.eu

Dennoch haben wir uns gefreut, dass doch etliche Fahrzeuge gekommen sind – und diese konnten bei immer wieder einsetzendem Sonnenschein im Liebfrauenviertel und am Markt bzw. St.-Georg-Platz bewundert werden.

Das taten die Innenstadtbesucher dann auch zahlreich: während wir um 13.15 Uhr glaubten, der Schnee und Hagel sorgen für einen besucherarmen Sonntag und der Tag geht mit nur wenigen Kunden in der Stadt ab, so füllte sich die Innenstadt ab 14.00 Uhr. Ab 15.30 Uhr hatte man dann tatsächlich wieder den Eindruck, den man sonst von den verkaufsoffenen Tagen in Bocholt kennt: die Leute drängten durch die Innenstadtstraßen und die Shopping Center. Allerdings konnte an die Rekordzahlen, die „Bocholt Blüht“ in den Vorjahren an Citybesuchern gebracht hatte, nicht angeknüpft werden.

Der Nachmittag lockte dann zum Oldtimer-Schauen, Bummeln, Shoppen und Leute treffen – womit am Morgen noch keiner gerechnet hatte: die Aufbautruppe vom Oldtimer-Stammtisch Grenzland Classic und vom Stadtmarketing sowie die THW-Jugendgruppe mussten sich zweimal komplett „trocken legen“, so ärgerlich waren die Schauer beim Aufbau am Sonntagmorgen. Allerdings war die Verweildauer der Oldtimerfans und Kunden in der Stadt nicht so hoch wie sonst an verkaufsoffenen Sonntagen: zu kalt war die Witterung;  ein längerer Aufenthalt im Eiscafe oder bei Kaffee und Kuchen saß dieses Mal leider nicht drin. Schon gegen 17.00 Uhr traten viele Oldtimerfahrer die Heimreise an.

Der Treckerclub Barlo und die Feuerwehr Bocholt sorgten für die Attraktionen im Süden der City: zusammen mit ihren niederländischen Kollegen hatte die Feuerwehr-Oldtimer Gruppe aus Bocholt-Suderwick für zahlreiche Fahrzeuge gesorgt, die am Neutor-Platz zu bewundern waren. Der Treckerclub Barlo teilte seine Exponate in diesem Jahr auf: ein Teil der Trecker stand bei „Wunderbarlo“, ein Teil samt „Trampeltreckerparcours“ wurde vor den Shopping Arkaden aufgebaut.

auch Manfred Wagner und die Friseur-Innung am Neutor-Platz konnten ihre Präsentation fescher und moderner Frisuren bei heiterem Wetter und wenigen Schauern am Sonntagnachmittag trotz Kälte noch durchziehen. Die nasse Behinderung kam dort nicht nur von oben: da der Brunnen am Neutor-Platz nicht abgestellt war, musste ein Anhänger her halten, der die Wasserfontänen dämpfte, damit die Friseurinnung ans Handwerke gehen konnte.

Die Oldtimer-Ausfahrt des Oldtimer-Stammtisches Grenzland Classic litt am Sonntag unter dem Schauerwetter und der Kälte – dennoch waren die 124 Teilnehmer mit ihren 62 Fahrzeugen begeistert von der Route durch das westliche Münsterland, dem Ambiente, der Ausarbeitung und der Stimmung. Die Fahrzeuge fuhren mittags zur Pause bei „Wunderbarlo“ vorbei. Am Sonntagnachmittag fuhren alle Oldtimer über die Rampe vor dem Historischen Rathaus in Bocholt und wurden von Fachmoderator Georg Meyering fachkundig präsentiert. Alle Oldtimer der Ausfahrt wurden auf dem St.-Georgs-Platz aufgestellt und konnten von den Besuchern angeschaut werden.

Die Preise der Oldtimer Ausfahrt gingen an:

1. Platz: Thomas und Anne Pflewko, Karmann Ghia, Baujahr 1968

2. Platz: Kevin Daniels, Porsche 911, Baujahr 1978

3. Platz: Ippolito und Susan Guastella, Fiat Spider Pininfarina, Baujahr 1981

 

Ältestes Fahrzeug beim Oldtimertreffen: Ford A Victoria, Baujahr 1931, Anton und Welly van Londen, Didam (NL)

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NRW-Fachforum „Industrie 4.0 und Logistik“ im Industriepark zeigt auf, wo die Reise hingeht.
Mehr als 60 Vertreter der Logistikbranche aus ganz Nordrhein-Westfalen waren am 07.04.2016 der Einladung vom NRW-Logistikcluster/LOG-IT Club e.V., der Wirtschaftsförderung Bocholt und der IHK-Nord-Westfalen in das Open Innovation Center der LB GmbH gefolgt und wurden nicht enttäuscht. Gebannt folgten sie den vier Vorträgen, welche aufzeigten, welche faszinierenden Ausblicke und praktischen Anwendungsmöglichkeiten die Digitalisierung für die Logistikbranche bietet.

Prof. Dr. Uwe Clausen, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, Dortmund, ging auf einige Megatrends, insbesondere Digitalisierung und Autonomisierung, ein. „Fahrerlose Züge, Unbemannte Seeschifffahrt, selbstständig fahrende LKW sind jetzt schon technisch machbar. Es fehlen aber einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen dafür, außerdem gibt es ethische Fragestellungen wie z. B. wer ist verantwortlich, wenn ein Mensch getötet oder verletzt wird, aber niemand strafrechtlich verantwortlich ist, weil das System „schuld“ hat?“

„Die Informationen der gesamten Transportkette werden miteinander verbunden und sichtbar gemacht. Dies funktioniert für alle Auftragstypen zwischen Unternehmen und auch mobile Mitarbeiter werden einfach per App in den Prozess eingebunden. Zugriffe sind weltweit von überall möglich. Im Übrigen reduziert der elektronische Informationsaustausch den Papierfluss erheblich, es herrscht durchgängige Transparenz, die Effizienz wird erheblich gesteigert“ schilderte Christian Krüger, catkin GmbH beispielhaft die Vorteile der digitalen Vernetzung für den Bereich der Transportlogistik.

Zweifellos gehören auch Apps zu den Megatrends in der Logistikbranche. „Für die Lagerlogistik lassen sich mit individuell gestaltbaren Apps ideale Lösungs-möglichkeiten aufzeigen. Die Apps sind untereinander vernetzt und lassen sich zu durchgängigen Prozessen verbinden. Gearbeitet wird ortsunabhängig, an Arbeitsplatzrechnern, mobilen Handgeräten oder Smartphones“, so Dirk Meyer von der Logata Digital Solutions GmbH in Bocholt. In dem Zusammenhang ging Dirk Meyer auf die Ergebnisse des aktuellen Forschungsprojekt „Hub2Move“ ein, an dem u.a. neben dem Fraunhofer-Institut und auch sein Unternehmen beteiligt ist: Dank neuer flexibler, mobiler und leicht umzubauender Handhabungs-, Förder- und Lagertechnik sei es gelungen, ein umzugsfähiges Umschlagslager zu entwickeln. „Damit kann man in kurzer Zeit einen neuen Produktionsstandort suchen und mit einem Materialflusssystem umziehen lassen. So wird man der heute benötigten Wandelbarkeit in der Logistik gerecht.“

In der anschließenden - von NRW-Logistikclustermanager Peter Abelmann moderierten - Podiumsdiskussion mit den Referenten des Tages wurde herausgestellt, dass sich jedes Unternehmen möglichst frühzeitig mit der neuen Technologie beschäftigen sollte, um im Wettbewerb später nicht das Nachsehen zu haben. Monika Gatzke von der Bergischen Universität Wuppertal sieht sich dabei als Dienstleister für die Logistikbranche, der „die Technologie als Inspiration nutzt, der Branche immer wieder neue Wege und Trends aufzuzeigen. Dabei geht es vor allem darum, auch gemeinsam mit anderen Dienstleistern neue Servicepakete zu entwickeln“. Die Teilnehmer waren sich einig, dass durch die Digitalisierung der Logistikbranche sicherlich Arbeitsplätze wegfallen, aber dies sei kein Grund, sich der Entwicklung zu verschließen, denn es würden ja auch neue Arbeitsplätze mit anderen Anforderungen geschaffen. Auch für den Bereich des Einzelhandels war man sich einig, dass es darum gehe, sich mit dem Thema beschäftigen, ohne dabei übereilt zu handeln. Auch insoweit böten sich immer wieder Möglichkeiten und Trends, sich vom E-Commerce positiv abzugrenzen.

Die angereisten Vertreter der Logistikbranche tauschten sich anschließend bei einem Imbiss rege aus und äußerten sich begeistert über die hochinteressante und gut besuchte Logistikveranstaltung. Die Präsentation des Wirtschafts- und Logistikstandortes mittels des neuen Imagefilms der Wirtschaftsförderung im Rahmen der Begrüßung durch Ludger Dieckhues löste im Übrigen spontan viele positive Reaktionen unter den auswärtigen Gästen aus.


 

Foto 1 (von links nach rechts): Ludger Dieckhues, Dirk Meyer, Peter Abelmann, Prof. Dr. Uwe Clausen, Monika Gatzke, Christian Krüger

Foto 2: Matthias Löhr, Vorstand LOG-IT Club e.V und Geschäftsführer LB GmbH, begrüßt die Gäste

Foto 3: Prof. Dr. Uwe Clausen referiert vor über 60 aufmerksamen Zuhörern

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Auch in diesem Jahr konnte die ISG Osterstraße / Königstraße den „Ostermarkt am Ostermarkt“ wieder realisieren und der Markt konnte zum vierten Mal stattfinden. Am Freitag war es zwar nass-kalt, trotzdem haben viele Kunden den Ostermarkt auch am Freitag besucht und schöne, österliche Artikel gekauft.  Am Samstag konnte man reges Treiben auf dem Ostermarkt vernehmen, der Markt war gut besucht – und die Besucher und Kunden waren zum gemütlichen Bummel in der Stadt und auf dem Ostermarkt unterwegs.  

Neben Osterdekoration, allerlei Liebevollem aus Stoff, regionalen Leckereien, Eierlikör und Schmuck, kamen auch die Informationen vom Imkerverein und der Tierrettung sehr gut bei den Besuchern an. Und auf einem Ostermarkt dürften natürlich auch bunte Ostereier nicht fehlen – der Hof Overkämping übernahm dieses Angebot und als schönes Mitbringsel für jedermann hatte er auch das „Ei to go“ parat, zwei bunte gekochte Eier mit einem Tütchen Salz.
Beim Kinderbasteln war Janina Bennemann von vielen kleinen Besuchern umgeben und machte diese glücklich, denn sie durften mit ihrer Hilfe kleine Osterhäschen aus Holz werkeln.

Um 15 Uhr versammelten sich dann noch mal einige Besuchern auf dem Ostermarkt und warteten gespannt, denn es fand die Gewinnziehung des Gewinnspiels zum Ostermarkt statt. Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft, hatte dabei Unterstützung vom Osterhasen und vom Huhn. Der Osterhase fungierte als Glücksfee und zog aus einer Losbox fünf Teilnahmescheine und Dieckhues verkündete die Gewinner. Ein kleiner glücklicher Gewinner war auch anwesend: Adrian Diesfeld freute sich sehr über einen 200 € Gutschein vom Schuhhaus Rekers. Die weiteren Gewinner sind Christin Arfaee aus Bocholt (Gusto Gutschein 50 €), Friedel Zilling aus Bocholt (Hausfelder Gutschein 100 €), Inga Boland aus Bocholt (Der Nähkasten Gutschein 200 €) und Sophie Arntzen aus Emmerich (Fielmann Gutschein 200 €). Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und können Ihre Gewinne beim Stadtmarketing abholen.

Insgesamt waren Händler und Veranstalter mit dem Markt zufrieden, auch wenn es ein paar Grad wärmer hätte sein können. Eine Fortsetzung des Marktes im nächsten Jahr ist angedacht.  

Dieser Presseinfo hängen vier Fotos an, die ein paar Impressionen vom Ostermarkt zeigen.
Fotos: Stadtmarketing Bocholt,

Foto 1: Gewinner des 200 € Gutscheins vom Schuhhaus Rekers: Adrian Diesfeld mit Hase & Huhn
Foto 2: Blumen- und Osterdekoration von Jennifer Metzler
Foto 3: Kinderbasteln mit Janina Bennemann: Holzosterhäschen

Foto 4: Dekoartikel im Shabby Chic Style von Susanne Müller und Angelika Rose

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Nachbericht zur 2. Bocholter Ehrenamtsgala   – „Ehrensache!“Festlicher Gala Abend mit einem hervorragend aufgelegten Moderatoren Bernd Stelter und einer tollen Ankündigung.Das Städtische Bühnenhaus stand am gestrigen Freitagabend, 04. März wieder ganz im Zeichen des Ehrenamtes. Die 2. Bocholter Ehrenamtsgala der Volksbank Bocholt bot den über 600 Zuschauern einen rundum gelungenen Abend mit einem charmanten und witzigen Moderator, einem spannenden und kurzweiligen Programm und tollen geehrten Persönlichkeiten.

Den musikalischen Anfang machte Bocholts beliebter Musiker Lou Dynia mit einem schönen Intro am Piano. Nach der Begrüßung durch Bernd Stelter zeichnete Jörg Terheyden, Verleger der Mediengruppe Bocholter Borkener Volksblatt, dann die erste Preisträgerin in der Kategorie „Sport“, Erika Böing, aus. Böing hat sich durch ihre jahrelangen Aktivitäten beim Rollkunstverein RKB „Solidarität“ Bocholt 1926 e.V. um die besondere Auszeichnung verdient gemacht. In der Kategorie „Kultur“ durfte Bernd Stoverink vom Stadttheater Bocholt e.V. den Preis vom Laudatoren Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt, entgegen nehmen. Die Urkunde in der Kategorie „Mensch“ überreichte Herbert Kleinmann, Vorstandsmitglied der Volksbank Bocholt, der Bocholter Tafel e.V. Mitarbeiterin, Maria Kemink, die seit der Gründung der Bocholter Tafel im Jahr 2001 ehrenamtlich für die Einrichtung tätig ist. Die Ehrung in der Kategorie „Lebenswerk“ übernahm Bürgermeister Peter Nebelo höchstpersönlich. Hermine Geisler, die sich bereits seit Jahrzehnten für den Stadtverband Bocholt des Deutschen Roten Kreuzes im Bereich Senioren- und Behindertenarbeit engagiert, durfte diese besondere Ehrung entgegen nehmen. Geisler war darüber hinaus auch 20 Jahre im Vorstand als Beauftragte für Sozialarbeit tätig und hat sich mit ihren zahlreichen, unterschiedlichsten  Aufgaben beim DRK um diese herausragende Ehrung mehr als verdient gemacht.

Alle vier Preisträger erhielten für ihre Einrichtungen jeweils 2.500,- € Preisgeld.

Stelter sorgte durch seine lockere Art und einige, komödiale Einlagen durchgehend für eine kurzweilige und amüsante Unterhaltung des sichtlich begeisterten  Publikums. Auch ein paar Auszüge aus seinem aktuellen Bühnenprogramm „Wer heiratet teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte“ durften nicht fehlen. Wer gerne das ganze Programm sehen möchte, für den hatte Stelter dann noch eine besonders erfreuliche Ankündigung parat. Er kündigte an, dass er am 17. November mit seinem aktuellen Kabarett-Programm wieder auf der Bühne des Städtischen Bühnenhauses stehen wird. Der sehr gut gefüllte Saal war hörbar begeistert von dieser Meldung. Lou Dynia rundete die Gala durch stimmungsvolle, musikalische Einlagen im Wechsel an Piano und Gitarre hervorragend ab. Unter anderem seine Stücke „Die Welt da draußen“ und „Von dir“ brachte er zum Besten und traf damit den Nerv des Publikums.

Nach dem Offiziellen Programm traf man sich noch im Foyer des Städtischen Bühnenhauses, wo sich in geselligen Runden bei einem leckerem Imbiss und Getränken bis in die Nacht hinein angeregt unterhalten und über den Abend ausgetauscht wurde. „Eine wunderbare Veranstaltung und vor allen Dingen für die Preisträger/innen ein hoffentlich unvergesslicher Anlass.“, resümierte Bernd Kleine-Rüschkamp, Leiter der Werbeabteilung der Volksbank Bocholt, zufrieden. Und Volksbank Bocholt Vorstand Franz-Josef Heidermann fügte hinzu „Wir freuen uns, dass auch die 2. Bocholter Ehrenamtsgala so gut angenommen wurde und sind uns sicher, dass absolut verdiente Ehrenamtsinhaber für die Auszeichnungen ausgewählt wurden.“

Nähere Infos zu Bernd Stelters Auftritt am 17. November 2016 im Städtischen Bühnenhaus auf den folgenden Seiten.

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Wann macht ein Online-Shop oder ein Blog für mein Unternehmen Sinn und was muss ich bei der Umsetzung beachten? Wie mache ich mein Geschäft in Google besser auffindbar? Und wie kann ich meinen Social-Media-Auftritt auffrischen? Diese und viele weitere Fragestellungen beantwortete Holger Rohde, Geschäftsführer der Business Academy Ruhr GmbH, den über 150 Besuchern gestern Abend beim Vortrag zum Online-Marketing im Kolpinghaus in Bocholt. Der Start der Veranstaltung wurde etwas nach hinten verschoben, da erst noch Stühle nachgeordert wurden. „Wir hatten zwar im Vorfeld schon viele Zusagen bekommen, dass aber spontan noch so viele kommen, da haben wir nicht mit gerechnet,“ so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer vom Stadtmarketing Bocholt. Holger Rohde gibt den Bocholter Händlern viele Praxis-Tipps zum Thema: „Digital Business – Wie kann ich digitales Marketing für mein Unternehmen nutzen?“ und beantwortet nach dem Vortrag viele Fragen, auch zu einzelnen Situationen, denn jeder Händler benötigt ein eigenes Konzept - online wie offline.

Die Veranstaltung wurde von der IHK Nord Westfalen zusammen mit der Werbegemeinschaft Bocholt und der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt für den Bocholter Handel organisiert. Zusammen wollen diese Institutionen mit den anderen Werbe- und Straßengemeinschaften eine starke Innenstadt für Bocholt entwickeln, die mit dem wachsenden Online-Handel Schritt halten kann. Bocholt und seine Geschäfte müssen auffindbar, also online präsent, sein und dann mit Erlebniseinkauf und Atmosphäre in der City punkten.

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Fast 1.500 Mitarbeiter von mehreren Bocholter Unternehmen im Industriepark werden aktuell zu ihren Arbeitsbedingungen befragt, denn betriebliches Gesundheitsmanagement und die Anpassung der Arbeitsbedingungen können den Krankenstand und Kosten senken.

Bocholt. Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf Unternehmen in der Region? Worauf müssen sich Firmenchefs schon heute vorbereiten? Wie lassen sich künftig Arbeitskräfte, besonders Fachkräfte, gewinnen? Und ältere möglichst lange halten? Damit beschäftigt sich ein Forschungsprojekt in Bocholt unter dem Titel „AlterNsgerechte Arbeitsbedingungen im Industriepark Bocholt“. Im vergangenen Jahr starteten die Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) und die Wirtschaftsförderung Bocholt mit mehreren wissenschaftlichen Instituten dieses Projekt zur Entwicklung innovativer Ansätze in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge sowie alternsgerechter Arbeitsbedingungen. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds werden in verschiedenen Stufen, die Rahmenbedingungen in sieben Unternehmen im Bocholter Industriepark untersucht, welche sich an diesem Projekt beteiligen.

Aktuell führt das Projektteam unter der Leitung der EWIBO in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Bocholt, der Westfälischen Hochschule und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE, Ludwigshafen) eine Befragung von 1.450 Mitarbeitern dieser Bocholter Unternehmen durch, aus der Erkenntnisse im Hinblick auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen aus Beschäftigtensicht erlangt werden sollen. In einem ersten Schritt wurden im Vorfeld bereits Chefs und Personalverantwortliche der Firmen interviewt. Projektziel ist die Entwicklung entsprechender Angebote im Hinblick auf die Gesundheitsförderung und die Gestaltung „alternsgerechter“ Arbeitsbedingungen. Hierbei wird geprüft, inwieweit auch betriebsübergreifende Lösungen umgesetzt werden können. So kann einerseits den Beschäftigten, den kleinen und mittleren Unternehmen geholfen werden und andererseits hieraus ein Standortmerkmal für den Industriepark sowie für Bocholt werden.

Denn bereits heute sind im gesamten Industriepark gut 1.400 Beschäftigte der Altersgruppe ab 55 Jahren zuzurechnen. Dies spiegelt die grundsätzliche Altersentwicklung in den meisten Betrieben und Unternehmen wieder. So befindet sich etwa jeder fünfte Beschäftigte in der „finalen“ Lebensarbeitsphase. Beschäftigte in diesem Alter sind zwar nicht häufiger, doch aber je Erkrankungsfall insgesamt länger krank als jüngere Arbeitnehmer. Mit dem so zunehmenden Alter der Belegschaften, wird deshalb auch die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 12,5 auf 14,0 Krankheitstagen im Jahr 2030 ansteigen. Dann werden voraussichtlich mehr als 2.000 Menschen im Industriepark arbeiten, die 55 Jahre oder älter sind. Allein die Summe der durch die Arbeitgeber im Industriepark geleisteten Lohnfortzahlungskosten belief sich im Jahr 2014 auf etwa 13,6 Millionen Euro. Gelänge es durch ein proaktives betriebliches Gesundheitsmanagement und die Gestaltung passender Arbeitsbedingungen den Krankenstand um 15% zu senken, könnten die Firmen mindestens zwei Millionen Euro im Jahr einsparen.

Neben diesem unternehmerischen Ziel sollen für die Beschäftigten eben „alternsgerechte“ Arbeitsbedingungen untersucht werden, welche ihnen Perspektiven bis zur Erreichung des Rentenalters aufzeigen. So ist die Beteiligung der Beschäftigten an der Befragung eine der Grundlagen für eine praxisorientierte Entwicklung dieser Maßnahmen im Hinblick auf die Gesundheitsförderung, mögliche Weiterbildungsangebote sowie eine bessere Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung. Jeder einzelne Mitarbeiter und jede einzelne Mitarbeiterin kennt dabei den eigenen Arbeitsplatz am besten. Das Projektteam erwartet daher eine hohe Beteiligung an dieser Befragung, da es im Eigeninteresse der Beschäftigten liegt, zukunftsfähige Arbeitsbedingungen zu entwickeln, welche ein „Altern“ im Arbeitsleben ermöglichen und der Gesundheitsförderung im Unternehmen dienen.

Die Ergebnisse aus dieser Mitarbeiterbefragung, welche bis zum 19.02. durchgeführt wird, werden im Frühjahr erwartet und mit Erkenntnissen der vorangegangenen Managementbefragung von den wissenschaftlichen Instituten zusammengeführt und analysiert. In Workshops mit den beteiligten Unternehmen werden hieraus dann im weiteren Verlauf überbetriebliche Lösungsansätze entwickelt.

Eine erste Zwischenbilanz wurde schon Ende Januar der Regionalagentur Münsterland in Greven vorgestellt. Bei diesem Treffen waren Vertreter aus Verwaltung, Verbänden, Institutionen und der Wirtschaft zugegen.

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Wirtschaftsförderung unterstützt grenzüberschreitende UnternehmenskontakteRund 40 Mitglieder des Unternehmerverbandes OWIN aus dem nachbarschaftlichen Winterswijk besuchten Anfang Februar die Spaleck Gruppe in Bocholt. Im Mittelpunkt standen das gegenseitige Kennenlernen und die gemeinsame Idee, die grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen weiter auszubauen. Mit einem geübten „Van harte welkom bij Spaleck!“ begrüßte Carsten Sühling, Geschäftsführer der Spaleck Holding GmbH & Co. KG, die Gäste aus den Niederlanden.

Der Abend war Dank der gemeinsamen Initiative des OWIN, des Achterhoeks Centrum voor Technologie, der Wirtschaftsförderung Bocholt und Mitarbeitern der Spaleck Gruppe auf die Beine gestellt worden. In einer sehr nachbarschaftlichen Atmosphäre zeigten die Gespräche, dass es mit den Geschäftsbereichen der Spaleck Gruppe zahlreiche Anknüpfungspunkte für zukünftige Zusammenarbeit niederländischer und deutscher Unternehmen in der Grenzregion gibt. Ob Zulieferteile, Siebtechnologie oder die Umwelttechnik der Tochterunternehmen NovoChem GmbH und Dauborn MembranSysteme GmbH – sehr schnell fanden die richtigen Ansprechpartner zusammen.

So stand beim gemütlichen Ausklang des Abends mit einem gemeinsamen „Borrel“ (Niederländisch für Getränk) Eines fest: In Kürze soll ein Folgebesuch Bocholter Unternehmen in Winterswijk organisiert werden! Michael Wiesmann, Mitorganisator und Ansprechpartner für mechanisch gefertigte Präzisionsteile bei Spaleck: „Der Abend war für beide Seiten ein toller Erfolg! Sehr positiv überrascht bin ich von den konkreten Kooperationsmöglichkeiten.“

Die Wirtschaftsförderung Bocholt unterstützt seit rund zwei Jahren aktiv die Anbahnung von grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen zwischen Bocholter und niederländischen Unternehmen aus der Region Achterhoek gemeinsam mit dem Achterhoeks Centrum voor Technologie aus Doetinchem.

So auch im Fall der Spaleck Gruppe, welche die Wirtschaftsförderung vor rund einem Jahr um Vermittlung von Kontakten zu niederländischen Unternehmen gebeten hatte. Daraus sind zwischenzeitlich erste geschäftliche Beziehungen zwischen Spaleck und innovativen niederländischen Unternehmen entstanden. Dies mit erfolgversprechenden Ansätzen.  Die Spaleck Gruppe möchte daher weitere grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen knüpfen, wie die Initiative zur Einladung des Unternehmerverbandes Winterswijk OWINzeigt.


 

Foto1: Wendelin Knuf, Carsten Sühlung, Ludger Dieckhues und Martin Stor

Foto2: Aufmerksame Zuhörer/Gäste während der Präsentationen der Firma Spaleck und der Wirtschaftsförderung

Quelle: Fa. Spaleck/Wirtschaftsförderung

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Stadtsparkasse Bocholt sponsert 175 WLAN-Router für die Innenstadt
In Bocholt wird eine neue Initiative für ein kostenfreies WLAN in der Innenstadt gestartet: beim heutigen Treffen zwischen Jörg Terheyden (BBV-Mediengruppe), Ludger Dieckhues (Stadtmarketing Bocholt), André Nienhaus (Rechtsanwalt für IT-Recht) und Kai Enck (Stadtsparkasse Bocholt) wurde beschlossen, den Versuch zu wagen, ein FREIFUNK-NETZ für Bocholt zu schaffen. So könnte schon bald ein Großteil der fußläufigen Innenstadt, der Shopping Center  und auch des Ravardi- und Liebfrauenviertels mit einem zeitgemäßen, freien WLAN abgedeckt werden.

Pressefoto: Freifunk Selfie v.l.n.r. Jörg Terheyden Ludger Dieckhues André Nienhaus Kai Enck

Zum Weihnachtsmarkt wurde ein freies WLAN auf dem Markt ermöglicht und von den Besuchern genutzt, um über die schöne Atmosphäre zu berichten oder Freunde einzuladen. Das Netz ist auch heute noch aktiv. Allerdings ist der Weg der Anmeldung recht kompliziert; die Kosten für eine flächendeckende Ausleuchtung erscheinen recht hoch. Die jetzt angedachte Alternative, Freifunk, war zuvor für Bocholt keine Option, da Gespräche mit Freifunkern aus Paderborn, Wermelskirchen, Gevelsberg und auch mit Freifunk NRW keine greifbaren Ergebnisse brachten und einfach die richtigen Akteure/Umsetzer mit technischer Erfahrung und „Freifunk-Herz“ für Bocholt fehlten. Durch den Bocholter Rechtsanwalt André Nienhaus und weitere „Freifunkaktivisten“ vom Freifunk Westmünsterland, die auf Stadtmarketing zugegangen sind, gibt es heute die benötigten Unterstützer, die sich auch technisch auskennen. Auch Bündnis 90 / Die Grünen hatten zum Jahreswechsel angeregt, ein Freifunk-Netz für Bocholt aufzubauen, die CDU hatte in 2014 bereits einmal im Wirtschaftsförderungsausschuss einen Antrag zum WLAN für die Innenstadt gestellt.

Beim FREIFUNK handelt es sich um eine gemeinnützige Initiative, bei der Hauseigentümer, Geschäftsleute und Privatleute ein offenes WLAN zur Verfügung stellen. „Von Bürgern für Bürger“, so die Freifunker. Um das, ein öffentliches, gemeinschaftliches und flächendeckendes WLAN in der Bocholter Innenstadt zu erreichen, müssen sich viele Innenstadt-Anlieger beteiligen. Die Router, die sich untereinander verbinden, bauen eine verschlüsselte Verbindung zu einem Freifunk-Server auf. Erst von dort gelangt man ins Internet. Von welchem Hausanschluss ein Freifunk-Nutzer eingeloggt ist, lässt sich nicht konkret nachvollziehen, wodurch die Thematik der Störerhaftung ausgeschlossen wird. Ein weiterer Vorteil zu anderen freien WLAN-Netzen ist, dass man sich nur einmal einwählen muss. Sobald man sich wieder im Freifunk-Netz befindet - egal ob in Bocholt, Münster, Berlin oder anderswo - ist man verbunden.

Am 18. Februar findet eine Infoveranstaltung zum Freifunk-Netz für Bocholt im Kolpinghaus (Kolpingstraße 3, 46399 Bocholt) statt, Beginn ist um 19:30 Uhr. Für alle, die für ihre Kunden, ihre Gäste oder Besucher kostenfreies WLAN zur Verfügung stellen möchten, wird hier ein Weg vorgestellt, wie man einfach und ohne eigenes technisches Know-How WLAN anbieten kann. Für rechtliche Fragen und Hinweise wird Rechtsanwalt André Nienhaus (IT-Recht) bei der Infoveranstaltung zur Verfügung stehen. Außerdem werden IT-Spezialisten von Freifunk Westmünsterland vor Ort sein.

Für eine möglichst flächendeckende Versorgung in der Bocholter Innenstadt, übernimmt die Stadtsparkasse Bocholt die Kosten für insgesamt 175 Router. So ist die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, für Händler und Hauseigentümer der Innenstadt bzgl. der Kosten erheblich geringer. „Nur mit der Unterstützung vieler Bocholter ist ein solches Netzwerk möglich und nur so können wir den Besuchern in Bocholt einen weiteren Mehrwert bieten“, so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft.

Karl-Heinz Bollmann, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Bocholt sieht auch die wirtschaftlichen Vorteile: „Für die Zukunft bietet diese digitale Infrastruktur, im speziellen ein freies WLAN, einen weiteren wirtschaftlichen Standortvorteil und zieht die Menschen in die Innenstadt von Bocholt.“

Jörg Terheyden, Geschäftsführer der BBV Mediengruppe: „Wir unterstützen diese Freifunk-Initiative, denn sie bietet einen nicht kommerziellen Ansatz für die Verbesserung der digitalen Infrastruktur.“

Auch die Unternehmerorganisation AIW „Aktive Unternehmen im Westmünsterland“ begrüßt die WLAN-Initiative, da so die weichen Standortfaktoren für Bocholt gestärkt werden, was wiederum ein Argument beim Anwerben von Fach- und Führungskräften sein kann.

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Besuch der Bocholter Wirtschaftsförderung auch an den Messeständen der Bocholter Gilde-Gruppe. Am 29. Januar besuchte Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt, die Messe „Christmasworld“ in Frankfurt. Dort stellten 967 Aussteller innovative wie originelle Produkte der Deko-Branche aus aller Welt vor. Die Christmasworld ist als Fachmesse zusammen mit der parallel stattfindenden Paperworld und Creativworld sowie der zum Gesamtmessekonzept gehörigen „Ambiente“ bzw. „Tendence“ (2 Wochen später), die größte Messe in Frankfurt jährlich überhaupt. Für das Bocholter Stadtmarketing ist vor allem die Produktgruppe „Weihnachten und Advent“ interessant, da jedes Jahr aufs Neue die Innenstadt in ein Weihnachtsparadies verwandelt wird. „Es ist beeindruckend, was mit Dekoration, Licht und Ambiente alles machbar ist. Die Farben werden bunter, die Motive abwechslungsreicher, die Effekte überraschender. Die Hallen der Frankfurter Messe sind vollgepackt mit Ideen bzw. Produkten, die Stimmung und Emotion schaffen,“ ist Ludger Dieckhues begeistert.

Der Geschäftsführer des Bocholter Stadtmarketings nahm am Nachmittag auch am Neujahrsempfang der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. teil. Hier wurden die diesjährigen Preise „Best Christmas City“ vergeben. Bocholt holte beim Publikumsvoting hinter Annaberg-Buchholz (Sachsen) Platz 2. Im Vorjahr hatte Bocholt den 1. Preis der Jury in der Kategorie Mittelstädte gewonnen. Beim Juryentscheid gewannen dieses Mal Traben-Trabach (Kleinstädte), Neumünster (Mittelstädte) und Karlsruhe (Großstädte).

Diverse Firmen der Bocholter GILDE-Gruppe sind noch bis Dienstag in Frankfurt vor Ort. Die Gilde-Gruppe präsentierte sich, als größter Aussteller der Frankfurter Messe Christmasworld, Ambiente und Tendence, zu dieser Messe mit fünf großen Einzelständen. Hamid Yazdtschi, Geschäftsführer der GILDE-Gruppe betont: „Die Christmasworld und die Ambiente in Frankfurt in zwei Wochen sind unsere wichtigsten Messen für den europäischen Markt. Hier erlebt man Trends und die sind in diesem Jahr auch überraschend: Liebe und Glück, Glaube und Hoffnung heißen neben den vier großen Weihnachtsthemen gut gehende neue Sortimentsbausteine. In Frankfurt treffen wir viele unserer verschiedenen Kundengruppen, es wird im Voraus geordert, hier wird in der Branche die nächste Herbst- und Weihnachtszeit in Sachen Dekoration vorweg gelebt.“   

Die GILDE-Gruppe ist mit den Unternehmen GILDE Handwerk Macrander GmbH & Co. KG, Fink-Living GmbH & Co. KG, Casablanca modernes Design GmbH & Co. KG und Traumlicht GmbH, an jeweils eigenen Messeständen jetzt schon vor Ort.  Die weiteren Unternehmen der GILDE-Gruppe HAKU Möbel GmbH & Co. KG, Rayford Enterprises Ltd., flower & style GmbH & Co. KG sowie basic trade Ltd. werden sich in zwei Wochen zusätzlich auf weiteren Ständen während der Ambiente, die vom 12.02.-16.02.2016 in Frankfurt stattfindet, präsentieren.

Die Unternehmen der GILDE-Gruppe sind auf die Entwicklung und den Vertrieb exklusiver Accessoires und Geschenkartikel spezialisiert. Hamid Yazdtschi betont, dass zwar viele Produkte auf Vorgabe der Kreativabteilungen mit Ideen aus Bocholt in Fernost produziert werden. Aber für einen großen Teil der Produktlinien seiner Gruppe werde auch in Deutschland gefertigt, z.B. in Bad Kröstiz (Thüringen).

In Bocholt fertigt die GILDE-Gruppe u.a. auch das Mobiliar und die Einrichtungen für Shop-in-Shop-Systeme und Warenpräsentationen in einer eigenen Schreinerei. Die komplette Logistik für Europa läuft über den Standort Bocholt.


 

Foto:
Hamid Yazdtschi, Geschäftsführer GILDE Handwerk Macrander GmbH & Co KG, links
Ludger Dieckhues, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung/Stadtmarketing Bocholt, rechts

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Industrie 4.0 – Berichte, Expertisen und Vorträge darüber gibt es zuhauf. Aber wie ist der tatsächliche Stand in Unternehmen aus Bocholt und Umgebung? Welche Prozesse haben sie schon digitalisiert, welche Möglichkeiten aber noch gar nicht erkannt oder welche passenden Partner noch gar nicht getroffen?

Am Donnerstag startete in Bocholt das einzigartige Netzwerk „Von der Vision in die Praxis“. Fünf Partner brachten dabei 60 Unternehmer in der Westfälischen Hochschule zusammen; „sie sind nach dieser Auftaktveranstaltung vielleicht nicht klüger, aber auf jeden Fall inspirierter und vernetzter. An diesem Punkt geht es jetzt weiter“, sagte Jürgen Paschold, Verbandsingenieur beim Unternehmerverband. Der Arbeitgeberverband, die Wirtschaftsförderung Bocholt und die Westfälische Hochschule haben das Netzwerk initiiert und organisiert, unterstützt wird es von der Fördergesellschaft der Hochschule sowie von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.

„Die digitale Vernetzung bisher analoger Maschinen und Anlagen ist von keinem Unternehmen und keiner Branche alleine zu bewältigen. Nur die betriebliche Ebene oder die industrielle Basis zu betrachten, reicht nicht; zugleich muss es einen datenbasierten Ansatz geben“, stellte Wirtschaftsförderer Ludger Dieckhues fest. Genau aus diesem Grund hatten die Organisatoren ein Publikum zur Auftaktveranstaltung eingeladen, das sich wie das Who’s Who der hiesigen Wirtschaft las: Werksleiter von größeren Produktionsbetrieben, Inhaber und Geschäftsführer aus dem Maschinenbau, Spezialisten aus Automatisierung, Elektronik, Informationstechnologie Konstruktion und Produktentwicklung sowie Wissenschaftler der Westfälischen Hochschule (WHS).

Nach einem Impulsreferat – Matthias Schmich, strategischer Direktor bei Siemens Industry Software, sprach über „Lösungen für die Produktentstehung: Digitalisierung des Mittelstandes“ – stellten drei Professoren der WH ihre Kompetenzfelder Robotik, Informationsverarbeitung, Maschinenbau und Mechatronik vor. Unternehmen könnten profitieren – angefangen bei Kooperationen Wirtschaft-Wissenschaft und (öffentlich geförderten) Projekten über die Entwicklung unternehmensbezogener Prozesszellen bis hin zur Ingenieursausbildung und firmenspezifischen Bachelor-Arbeiten.

Um den Engpass „abwartender Chef“ aufzulösen, appellierte Prof. Dr. Gerhard Juen, Dekan Wirtschaft und Informationstechnik, an die Zuhörer: „Öffnen Sie Ihren Blick, denken Sie quer, drehen Sie verrückte Ideen so lange, bis sie zu Ihrem Betrieb passen.“ Als Einstiegspunkt sollte man sich nicht die große, ganzheitlich digitalisierte Steuerung vornehmen, sondern einzelne Bausteine: Smarte Tools wie ein Akkuschrauber, der sein Drehmoment anpasst, weil er weiß, an welchem Bauteil er gerade arbeitet. Smarte Werker, die mit einer Datenbrille auf der Nase die Handlungsanweisung für die jeweilige Maschine lesen können. Oder smarte Daten, die nicht nur gesammelt, sondern auch ausgewertet werden, um daraus zu lernen.

Dann ging es ans Arbeiten beim „World Café“: In moderierten Workshops wurden hier Ergebnisse in vier Gruppen erarbeitet. Der Clou: Die Gruppen wechselten die Tische und damit die Themen, sodass Ergebnisse und Ideen sukzessive wuchsen. Schnell kamen die Unternehmer so ins Gespräch über Chancen und Probleme im eigenen Betrieb sowie über Innovationen und Kooperationen. Die vier Moderatoren sahen sich am Ende der Workshops unzähligen Metaplanwänden gegenüber, die von oben bis unten, mal in Wolken, mal unter Stichworten sortiert mit bunten Karten übersät waren. „Wir werden die meist diskutierten Themen jetzt im Nachgang für Sie aufbereiten. Ob am Ende weitere World Café Veranstaltungen, Arbeitskreise oder Firmenbesuche dabei herauskommen, werden wir sehen. Wir bleiben dran“, versprach Ludger Dieckhues abschließend.

Nicht nur das Ziel, gemeinsam die digitale Transformation zu erarbeiten, sondern auch den Weg dorthin haben Wirtschaft und Hochschule mit dem begonnenen Netzwerk fest im Blick. „Neue Produkte, Geschäftsmodelle, Kooperationen und Arbeitsplätze müssen jetzt konkret weiterentwickelt werden“, resümierte Jürgen Paschold vom Unternehmerverband. Zwar beginne Industrie 4.0 nicht auf Knopfdruck, der alles Bisherige auf Null setze und alles sofort verändere, „aber wir müssen mit dem Wandel Schritt halten. Und wir müssen den Menschen Mut machen, damit sie Veränderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreifen.“

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Der Bocholter Citylauf zählt weit über die Grenzen Bocholts hinaus zu den belieb-testen seiner Art. Vor allem die tolle Stimmung an und um die Strecke herum ist ne-ben den hohen Starterzahlen ein Garant für den großartigen Erfolg.

In diesem Jahr findet der Bocholter Citylauf einmalig am 21. Mai statt, im Jahr 2017 dann wieder wie gewohnt am ersten Wochenende im Mai. Es werden mehr als 4.000 Läuferinnen und Läufer in Bocholt erwartet.

Ab Sonntag, 31. Januar 2016 um 12:00 Uhr, geht es los. Dann können unter www.bocholter-citylauf.de die Anmeldungen online getätigt werden. Hier empfiehlt sich die zeitige Anmeldung, die auch in diesem Jahr von der Zeitnahmefirma „Teamsoft-Sportzeit“ übernommen wird, möglichst direkt nach der Freischaltung. Denn wer am Citylauf teilnehmen möchte muss schnell sein, in 2015 war der 10 Kilometer Lauf bereits 30 Minuten nach der Freischaltung und der 5 Kilometer Lauf nach zwei Tagen voll.

Die Sportler haben wie immer die Auswahl aus insgesamt fünf Läufen. Zweimal geht es über 2,5 Kilometer an den Start (Mädchen und Jungen). Auch über die dop-pelte Distanz gibt es zwei Strecken, den 5 Kilometer Schullauf und den 5 Kilometer Jedermannlauf. Sportliches Highlight ist – wie in jedem Jahr – der Volks- und Stra-ßenlauf über 10 km.

Die Schulen können ihre Meldungen ebenfalls in gewohnter Weise vornehmen. „Dazu wurden die Schulen jedoch wie in jedem Jahr auch gesondert informiert“, ergänzt Organisator Ullrich Kuhlmann. Wie in den Vorjahren wird die Startnummer den Vornamen des Läufers beinhalten. „Die Startgebühren haben sich im Vergleich zu den Vorjahren erneut nicht erhöht“, berichtet Kuhlmann weiter, „das Startgeld beträgt für den 10er acht Euro, für den 5km Jedermann-Lauf sieben Euro und für die Schülerläufe jeweils fünf Euro.“

Ermöglicht wird der Citylauf durch das Engagement der Premium Partner Stadtspar-kasse Bocholt und Bocholter Energie- u. Wasserversorgung GmbH. Als weitere Partner stehen die Zurich Versicherung, die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu, ON AIR Videoproduktion, Fullhouse GmbH, AOK Gesundheitskasse, LEG Wohnen NRW GmbH, SPALECK GmbH & Co. KG, Intersport Pieron, die Borgers Group und Getränke Westhoff neben etlichen weiteren Sponsoren bereit. Zusätzlich macht sich WattExtra, die Marke der Bocholter Energie- und Wasserversorgung wiederum im Bereich der Schülerläufe stark. Alle über Bocholter Schulen gemeldeten Schüler und Schülerinnen erhalten daher ein gesponsertes Citylauf T-Shirt von der BEW gratis!

Am Streckenverlauf hat sich auch in diesem Jahr nichts geändert. Nach wie vor ver-läuft der 2,5 km Rundkurs mitten durch die Bocholter Innenstadt, vorbei am Markt-platz vor dem Historischen Rathaus (Start- & Zielbereich), sowie u. a. durch die Ein-kaufsstraßen Osterstraße und Neustraße, über den Gasthausplatz und durch die gastronomische Meile des Ravardi-Viertels. Der Kurs ist vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) vermessen und somit zertifiziert.

Der Stadt-Sport-Verband, die Stadt Bocholt, die Stadtmarketing Gesellschaft und der DJK SF 97/30 Lowick als Veranstaltergemeinschaft des Citylaufes wollen wie in der Vergangenheit für professionelle Bedingungen für die Läufer sorgen. Der Rund-kurs wird mit Hilfe von Jugendfeuerwehr, THW-Jugend, Wassersportverein, DLRG, dem SV Biemenhorst, der Stadtsparkasse Bocholt, der Polizei und vielen Helfern der DJK SF 97/30 Lowick abgesteckt. Die Getränkeausgabe erfolgt durch die Pfad-finder St. Norbert, die medizinische Betreuung übernimmt der Malteser-Hilfsdienst.


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Willkommens-Broschüre und Internetplattform für Neubürger jetzt auch auf Englisch verfügbar.

Auf 16 Seiten präsentiert sich Bocholt seit Ende des vergangenen Jahres allen Neubürgern und Neugierigen in einer kompakten Willkommens-Broschüre und im Internet auf der eigens hierfür entwickelten Plattform www.neu-in-bocholt.de.

Jetzt haben die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft und die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Europabüro Bocholt auch die englischsprachige Variante der Broschüre und Internetseite für alle ausländischen Gäste, Neugierige und Neubürger veröffentlicht. Die Broschüre „Bocholt for Beginners“ ist u.a. in der Tourist-Info in der Nordstraße 14 und in der Information im Rathaus, Berliner Platz 1 erhältlich und soll internationalen Gästen der Stadt zur Begrüßung mit „an die Hand“ gegeben werden.

„Eine englischsprachige Willkommens-Broschüre und ein ins Englische übersetzter Internetauftritt sind wichtig für Bocholt. Uns geht es nicht nur um die vielen Touristen, die uns aus dem In- und Ausland tagtäglich erreichen, sondern auch um die hier ansässigen Unternehmen. Diese unterhalten weltweit Kontakte, Geschäftsbeziehungen und suchen qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus dem In- und Ausland,“ so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft. „Eine englischsprachige Broschüre unterstützt diese Bemühungen – neben dem Web-Auftritt und den Image- und Themenfilmen über Bocholt“, ergänzt Bürgermeister Peter Nebelo, der die englischsprachige Version vorwiegend bei den vielen Empfängen internationaler Schüler- und Gästegruppen ausgeben wird.

Mit einer Auflage von 2.000 Stück halten die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft und die Stadtverwaltung somit eine weitere gute Informationsmöglichkeit für Auswärtige in Händen.

Zum Hintergrund: Der Bocholter Stadtrat hatte im März auf Initiative der CDU einstimmig für die Etablierung einer Willkommenskultur zur Gewinnung  von Neubürgern, Fach- und Führungskräften gestimmt.

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Die Schatztruhe war dieses Wochenende an drei Tagen geöffnet: Freitag, Samstag und am verkaufsoffenen Sonntag und es gab wieder viele schöne Preise zu gewinnen. Nachdem am Freitag der Hauptpreis nicht gezogen wurde, fanden das Kofferset, gesponsert von Hausfelder, und der Blumengutschein von Klatschmohn am Samstag zwei glückliche Besitzer. Insgesamt wurden somit an dem Wochenende fast 3.500 Schlüssel ausprobiert. Am Sonntagabend war die Schatztruhe schon fast geschlossen als um 18 Uhr noch eine Dame ihren Schlüssel ausprobieren wollte. Und wie das Glück es wollte, öffnete sich die Schatztruhe und sie zog den Hauptpreis, ein hochwertiges Avéne-Kosmetikset, gesponsert von der Wilhelm Busch Apotheke.

Und am nächsten Wochenende geht es dann in die letzte Runde für dieses Jahr, am Freitag und Samstag können noch Schlüssel ausprobiert werden und auch dann warten wieder attraktive Gewinne. Am Freitag stellt „Der Nähkasten“ ein attraktives Outfit im Wert von 200 € zur Verfügung und am Samstag kann sich ein Gewinner über eine neues Fahrrad von Rose City freuen.

Und so einfach geht’s: beim Einkauf in den teilnehmenden Geschäften der Oster- und Königstraße einen Schlüssel bekommen und Freitag oder Samstag an der Schatztruhe ausprobieren.  

Fotos:
- Gewinnerin und Moderator Detlef Bollrath
Fotos vom Stadtmarketing Bocholt

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Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt gehört für die Meisten zur Adventszeit einfach dazu. Neben der klassischen Bratwurst und dem Glühwein hat der Bocholter Weihnachtsmarkt noch einiges mehr zu bieten.

Dekorationsartikel
Für Dekorationsartikel bietet der Weihnachtsmarkt ein breites Angebot. Zum einen gibt es vor dem historischen Rathaus sowie am Neutorplatz Produkte aus Metall und Porzellan. Zum anderen findet man ebenfalls Holzartikel an beiden Standorten. „Bis jetzt sind die Leute noch nicht ganz in Weihnachtsstimmung, aber das kommt noch. Kleinigkeiten wie beispielsweise Räucherkerzen lassen sich immer gut verkaufen“, so Frau Schmitz aus „Sigis Hütte“. Hier gibt es neben Holzartikeln aus dem Erzgebirge auch Wein und Dekorationsartikel des Einzelhändlers „Hemsing –textil mit stil“.
Seine Krippe kann man vor dem historischen Rathaus neu zusammenstellen. Es gibt eine große Auswahl an Krippenfiguren zu bestaunen.

Geschenkideen
Wer beispielsweise nach dem passenden Weihnachtsgeschenk sucht, wird auf dem Marktplatz garantiert fündig. Ein Stand mit Holzspielzeug bietet eine große Auswahl an Geschenken für Kinder. Direkt nebenan findet man Silberschmuck mit verschiedenen Edelsteinen, „Jetzt zu Weihnachten verkauft sich der Silberschmuck mit den unterschiedlichen Edelsteinen besonders gut.“, so der Marktbeschicker.

Textilprodukte
Warme Kleidung für einen langen Abend auf dem Weihnachtsmarkt kann man auch direkt vor Ort erwerben. Am Neutorplatz werden Produkte aus Lammfell und am Markt Textilien aus Schurwolle verkauft.

Besonderheiten
Einzigartig auf dem Bocholter Weihnachtsmarkt ist der Stand des Hamaland Kunstkreises auf dem Marktplatz. „Wir verkaufen sowohl Acryl- als auch Aquarellmalereien und Gemälde aus einem Materialmix, beispielsweise mit Spachtelmasse.“,so die Beschickerin. Außerdem gibt es einen Imker anzutreffen, der selbstgegossene Kerzen aus über 30 verschiedenen Gießformen verkauft. „Wir bieten auch Met an, ein altes Getränk der Jamanen und weil viele Leute das nicht kennen können sie bei uns eine Trinkprobe erhalten.“, erklärt der Imker. Wer also noch auf der Suche nach einzigartigen Produkten für die bevorstehende Weihnachtszeit ist, wird auf dem Bocholter Weihnachtsmarkt mit Sicherheit fündig.

Weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt gibt es beim Bocholter Stadtmarketing, Osterstr. 23, 46397 Bocholt, Telefon: 02871-2949330.

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Das zweite Wochenende lief sehr gut, auf dem Ostermarkt war richtig viel los – fast 2.000 Schatzsucher haben ihr Glück an der großen Schatztruhe ausprobiert. Und dabei gab es auch so einige glückliche Gewinner, bei denen sich das Schloss der Truhe öffnete und die Gewinner sich eines der bunt eingepackten Geschenke aussuchen durften. Über den Hauptpreis vom Freitag konnte sich Stefanie aus Bocholt freuen, sie hat den Gutschein über 200 € vom Schuhhaus Rekers gezogen. Und am Samstag gab es auch einen glücklichen Gewinner, der den Gutschein in Höhe von 200 € von Der Nähkasten gut gebrauchen konnte.

Am Samstag konnte man neben dem ganzen Trubel auch noch den Nikolaus in der Oster- und Königstraße beobachten – er hat 400 leckere Weckmänner an die Kinder verteilt. Und auch am nächsten Wochenende geht es weiter, die Schatztruhe hat sogar drei Mal geöffnet: am Freitag von 10 bis 19 Uhr, am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Neben den attraktiven Preisen, die die Händler zur Verfügung stellen, gibt es auch wieder drei Highlights zu gewinnen. Am Freitag sponsert die Firma Hausfelder ein edles Kofferset von Samsonite, am Samstag gibt es einen Blumen-Gutschein im Wert von 60 € von Klatschmohn zu gewinnen und am verkaufsoffenen Sonntag sponsert die Wilhelm Busch Apotheke ein hochwertiges Avené-Kosmetikset. Dabei sein lohnt sich.

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Am Sonntag, 13. Dezember, dem dritten Advent, öffnen die Geschäfte in der Bocholter Innenstadt in der Zeit von 13-18 Uhr ihre Türen. Die ganz besondere Atmosphäre in der Innenstadt mit Weihnachtsmarkt, wunderschönen Angeboten in den Hütten, weihnachtlichen Aktionen vor dem Historischen Rathaus, hunderten von Tannenbäumen, tausenden von Lichtern mit Glühwein, Eierpunsch und weihnachtlichen Gerüchen überall wird auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher nach Bocholt locken, um noch einige Einkäufe vor Weihnachten zu erledigen. Die Geschäfte in der City, am Neutorplatz und in den Shopping Arkaden locken an diesem Tag mit besonderen Angeboten zur Weihnachtszeit.
Der Sportartikel Händler Teamsport Philipp, Hubert Pütz, der mit seinem Fanartikel-Stand am Neutorplatz vertreten ist, hat darüber hinaus eine Eisstock-Doppelbahn organisiert, die die gesamte Weihnachtsmarkt Zeit unter der großen Leinwand am Neutorplatz aufgebaut ist. Auch an diesem verkaufsoffenen Sonntag können sich Freundeskreise, Familien oder andere Gruppen zum sportlichen Wettstreit in Teams (2-10 Personen pro Bahn) miteinander messen. Die Bahnen sollten vorher bei Teamsport Philipp unter Telefon: 02871/ 23 66 964 oder direkt am Fanartikel Stand von Hubert Pütz reserviert werden.
Ein besonderes Angebot erwartet die kleinen Weihnachtsmarkt Besucher vor den Shopping Arkaden (Eingang Ludwig-Erhard-Straße). Dort hat die Lebenshilfe Bocholt gemeinsam mit den Behindertenwerkstätten Büngern Technik eine gemütliche, kreative Kinderbetreuung errichtet, in dem jeden Tag tolle Mitmach-Aktionen angeboten werden. An diesem Sonntag werden in der Zeit von 14-18 Uhr Weihnachtskarten gebastelt. Die Aktivitäten sind für die Kinder kostenlos, die Lebenshilfe Bocholt freut sich aber natürlich über kleine Spenden der interessierten Besucher. Auch ein Kinderkarussell wird vor den Shopping Arkaden aufgestellt und überall an den Glühweinständen wird auch Kinderpunsch angeboten. Ein Tag für die ganze Familie. Das alles steigert die Vorfreude auf Weihnachten.

Das Parken in der gesamten Innenstadt und in allen Parkhäusern (außer Tiefgarage Europaplatz) ist an diesem Tag kostenlos, auch die StadtBusse Bocholt fahren an diesem Sonntag kostenlos in der Zeit von 12.30-18.30 Uhr.

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Am Freitagmorgen, 27.11.2015, war es wieder soweit – die Schatztruhenaktion wurde eröffnet. Um kurz vor 10 Uhr war die große Schatztruhe auf dem Ostermarkt bestückt, besinnliche Weihnachtsmusik lief und die ersten Besucher probierten ihre Schlüssel aus. Diese hatten sie schon die Woche über in den teilnehmenden Geschäften der Oster- und Königstraße gesammelt. Der Moderator Detlef Bollrath gab den großen und kleinen Besuchern Hilfestellung beim Öffnen des Schlosses und hatte einiges zu tun. Somit gab es auch schon einige Gewinner, die die Schatztruhe mit ihrem Schlüssel öffnen konnten. Der Hauptpreis vom Freitag, ein gemischter Präsentkorb von der Fleischerei Buchow, wurde zwar erst am Samstag gezogen, aber Ralf Borsch hatte Glück und sicherte sich die Leckereien. Der Hauptpreis vom Samstag, ein Gutschein im Wert von 60 € von Deco Piú fand auch einen neuen Besitzer. Und es geht weiter – schon am Freitag können wieder die Schlüssel an der Schatztruhe ausprobiert werden. Schlüssel bekommt man beim Einkauf in vielen Geschäften der Oster- und Königstraße. Als Hauptpreise sind am Freitag, den 04.12., ein Gutschein vom „Schuhhaus Rekers“ im Wert von 200 € vorgesehen und am Samstag, den 05.12. ein Gutschein für ein Outfit über 200 € von „Der Nähkasten“. Und auch den 05. Dezember sollten sich die Besucher und vor allem die Kinder vormerken. Denn als weiteres Highlight wird zwischen 11 und 14 Uhr der Nikolaus in der Oster- und Königstraße Weckmänner verteilen – natürlich kostenlos.

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Auftaktveranstaltung zu „Strategien im Handwerk“ gibt Impulse und Tipps für das Marketing in der Handwerksbranche.
Über 100 Unternehmer aus der Handwerksbranche folgten der Einladung von Wirtschaftsförderung Bocholt und Kreishandwerkerschaft Borken in die Hauptstelle der Voksbank Bocholt eG zum Auftakt der Veranstaltungsreihe rund um das Themenfeld „Zukunft des Handwerks“.

Auftakt machte Günter Mainka mit seinem Vortrag zum Thema „Erlebnismarketing – Heb dich ab oder du bist weg!“. Der Marketingexperte aus Berlin ist nicht nur gelernter Fliesenleger, sondern ebenfalls erfolgreicher Unternehmer, Keynote-Speaker und Moderator und wurde bereits mehrfach mit begehrten Branchen-Awards ausgezeichnet. Auf anschauliche Art und Weise machte Günter Mainka, zunächst deutlich, wie sehr sich die Kommunikation in privatem wie beruflichen Bereich verändert hat. „Die Flut an Informationen nimmt gefühlt zu – dabei passiert gar nicht mehr als früher“, so Mainka. Die ständige Erreichbarkeit über das Smartphone tue ihr Übriges dazu.

Die Entwicklungen in der Kommunikation schlage sich vor allem auf die Beziehungen zu den Kunden nieder. Handwerksbetriebe seien im Vergleich zu früher durch das Internet viel vergleichbarer geworden. Das A und O sei es deshalb aus der Menge herauszustechen. „Trauen Sie sich Dinge zu machen um herauszustechen. Tun Sie immer einen Tick mehr als die Wettbewerber, um sich hiervon abzuheben“, fasst es der Referent zusammen. Anhand zahlreicher Beispiele von Marketingkampagnen wird deutlich: Ein bisschen Mut ist nötig, um sich von Mitbewerbern abzuheben und in Erinnerung zu bleiben. Vor allem den „Selfie-Effekt“ preist Günter Mainka als meist kostengünstiges aber zugleich sehr effektives Marketingtool an. „Wenn sich die Menschen mit Ihrer Werbung per Smartphone fotografieren lassen, weil diese so ausgefallen und kreativ ist, verbreiten Sie sich schnell im Internet und sind ‚in aller Munde‘“.

Auch die Zielgruppenansprache habe sich verändert. So gibt Mainka den Gästen einige wertvolle Tipps im Umgang mit der Internetplattform XING, um Neukunden zu gewinnen. „Wenn Sie sich im Social Media mit Jemandem verknüpfen wollen, müssen Sie Ihrem Gegenüber einen Grund geben, warum auch er dies möchte. Anschließend sollten Sie Ihren potentiellen Neukunden nicht direkt überfallen, sondern erst einmal abwarten und selbst erst einmal etwas anbieten, wie zum Beispiel eine eigene Veranstaltung,“ so der Marketingexperte.

Dabei sei es grundsätzlich wichtig, neue Wege zu gehen und „das Gegenteil von dem zu machen, was alle machen“. Nur so könnten die Handwerksbetriebe auffallen und langfristig am Markt Erfolg haben. „Mut haben, Gas geben, nicht abbremsen lassen und erfolgreich sein“, so das Fazit des Referenten.

Anschließend nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zu einem angeregten Austausch bei Fingerfood und kühlen Getränken und ließen den Abend in der Volksbank Bocholt ausklingen.

Unter dem Motto „Strategien im Handwerk“ führt die Wirtschaftsförderung Bocholt gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Borken, Hauptgeschäftsstelle Bocholt, am 24. Februar 2016 eine weitere Impulsveranstaltung durch. Die Veranstaltung wurde unterstützt durch die BEW und die Volksbank Bocholt eG.


Foto 1: Günter Mainka gab unter dem Titel „Erlebnismarketing“ zahlreiche Tipps zum erfolgreichen Marketing in der Handwerksbranche.

Foto 2: Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Austausch bei Fingerfood und kühlen Getränken.

Foto 3: Anhand einer Klopapierrolle machte Günter Mainka deutlich, wie sensibel die Beziehung zu den Kunden ist.

Fotos: Wirtschaftsförderung Bocholt


 

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Die Weihnachtsbeleuchtung in Bocholt wurde am Donnerstag eingeschaltet und die gesamte Innenstadt erstrahlt wieder im wunderschönen Lichterglanz. Gleichzeitig beginnt auch der Aufbau für den Bocholter Weihnachtsmarkt (27.11.-22.12.2015). Pünktlich zum Start in die Weihnachtssaison startet wieder der Wettbewerb Best Christmas City und  Bocholt ist wieder registriert. Die Fachjury, bestehend aus Beteiligten der Messe Christmasworld Frankfurt, der bcsd (Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V.) und des Magazin Public Marketing, kürt wieder die Stadt mit der schönsten Weihnachtsdekoration. Parallel wird auch  ein Publikumspreis für die Stadt mit den meisten Online-Stimmen vergeben.

Fotos: Sven Betz und Bruno Wansing

Das Gesamtkonzept der Weihnachtsdekoration der Bocholter Innenstadt besteht darin, dass alle Straßen, der Neutorplatz und die Shopping Arkaden in die Dekoration mit eingebunden werden und sich die Elemente immer wiederholen. So werden insgesamt 37 riesige beleuchtete Adventskränze, 300 Weihnachtsgirlanden und 250 Eiskristalle in all den Straßen verteilt. An den zentralen Plätzen stehen bis zu 15 m hohe Tannen aus Bocholter Privatgärten, in den Straßenzügen zieht sich das Tannenkonzept mit zahlreichen Tannengruppen weiter, die alle mit Lichterketten geschmückt sind. Auch viele, viele Laubbäume sind mit Lichterketten behangen. Überall erscheint daher eine einheitliche, stimmige und gemütliche Weihnachtsatmosphäre.

„Durch die Prämierung in 2014 zur Best Christmas City in der Kategorie der Mittelstädte wurde all unsere Arbeit und Mühe bestätigt. Wir erhoffen uns für dieses Jahr beim Publikumspreis einen Platz ganz weit vorn, aber das funktioniert nur mit der Unterstützung der Bocholter Bürger“, so Stadtmarketingchef Ludger Dieckhues und ruft damit zum Voting auf: bestchristmascity.de/Bocholt

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Goede doelen in meer dan 100 gemeenten zijn nog in de race voor een sponsorcheque van 1.000 euro voor een lokaal goed doel. Inwoners van alle gemeenten scoren punten als zij afgedankte kleine elektrische apparaten of spaarlampen (e-waste) naar hun milieustraat brengen. De 25 gemeenten die op 1 januari 2016 de meeste punten per inwoner hebben verzameld, ontvangen elk van Wecycle een sponsorcheque van € 1.000,-. Wecycle organiseert in Nederland de inzameling en recycling van e-waste.
Als inwoners op hun milieustraat e-waste inleveren, kunnen zij ter plekke op hun smartphone naar de actiesite om in te checken. Via GPS wordt herkend of de inwoner echt op de milieustraat is. Vervolgens kan de inwoner de punten voor het goede doel scoren. Ook de inleveraars zelf maken kans op mooie prijzen. Bekijk hier de tussenstand. Lokale goede doelen die vaker terugkomen op de lijst zijn onder meer voedselbanken, scouting, repair cafés en oranjeverenigingen. Alle gemeenten hebben nog tot eind dit jaar om in de top 25 te komen of hun plek te verbeteren. Meer informatie: wecycle.nl/inleveren.

Meer apparaten en lampen recyclen
Doel van de inleveractie is om het inleveren van afgedankte kleine elektrische apparaten en spaarlampen op de milieustraat te stimuleren. Deze producten worden nog vaak vergeten bij het bezoek aan de milieustraat of weggegooid. Wecycle laat de ingeleverde elektrische apparaten voor bijna 80 procent recyclen, spaarlampen zelfs voor meer dan 90 procent. Door recycling blijven grondstoffen behouden, komen schadelijke stoffen niet in het milieu terecht en wordt de uitstoot van CO2 vermeden.

Nieuwe keuze lokaal goed doel
Elke gemeente in Nederland kon een lokaal goed doel kiezen voor de eerste fase van de campagneperiode, die loopt tot eind dit jaar. Gemeenten kunnen nog tot de kerst voor de tweede fase (1 januari – 30 april 2016) een nieuw goed doel kiezen waarvoor de inwoners punten kunnen scoren. De puntentelling per inwoner gaat op 1 januari weer terug naar nul. De 25 gemeenten die op 30 april 2016 de meeste punten per inwoner hebben verzameld, ontvangen elk van Wecycle een sponsorcheque van € 1.000,-.

Over Wecycle
Wecycle is de stichting die sinds 1999 de inzameling en recycling van afgedankte elektrische apparaten en energiezuinige lampen (e-waste) organiseert. Wecycle garandeert optimale recycling van alle e-waste. De stichting onderhoudt een landelijk dekkend inzamelnetwerk door samen te werken met gemeenten, winkels, kringloopbedrijven, installateurs en kinderboerderijen. Wecycle werkt in opdracht van 1.500 producenten en importeurs.  Meer informatie: wecycle.nl.

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Wie wordt de winnaar van Gelders Nieuwsfoto 2015?
Welke fotojournalist wordt de opvolger van  Marcel van den Bergh,  hij ontving vorig jaar de trofee uit handen van juryvoorzitter dr. Jan C. Terlouw.
Ook dit jaar organiseert Foto21 in Bredevoort de wedstrijd Gelders Nieuwsfoto 2015. Elke foto journalist die meedoet aan Gelderse Nieuws Foto 2015 maakt kans op de vakjuryprijs of de Gelderlander Publieksprijs.
De dertig door een vakjury genomineerde foto’s worden op 3 plekken in de provincie tentoongesteld. Bij Foto21 in Bredevoort, in cultuurcentrum Rozet in Arnhem en bij Coda museum in Apeldoorn in de maanden februari en maart 2016
De Gelders Nieuws Foto heeft twee wedstrijd elementen. De Gelders Nieuwsfoto 2015 en de Reportage-prijs. Alle inzenders voor de Gelders Nieuws Foto 2015 kunnen ook een journalistiek fotoreportage insturen die eveneens door het publiek en de vakjury wordt beoordeeld.

De winnaar van de GNF 2015 ontvangt een geldbedrag van duizend euro. De winnaar van de journalistieke reportage ontvangt een reportage-opdracht van de provincie Gelderland ter waarde van twee duizend euro.

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„Ab in die Mitte!“ – Preisverleihung 2015
Bocholt/ Arnsberg. Am Donnerstagabend ist die Entscheidung gefallen, Bocholt wurde der 3. Preis bei der Preisverleihung zu „Ab in die Mitte!“ in Arnsberg verliehen. Bocholt gewinnt also 10.000 Euro für das eingereichte Konzept zur digitalen Innenstadt. Im Rahmen der Tagung des Netzwerk Innenstadt NRW überreichte Michael Groschek, NRW Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr den Siegerstädten Beckum, Wesel (2x 1. Platz), Arnsberg (2. Platz), Bocholt, Lippstadt, Herford, Radevormwald (4x 3. Platz) die Auszeichnung „Ab in die Mitte!“.

(Auf dem Foto die Projektverantwortlichen v.l.n.r.: Matthias Paschold (We Love Bocholt), Ludger Dieckhues (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung/Stadtmarketing Bocholt), Astrid Lukas, Lisa Hebing (beide Stadtmarketing Bocholt), Jürgen Angenent (ITNT GmbH).)

„Wir haben es geschafft und den 3. Platz belegt“, freut sich Stadtmarketing-Chef Ludger Dieckhues. „Nun können wir 2016 ein paar Dinge zur Digitalisierung in der Innenstadt in die Tat umsetzten, wozu uns vorher die finanziellen Mittel fehlten.“ Zum neunten Mal darf Bocholt bei „Ab in die Mitte!“ – der City-Offensive NRW mitmachen. Mit der Beteiligung am „Tag der Städtebauförderung“ am 9. Mai 2015 hatte sich Bocholt mit dem Konzept „BOCHOLT DIGITAL ERLEBEN. Erst geht’s App – und dann in die Stadt“ beworben, das gut zur aktuellen Ausgangslage der Stadt mit Blick auf das Thema Online-/Offline-/Noline-Handel und E-Commerce passt. In dieser Auftaktveranstaltung im Mai wurde Bocholt von Bürgerinnen und Bürgern aus unterschiedlichen Perspektiven (z.B. während des Citylaufs im Mai) mittels ActionCam aufgenommen und diese Filme live auf einer Bühne in der City präsentiert. Die Akteure wurden auf der Bühne interviewt – auch NRW-Minister Michael Groschek war anwesend. Die zentrale Bedeutung der Bürgerbeteiligung und der Mitwirkung der lokalen Akteure für die Innenstadtentwicklung wird durch die Verknüpfung stärker in den Vordergrund gestellt. Nach dieser Auftaktveranstaltung, in der es also um die Kombination zwischen Online-Aktivität und Offline-Präsenz in der City ging, wird nun Online und Offline im Innenstadthandel in Bocholt noch weiter miteinander verbunden und das „Ab in die Mitte!“-Konzept – wie in allen Jahren zuvor – mit Kreativität und gemeinsamem Einsatz umgesetzt. Zentraler Inhalt des Konzeptes sind verschiedene Aspekte der Digitalisierung. Einen Nutzen für Bocholts Innenstadt zu ziehen und den Paradigmenwechsel nicht zu verpassen, ist die übergeordnete Intention. Mögliche Projekte sind z.B. das WLAN-Netz in der Innenstadt weiter auszubauen oder die Händler in Sachen neue Medien und Stärken des Einzelhandels zu schulen. In den nächsten Wochen und Monaten wird mitgeteilt was genau mit dem Preisgeld geschieht. Seit dem 30. Juni ist sicher das Bocholt eine Förderung bekommt, nur ob es 10.000 Euro, 25.000 Euro oder 50.000 Euro Siegprämie werden, wurde erst jetzt im offiziellen Rahmen im Kaiserhaus in Arnsberg bekannt gegeben – es sind 10.000 Euro für Bocholt!

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Ludger Dieckhues berichtet aus seiner fast 20jährigen Erfahrung auf dem Podiu

Das Büro „Stadt + Handel“ lud gemeinsam mit dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer hochinteressanten Veranstaltung am Freitag, 13. November nach Düsseldorf ins K20, Kunstsammlung NRW ein. „20 Jahre Stadtmarketing in NRW“ lautete die Überschrift. Diese zwei Dekaden waren der Anlass, sich mit den vielfach vorhandenen Erfahrungen aus der Vergangenheit und mit den Ansätzen für die Zukunft in diesem nach wie vor hochaktuellen Thema zu beschäftigen. Neben Minister Michael Groschek und Ralf M. Beckmann von Stadt + Handel sowie Stefan Postert von der IHK NRW e.V.waren einige Stadtmarketingexperten vor Ort. Unter anderem stand Ludger Dieckhues als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt zum Thema „1. Generation Stadtmarketing“ gemeinsam mit Dr. Ulrich Hatzfeld vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin und Anne Katrin Bohle vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW auf dem Podium. Auch die 2. Generation Stadtmarketing mit dem Thema „ISG“ sowie die 3. Generation Stadtmarketing mit dem Thema „Netzwerk Innenstadt / Verfügungsfonds“ wurden gemeinsam mit entsprechenden Experten „unter die Lupe“ genommen. Moderiert wurde der gesamte „Flying Talk“ von Jörg Steinkamp, Journalist beim WDR Köln. Nichts hat Stadtmarketing in NRW an Aktualität verloren, im Gegenteil: Angesichts der Trends im Handel, der Anforderungen an das Standortmarketing insgesamt, der immer noch hohen Bedeutung von privatem Engagement ist Stadtmarketing ein wesentlicher Teil von Stadtentwicklung geworden und vor allem in professionellen Strukturen nicht mehr aus den Städten, die es haben, wegzudenken. Ludger Dieckhues kann im nächsten Jahr selber auf 20 Jahre als Geschäftsführer Stadtmarketing in Bocholt zurück blicken und hat nicht nur aus dem Nähkästchen geplaudert, sondern handfeste Projekte und auch Erfolge vorgestellt.

(Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts Dr. Ulrich Hatzfeld vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin, Anne Katrin Bohle vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW und Ludger Dieckhues, Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt.)

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Ab sofort werden herzförmige Kirmes-Anstecker für den guten Zweck verkauft. Zu bekommen sind diese für 1 € bei der Tourist-Info (Nordstraße 14, 46399 Bocholt) und ab Kirmesbeginn auch beim Jupiter Rad (Berliner Platz, 46395 Bocholt) so lange der Vorrat reicht. Rudolph Barth, Besitzer des Jupiter Rad, hat sich sehr über die Zusage der Bocholter Kirmes gefreut und sich etwas ganz besonderes für seine erste Teilnahme in Bocholt einfallen lassen: In einer Auflage von 2.500 Stück hat er die Bocholter-Kirmes-Pins erstellen lassen, die gesamten Einnahmen kommen dem Projekt „Nachbarn in Not“ zugute.

„Wir freuen uns sehr über diese Idee und das Engagement von Rudolph Barth, denn so wird unser alter Kirmes-Pin wieder zum Leben erweckt, der vor einigen Jahren aus Kostengründen eingestellt wurde,“ so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer vom Stadtmarketing Bocholt. „Die Anstecker werden vor allem bei den kleinen Kirmesbesuchern sehr beliebt sein.“

Weitere Informationen zur Kirmes erhalten Sie unter www.bocholter-kirmes.de

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Anlässlich der Bocholter Herbstkirmes kann es abMittwoch, 14. Oktober ab 06.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kommen. Besonders im Bereich der Meckenemstraße/ Ecke Westend und auch an der Kreuzung Meckenemstraße/ Bärendorfstraße kann sich der Verkehr stauen, da an diesen Stellen die Verkehrsführung und die Ampelschaltung verändert werden. Die Meckenemstraße wird voll gesperrt.

Die Anwohner der Meckenemstraße sowie die Besucher der Arztpraxen können mit ihrem PKW mit Durchfahrtschein ausschließlich aus Richtung Shopping Arkaden in den Bereich Meckenemstraße gelangen. Autofahrer mit berechtigtem Interesse werden gebeten, sich bei den Verkehrshelfern an der Kreuzung Meckenemstraße/Hohenzollernstraße zu melden. Anwohner-Parkausweise hat das Stadtmarketing verteilt. Wer vergessen wurde, möge sich bitte melden. Allerdings: der Bereich Meckenemstraße von der Bärendorfstraße bis zum Westend darf ausschließlich von Rettungskräften der Polizei und der Feuerwehr genutzt werden. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Innenstadtbereich weiträumig zu umfahren und die Umgehungsstraßen zu nutzen. Die Sperrung der Meckenemstraße wird am Dienstag, 20.10. gegen 18.00 Uhr wieder aufgehoben.

In der Vergangenheit ist es in den Seitenstraßen zu Verkehrsbehinderungen durch Falschparker gekommen. Der Busverkehr wurde hierdurch erheblich erschwert. Für Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr war ein Durchkommen

teilweise unmöglich. Um Probleme mit der Polizei oder dem Abschleppdienst zu vermeiden, werden mit dem PKW anreisende Besucher gebeten, das zentral gelegene Parkhaus „Am Nähkasten“ und das  Parkhaus der Shopping Arkaden (Öffnungszeiten: Fr. bis So. bis 02.00 Uhr, Mo bis 24.00 Uhr) sowie die Tiefgarage am Europaplatz (Öffnungszeiten: Fr. und Sa. bis 01.30 Uhr, So bis 01.00 Uhr, Mo bis 24.00 Uhr) zu nutzen. Außerdem stehen abends und am Sonntag der Real-Parkplatz und die Parkplätze der angrenzenden Supermärkte zur Verfügung. Für Anwohner der Schanze, Brückenstraße, St.-Georg-Platz hält das Stadtmarketing (Osterstraße 23, 46397 Bocholt) Parkscheine für die Tiefgarage Europaplatz bereit.

Die StadtBusse fahren zur Kirmes zwischen dem 16. und 19. Oktober 2015 Sonderschichten. Alle Linien fahren im gewohnten halbstündlichen Takt jeweils bis in die späte Nacht. Separate Aushänge an jeder stadteinwärts liegenden Haltestelle weisen auf das Zusatzangebot hin. Teilweise fahren sogar größere Fahrzeuge.Weitere Infos unter: www.stadtbusbocholt.de

Einheimische Besucher, die sich entschließen den Kirmesplatz per Fahrrad zu besuchen, können dieses gegen eine geringe Gebühr an der Diepenbrock-Schule am Europaplatz, auf dem Parkplatz der Josefs-Kirche (Willy-Brandt-Straße) und auch bei Automobile Seggewiß (Dinxperloer Straße 9) direkt am Kirmesplatz abstellen. Dort werden sie beaufsichtigt, denn die Pfadfinder des Verbandes Christlicher Pfadfinder/innen,  die Messdiener der Kirchengemeinde St. Josef und die Handballer des TSV Bocholt haben hier Fahrradwachen eingerichtet – schon in den Vorjahren hat die Bewachung hervorragend geklappt. Für Bocholter Kirmesgäste ist diese Form der Anreise sicherlich die entspannteste.

Der Berliner Platz wurde dieses Jahr erstmals bereits am Donnerstag, 08.10.2015 wegen des Kirmesaufbaus komplett gesperrt. Die Sperrung wird erst am Mittwoch, 21.10. gegen Mittag wieder aufgehoben, da dann Abbau- und Reinigungsarbeiten der Kirmes erledigt sind. Erstes Fazit zur frühzeitigen Sperrung des Berliner Platzes in diesem Jahr kann man jetzt schon ziehen – die Aufbausituation hat sich dadurch, dass die ersten Großfahrgeschäfte wie  der Turm „Alex Airport“ von Alexander Goetzke, der „Shake and Roll“ von Hans-Otto Schäfer, der „Phoenix“ von Ralf Gusowski sowie das „Jupiter-Riesenrad“ von Barth & Kipp bereits zwei Tage früher anfangen konnten aufzubauen, deutlich entspannt. Auch das Sicherheitsrisiko wurde erheblich minimiert. „Aufbau-Fahrzeuge hatten den Platz, den sie brauchten, um entsprechend zu rangieren. Somit hat sich gerade die Sicherheit der am Aufbau interessierten Kirmes-Freunde auf dem Platz sichtbar verbessert“, so Kirmesorganisator Markus Kock vom Stadtmarketing.

Der Wochenmarkt findet von Donnerstag, 15. Oktober bis einschließlich Dienstag, 20. Oktober auf dem Liebfrauenplatz statt.

Seit dem vergangenen Jahr gibt es für das Smartphone die Bocholter Kirmes App. Einfach für iOS im App-Store oder für Android im Play-Store kostenlos downloaden und viele Neuheiten und alles zum Programm der Bocholter Kirmes erfahren. In der App findet man auch alle Attraktionen als Übersicht und als Plan.

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Anlässlich der Bocholter Kirmes wird bereits ab Donnerstag, 08. Oktober ab 06:00 Uhr der Berliner Platz wegen des Kirmesaufbaus komplett gesperrt. Diese Sperrung wird erst am Mittwoch, 21.10 gegen Mittag wieder aufgehoben, da dann Abbau- und Reinigungsarbeiten der Kirmes erledigt sind.

Bei den hochtechnisierten Fahrgeschäften wird der Aufbau immer aufwändiger, die Zeiten eigentlich immer knapper. Und auf dem Kirmesplatz soll zum Aufbau auch kein Chaos entstehen, Vorschriften zum Thema Arbeitssicherheit sind zu beachten.
Von daher hat Kirmesorganisator Markus Kock mit einigen Schaustellern und dem FB Öffentliche Ordnung der Stadt Bocholt besprochen, dass einige Großfahrgeschäfte bereits ab Donnerstag, 8.10. aufbauen.

So kommt Alexander Goetzke mit dem Turm „Alex Airport“ schon donnerstags, genauso wie der „Shake and Roll“ von Hans-Otto Schäfer und der „Phoenix“ von Ralf Gusowski. Auch mit dem Aufbau des großen „Jupiter-Riesenrades“ wird ab Donnerstag begonnen. Die Arbeiten an der Bayern Festhalle laufen seit Dienstag.

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Windh.eu is een nieuwe website!
Op Windh.eu vind je in één oogopslag alle activiteiten in Aalten, Oost Gelre, Winterswijk, Bocholt en Rhede.

Wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Website begrüßen zu dürfen!
Auf Windh.eu finden Sie auf einen Blick zahlreiche Aktivitäten im Raum Bocholt, Rhede, Aalten, Oost Gelre und Winterswijk. Sie hätten gerne, dass Ihre Veranstaltungen und Events nebst Programmkalender auf unserer Webseite präsentiert werden? Dann senden Sie eine E-Mail an: post@windh.eu


Mail ons de agendaitems en persberichten!

Jullie kalender/agenda-item ook graag geplaatst op deze website? Mail dan naar post@windh.eu

Nieuwsbrief | Newsletter
www.facebook.com/windh.eu

Met vriendelijke groet | Mit freundlichen Grußen
Team Windh.eu

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Am kommenden Donnerstag, den 1. Oktober 2015 um 00.00 Uhr beginnt der Vorverkauf für das 33. Haldern Pop Festival 2016. Das Festival findet vom 11.-13.8.2016 statt. Auf vielfachen Wunsch wird es keine Frühbucher-Rabatte mehr geben und der Preis für das 3-Tages-Ticket inkl. Camping wird einheitlich auf 114,- Euro plus 10% Vorverkaufsgebühr sowie 5,- Versandkosten angepasst. (Letzteres mit Sicherheit nicht auf vielfachen Wunsch). Bestellen könnt ihr die Tickets (max. 6 Tickets pro Person) auf unserer Webseite www.haldernpop.com.

Mit der Preiserhöhung – die wir intern ausgiebig diskutiert und schließlich beschlossen haben – reagieren wir auf die allgemeine Kostenentwicklung und die darauf basierende Kalkulation.

Allein die Tatsache, in den letzten Jahren auf stetigen Ausverkauf mit geringer Gewinnerwartung kalkuliert zu haben, ist, auch als „ehrenamtliches Risiko“, nicht mehr tragbar.

Das Haldern Pop Festival lebt einerseits von unglaublichem Enthusiasmus und großer Liebe zum Detail, unterliegt aber andererseits auch einem stetig wachsenden, unternehmerischen Risiko. Wir alle schätzen seine überschaubaren Dimensionen und die immer zurückhaltend kommunizierten Partnerschaften mit seinen Unterstützern und Förderern. Aber dieser eher unkommerzielle Ansatz hat eben seinen Preis. Die Kosten wachsen nämlich in allen Bereichen – teils exorbitant – und ganz wie von selbst. Uns allen wird schmerzlich bewusst, dass auch das Haldern Pop Festival im realen Markt agieren und bestehen muss.

Unser Handeln entspringt dem gesunden Menschenverstand und dient dem Schutz und Erhalt des Organismus ‘Haldern Pop Festival’, so wie wir alle ihn kennen und lieben.

Mit herzlichem Gruß,

Stefan Reichmann
Geschäftsführer

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Dear friends of Haldern Pop Festival,

this Thursday, 1st October – at midnight – presales will begin for the 33rd edition of the Haldern Pop Festival 2016 (Aug. 11th-13th 2016). As requested in so many quarters, we have dispensed with the early bird rate and set a single, uniform ticket price of €114 plus 10% booking fee and €5 shipping costs.
You can order tickets via our website www.haldernpop.com

We discussed the price rise long and hard – faced with the broad trend of spiralling costs, we have to adjust our calculations accordingly.

If we take stock of the fact that the festival has regularly been a sell-out in recent years, the inherent risk factor for honorary or voluntary services is simply no longer justifiable with such a slender profit margin.
Haldern Pop Festival thrives on unbelievable levels of enthusiasm, on loving attention to detail, yet has to contend with a constant increase in entrepreneurial risk. We all cherish the festival’s modest dimensions and have a great deal of respect for our partners and sponsors who share our preference for understatement. But this restrained approach to commercialism comes at a price. Costs are rising of their own accord in every department – often at a dizzying rate. We are painfully aware of the fact that we too, as Haldern Pop Festival, have to react to market forces in the real world in order to survive.

Our decision in this case comes down to good old common sense, with the aim of protecting and maintaining the Haldern Pop Festival as we know and love it.

Warmest regards
Stefan Reichmann
Managing Director

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Mitmachen, oder Chance verpassen? Projektauftakt „AlterNsgerechte Arbeitsbedingungen im Industriepark Bocholt“ im Siemens-Kupplungswerk am 29.09.2015

Noch 2002 waren rund 40 % der über 50-jährigen Erwerbsfähigen auch noch erwerbstätig, heute sind es über 60 %, Tendenz steigend. Diese Entwicklung zeigt die Auswirkungen des demografischen Wandels, welche sich schon bei den Unternehmen bemerkbar macht, so Stefan Pfeifer, Leiter des Referats „Modernisierung der Arbeit“ des Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Projekt „AlterNsgerechte Arbeitsbedingungen im Industriepark Bocholt“ im Bistro des Kupplungswerks der Siemens AG am 29.09. unterstrich Pfeifer in seinen Eröffnungsworten das große Interesse des Ministeriums an dem innovativen Ansatz des Projektes, welches die Möglichkeiten einer Verbundlösung  zu alternsgerechten Arbeitsbedingungen untersuchen soll. „Wer hierbei nicht mitmacht, verpasst eine Chance!“, griff Pfeifer die Intention der Veranstaltung auf Unternehmen für dieses Projekt zu gewinnen und richtete diesen Aufruf an die rund 50 anwesenden Unternehmensvertreter.

Unter Leitung der EWIBO, der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt, haben sich die Wirtschaftsförderung Bocholt, die Westfälische Hochschule, das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE, Ludwigshafen) und die Siemens AG zu einem Projektteam zusammengeschlossen. Eingebunden sind mit den Firmen Caisley International GmbH, Lebo GmbH, Rudolf Ostermann GmbH, Pieron GmbH und Tekloth GmbH auch bereits  5 weitere „KMUs“ (kleinere und mittlere Unternehmen), welche die wesentliche Zielgruppe des Projektes darstellen.

Frau Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des IBE, führte mit Ihrem Vortrag tiefer in das Thema „Alternsgerechtes Arbeiten im I-Park Bocholt“ ein. Sie erläuterte, dass einerseits technologische Entwicklungen wie Industrie 4.0 die Nachfrage nach Arbeitskräften durch Produktivitätssteigerungen beeinflussen, andererseits gesellschaftliche Trends die Werteeinstellung der demografisch kleiner werdenden jüngeren Generationen das Angebot hinsichtlich von Arbeitskräftepotential en stark beeinflussen. Die Unternehmen sehen sich zunehmend in einem Spannungsbogen eines geringer werdenden, auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gerichteten Angebotes an Nachwuchskräften und dem zunehmenden Wettbewerbsdruck durch den Markt und die dadurch erforderliche Innovationskraft. Spürbar sind diese Entwicklungen sowohl in den Bewerbungsgesprächen mit den Nachwuchskräften, die sich der Bedeutung als „knappe Ressource“ zunehmend bewusst sind, als auch in dem stetig steigenden Durchschnittsalter in den Unternehmen, welches alle zwei Jahre um 1 Jahr zunimmt und derzeit bei 46 Jahren liegt. Die Tatsache, dass der relevante Arbeitskräftemarkt kleiner wird, führt dazu, dass andere Potenziale gehoben werden müssen, im Besonderen die der älteren Mitarbeiter. Zunehmen muss ein stärken- und talentorientierter  Personaleinsatz in den Unternehmen, was zu einer höheren Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen führt, welche neben der Kompetenz und der Gesundheit die wesentlichen Säulen der Beschäftigungsfähigkeit darstellen. Hieraus ergeben sich Handlungsfelder für die jeweilige Unternehmenskultur, da die reaktive,  die präventive Gesundheitsförderung, sowohl physisch wie  psychisch eines der zentralen zukunftsorientierten Themen sein wird.

Inwieweit diese Themen schon bei den Unternehmen vor Ort angekommen sind, wurde in einer anschließenden Diskussion deutlich, bei der u.a. Stefan Boland als Geschäftsführer der Tekloth GmbH darstellte, wie durch eine aktuell im Unternehmen durchgeführte Potentialberatung genau diese Handlungsfelder aufgedeckt worden sind. Die psychischen Belastungen nehmen stetig zu, so auch die Erkenntnis von Herrn Andreas Wendland, Betriebsrat bei der SIEMENS AG. Nicht allein körperliche Einschränkungen führen dazu, dass Mitarbeiter nicht mehr beschäftigungsfähig sind, sondern verstärkt die psychosozialen Belastungen. Wendland wies darauf hin, dass die Zahl der sogenannten Fürsorgearbeitsplätze, auf denen Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen ein neues Beschäftigungsfeld finden könnten, durch Outsourcing von Diensten und Gewerken durch steigenden Kostendruck stetig abnehmen, wobei der Bedarf für diese jedoch zunehme. Es sollte in den Unternehmen überlegt werden, ob nicht Aufgaben wieder ins Unternehmen hinein geholt werden können, um so Perspektiven aufzeigen zu können.  Da dies für kleinere Unternehmen weitaus schwieriger ist, verwies Frau Dr. Julia Pradel von der LEBO GmbH auf die Überlegungen des Projektes, evtl. eine Verbundlösung zu finden, bei der im Zusammenschluss diese Handlungsfelder bearbeitet werden könnten.

Zum Abschluss machte Stefan Pfeifer vom Ministerium noch einmal deutlich, dass auch die aktuelle Flüchtlingsthematik zwar in gewissem Maße Potenziale und Entlastungen für den Arbeitsmarkt biete könnte, doch hierdurch nicht von den grundlegenden Themen, wie sie in dem Projekt „Alternsgerechte Arbeitsbedingungen im Industriepark Bocholt“ bearbeitet werden, abgelenkt werden darf. Durch die Stärkung eines Wissenstransfers zwischen den Generationen muss den gesellschaftlichen wie technologischen Entwicklungen in der Arbeitswelt begegnet werden.

So sind Unternehmen aus dem Industriepark eingeladen, sich ebenfalls in diesem auf ein Jahr angelegten Projekt zu beteiligen und an einer möglichen Verbundlösung für den Standort „I-Park“ mit zu arbeiten. Ansprechpartner hierfür sind Elisabeth Schmeinck von der EWIBO (Tel. 02871 21765298 / eschmeinck@ewibo.de ) und Sascha Terörde von der Wirtschaftsförderung Bocholt (Tel. 02871 29493321 / teroerde@bocholt-wirtschaftsfoerderung.de).

 

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Bocholt. Die Verlosung vor dem Historischen Rathaus ist auch in diesem Jahr von den Besuchern wieder sehr gut angenommen worden. „Bei sehr schönem Spätsommerwetter wurden den ganzen Sonntagnachmittag mehrere tausend Lose verkauft, Warengutscheine im Wert von über 7.000 Euro und viele, viele Trostpreise herausgegeben“, resümiert Stadtmarketing-Mitarbeiterin Gisela Bollmann.
Der Reinerlös aus der Bokeltsen-Treff-Verlosung kommt wie in den vergangenen Jahren einem guten Zweck zugute. So konnte Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues einen Scheck über 1.000 Euro an den Rotary Club Bocholt übergeben. Wolfgang Matenaer (Präsident Rotary Club Bocholt) und Hans-Dieter Kohnen (Past-Präsident Rotary Club Bocholt) nahmen den Scheck am gestrigen Montag in Empfang.
Die Gelder werden eingesetzt für das Projekt „Sprache verbindet“, das der Rotary Club Bocholt seit einigen Jahren in Bocholt durchführt. Dieses Projekt hat zum Ziel, Kindern, die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben, zu helfen. Von pädagogischen Fachkräften ausgebildete Oberstufenschüler (vom St.-Josef-Gymnasium) gehen in die Familien und vermitteln 4- bis 6-jährigen Kindern auf spielerische Weise die deutsche Sprache. Denn wir wissen: Sprache ist Voraussetzung für Bildung, Erfolg im Beruf und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Und dieses Thema ist aktueller denn je, wie wir zurzeit jeden Tag in den Nachrichten und auch in Bocholt sehen. Jeder Scout (Oberstufenschüler) wird durch einen Rotarier betreut und beide besuchen anfangs und auch zwischendurch zusammen die Familien. Neben der so wichtigen Sprachvermittlung wird auch ganz bewusst die familiäre Ebene gesucht. Zurzeit werden ca. 25 Kinder in 25 Familien gefördert und Rotary möchte auch angesichts der Entwicklung der Flüchtlingssituation dieses Projekt ausbauen.

„Sofern uns die Gelder zur Verfügung stehen, geben wir gerne eine Spende für einen guten Zweck“, so Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt.

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Bocholt. „and the Oscar goes to…“ – auf dem Marktplatz vor dem Historischen Rathaus ist ein roter Teppich ausgelegt und einige Besucher, Kunden und Händler sind gespannt, denn die Oskar Preisverleihung steht an.
Guter Kundenservice steht in Bocholt bei vielen Händlern an erster Stelle, da sie durch die Konkurrenz im Internet häufig nur durch den direkten, persönlichen Kontakt überzeugen können. Im September haben sich viele Händler richtig ins Zeug gelegt, denn die Werbegemeinschaften Innenstadt, Shopping Arkaden, Neutor-Platz und die Straßengemeinschaften haben gemeinsam das Cityevent “Bocholter-City-Oskar“ durchgeführt. Hierbei wurde eine Oskar Nominierung mit Rundlaufgewinnspiel veranstaltet. Die Händler wurden aufgefordert im Aktionszeitraum besondere Aufmerksamkeit auf die folgenden drei Kategorien zu lenken:

  • Freundlichstes Verkäuferteam
  • Schönstes Schaufenster
  • Bestes Ambiente

 Und die Händler haben sich richtig Gedanken gemacht, haben die Schaufenster geschmückt, haben den Kunden kostenlosen Kaffee oder ein Gläschen Sekt angeboten, waren besonders aufmerksam, so dass sich die Kunden herzlich willkommen gefühlt haben.
Und dafür sollen die Händler belohnt werden. Die Kunden haben fast 5.000 Gewinnspielflyer ausgefüllt und jeweils in den o.g. Kategorien ihre Favoriten unter den Händlern und Gastronomen nominiert. Das Stadtmarketing Bocholt hat die Flyer ausgewertet und gezählt.

 Ludger Dieckhues, Geschäftsführer von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Bocholt hält den ersten goldenen Oskar bereit und verkündet freudig nacheinander die Gewinner der Oskars in den einzelnen Kategorien.

 „and the Oscar goes to:“Freundlichstes Verkäuferteam:

Goldener Oskar: Der Nähkasten
Silberner Oskar: Schuhhaus Rekers
Bronzefarbener Oskar: ABC-Schuhe Deppe

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Het nieuwe boek WALNOOT+ van Anne Oosterbaan, beschrijft de veelzijdigheid van de walnoot. Het vruchtvlees, het hout, de wortel, de bast, het blad, de bolster, de schaaldelen, de tussenschotjes…..alle onderdelen kunnen worden benut.

Het is dus de moeite waard meer walnoten aan te planten. Hiervoor zijn meer dan zeventig verschillende rassen beschikbaar. Voor een goede notenproductie is het belangrijk dat ze laat bloeien om niet te bevriezen door late voorjaarsnachtvorst, en dat ze weinig gevoelig zijn voor ziekten. Omdat de notenproductie pas na een aantal jaren goed op gang komt is het handig om tussen de notenbomen eerst een ander gewas te telen en/of dieren te houden. Hiervan worden in dit boek voorbeelden beschreven.

Tenslotte wordt ingegaan op de kosten en opbrengsten van een notenbeplanting.

Het boek is te bestellen door 24 euro (inclusief verzendkosten) over te maken op bankrekening NL 13 INGB 0003 1130 01 t.n.v. A. Oosterbaan en uw adresgegevens te sturen naar 

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Heute Vormittag waren rund 360 Kinder von Bocholter Schulen in der Aula des St. Josef Gymnasiums um das Musiktheaterstück „Der Meisterdieb und das Geisterquartett“ zu sehen. Die Aula war bis in die letzten Reihen von begeisterten Schülern und deren Lehrern besetzt. Der Schauspieler Martin Heim hat den Kindern mit viel Humor die Musikgeschichte der verschiedenen Epochen näher gebracht! Das Pindakaas Saxophon Quartett hat ihn musikalisch mit klassischer Musik auf dem Saxophon und weiteren Blasinstrumenten begleitet. Im Stück bricht der Meisterdieb Paolo Passepartout ins wundersame Museum für Musik ein und soll die wertvollste Musik aller Zeiten stehlen. Aber welche ist die wertvollste Musik? Klassik, Jazz, Moderne oder doch die Popmusik? Den Wandel der Musikgeschichte erleben die Kinder gespannt, klatschend und lachend. Doch man kann Musik gar nicht stehlen, man muss sie einfach erleben und spüren. Auch wenn die Musiker der Geschichte schon längst verstorben sind, die Musik überlebt jede Zeit und bleibt uns für immer erhalten.
Seit über 15 Jahren ist das Europäische Klassik Festival Ruhr um die Förderung und Verbreitung klassischer Musik bemüht und legt dabei besonders großen Wert auf die musikalisch kulturelle Kinder- und Jugendbildung. Daher richtet sich das Festival seit vielen Jahren mit seiner Programmreihe „Klassik für Kids“ speziell an Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Klasse. Ziel der Veranstaltung ist es, dem Konzert- und Opernbesucher von morgen einen Zugang in die Welt der klassischen Musik zu eröffnen. Klassische Musik ist kulturelles Erbe. Als solches darf diese Art von Musik Kindern nicht vorenthalten werden. Im Umgang mit ihr und beim Erleben eines Konzertes werden die Musikhorizonte der Kinder erweitert und somit letztlich auch ihre Lebenshorizonte.
Den Meisterdieb Paolo Passepartout spielte mit Martin Heim ein Schauspieler, der sich durch zahlreiche exzellente Produktionen auszeichnete, u.a. als Musicaldarsteller in „Emil & die Detektive“, Synchronsänger für die Sesamstrasse und Puppenspieler bei Ralf König. Das Pindakaas Saxophon Quartett aus Münster und dem Ruhrgebiet gibt seit 1990 europaweit Kammer- und Kinderkonzerte und spielt regelmäßig auf bedeutenden Musikfestivals wie dem Rheingau Musikfestival. Die Musiker gaben Konzerte in Kuwait, Schottland, Italien, Luxemburg, der Schweiz und den Niederlanden und nahmen bis dato sechs CD´s auf. Mit dem WDR enstand das Kindermusikhörspiel „Die Abenteuer des Monsieur Sax“.
Das Konzert wurde von der Gemeinnützige Klassikfestival Betriebs GmbH, dem St. Josef Gymnasium (Kapu) und der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt veranstaltet.

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Bürgermeister und Wirtschaftsförderung heißen Erstsemester in Bocholt mit Comedy und Kneipenbesuch willkommen.
Zahlreiche neue Studierende nehmen in diesen Tagen ihr Studium in Bocholt auf – und machen sich darüber hinaus mit ihrem neuen Studienort vertraut. Besonders der Studiengang Bionik, der in Deutschland sonst nur in Bremen angeboten wird, zieht auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Auswärtige aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem Ausland nach Bocholt. So hat es beispielsweise auch einen Mexikaner nach Bocholt zum Studium der Bionik verschlagen. Grund genug für den Bürgermeister und die Wirtschaftsförderung, die Erstsemester ins Rathaus einzuladen und sie in der Stadt willkommen zu heißen.


 Foto 1: Rund 140 Erstsemester folgten der Einladung von Bürgermeister und Wirtschaftsförderung ins Rathaus
Foto 2: Das Comedy-Duo „Peter`s Bierstübchen“ unterhielten die Erstsemester bei der Begrüßung im Rathaus
Foto 3: Vollen Anklang fand die Erstsemesterbegrüßung mit Ausklang im Ravardiviertel bei Freigetränken
Foto 4: Prof. Juen (re.) freut sich über den Zuzug des Mexikaners Jose Adrian Vega Vermehren (li.), den es zum Studium der Bionik von Mexiko-Stadt nach Bocholt verschlagen hat


Rund 140 Erstsemester folgten der Einladung und ließen sich nach der offiziellen Begrüßung durch Bürgermeister Peter Nebelo und Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, von Peter und Dietze alias „Peter`s Bierstübchen“ mit Bocholter Kneipen-Comedy unterhalten. Der Weg vom Wirtschaftsstudium zur echten (Schank-)Wirtschaft war in diesem komödiantischen Auftritt gar nicht so weit entfernt. Was lag da also näher, als den Abend konsequent bei echtem „Thekengeschwätz“ im Ravardiviertel ausklingen zu lassen. Die Wirtschaftsförderung lud alle „Erstis“ zu Freigetränken ein und ermöglichte ihnen so, das Bocholter Ravardiviertel sowie die Innenstadt kennenzulernen und untereinander erste Kontakte zu knüpfen.

Hintergrund der mittlerweile zum wiederholten Male durchgeführten Erstsemesterbegrüßung durch Bürgermeister und Wirtschaftsförderung sind die Bocholter Bemühungen hinsichtlich der Gewinnung und dem Halten von Bürgern sowie Fach- und Führungskräften. „Ein wichtiges Ziel unserer Aktivitäten ist es, den Neubürgern, zu denen natürlich auch die zahlreichen Studierenden gehören, den Empfang in ihrer neuen Heimat so attraktiv und angenehm wie möglich zu gestalten“, so Ludger Dieckhues. Daher habe man, wie bereits im vergangenen Jahr, die Erstsemester in diesem Rahmen willkommen geheißen. Außerdem arbeite man zur Zeit intensiv an einem Willkommenspaket, das aus einer Neubürger-Broschüre, einer neuen Neubürger-Internetpräsenz sowie einem Gutscheinheft besteht und Ende des Jahres erscheinen wird. Auch die diesjährigen Erstsemester gingen nicht leer aus. Zur besseren Eingewöhnung in Bocholt verteilte die Wirtschaftsförderung die obligatorischen Begrüßungstaschen, die jeder „Ersti“ zusammen mit zahlreichen Tipps und Infos zur neuen Heimat, Gutscheinen sowie der neu aufgelegten Info-Broschüre „BocholterSeiten“ geschenkt bekam.

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Bakkerij vaags trakteert volop. Maar liefst 6 winnaars zijn er al bekend van de SPELT actie.
De laatste week gaat volgende week in. U maakt nu nog steeds kans op de laatste 6 fietskratten, gevuld met SPELT producten. Bij aankoop van 3 verschillende speltproducten, ontvangt u de 4e GRATIS. Bij inlevering van de deelname bon, worden 3 winnaars getrokken.
Dus doe deze week en volgende week nog mee.
Volgende maand hebben we herfstweken met leuke aanbiedingen.

bakkerijvaags.nl

 

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Das Weinfest war wie in jedem Jahr eine Art Ferienhappening für Bürger, Gäste, Besucher und Winzer. Die ganze City am Freitag und Sonntagnachmittag einfach nur voller Menschen in südländischer Atmosphäre – mit einem Sturmtief Zjelko am Samstag und einer neuen Regenfront am Sonntagabend als Spielverderber!

Einige Eindrücke vom Weinfest 2015:

Genialer Weinfestabend zum Auftakt

Freitag: sehr gut besucht, vielleicht sogar der beste Auftakt in 21 Jahren Weinfest in Bocholt. Einerseits trafen sich die Bocholter und ihre Gäste, um vom Urlaub zu erzählen, Ferienerlebnisse auszutauschen oder um einfach nur Freunde zu treffen und ein Gläschen Wein zu genießen. Andererseits schien mancher in Vorahnung des Samstagssturmes schon zum Auftakt des Weinfestes gekommen zu sein, denn alle Weinstände auf dem St.-Georg-Platz waren gleich früh nach der offiziellen Eröffnung dicht umlagert. Der Andrang war zwischen 20 und 23 Uhr so groß, dass an manchem Weinstand die Kühlung nicht mehr nachkam oder schlicht noch mehr Personal nötig gewesen wäre, um alle Weinwünsche schnellstmöglich zu erfüllen. Es herrschte nette Wochenendstimmung, gute Laune mit Musik der Sporker Musikanten – es wurde getanzt, geschunkelt und bis in den späten Abend mit gesungen. Gegen 23.30 Uhr begann es dann doch zur regnen, aber noch bis nach Mitternacht feierten die BocholterInnen ihren ersten Weinfestabend.

nieuws/DSC09283_Weinleben_Sonntag_Foto_Stadtmarketing-001.jpg(Foto: Stadtmarketing Bocholt)

Sturmunterbrechung bzw. Absage am zweiten Weinfesttag  

Samstag: Sturmtief Zjelko wirbelte am Samstag ganz NRW durcheinander, es gab zahlreiche Absagen von Open –Air-Veranstaltungen und auch das Bocholter Weinfest wurde nicht verschont. Bei starkem Wind und extrem schlechter Wettervorhersage entschieden Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues und die Pfälzer Winzer am späten Samstag-Vormittag, das Weinfest zunächst bis 19 Uhr zu unterbrechen. Eine richtige Entscheidung, denn im Laufe des Nachmittags schüttete es wie aus Kübeln und der Wind pfiff in Sturmböen über den St.-Georg-Platz. Alle Materialien waren gesichert worden, alle Stände blieben geschlossen, diverse Dekoration wurde eingepackt, die Bühne wurde zusätzlich gesichert. Die Band Public Affair, sonst Garant für tolle Stimmung am Weinfestsamstag reiste erst gar nicht an. Nachtwächter Florian Sauret und Weinkönigin Stefanie II. organisierten nachmittags spontan eine Stadtführung für die Winzer durch Bocholt. -   Im strömenden Regen und bei anhaltendem schwerem Sturm wurde gegen 18.30 Uhr das Weinfest dann auch für den Abend abgesagt. „Keine Chance, es ist bei dem Sturm auf Bocholt’s windigstem Platz einfach zu gefährlich das Weindorf zu öffnen“, beschrieb Ludger Dieckhues die Situation. Mir tat es für die Bocholter und ihre Gäste einfach nur leid, weiß man doch, wie schön an so einem Weinfestsamstag gefeiert werden kann!“ Und auch die Winzer waren sehr enttäuscht: „Lieber sieben/acht Stunden richtig viel zu tun haben und anschließend K.O. als vor leerem Platz und nassem Equipment stehen,“ beschrieb Winzer Gerd Pfaffmann die Situation am Samstagabend. Den ganze Abend und auch nachts wurde das „verlassene Weindorf“ durch Stadtmarketing-Mitarbeiter bzw. Securitykräfte gesichert.

Zunächst weinselige Stimmung am Tag nach dem Sturm - Und dann doch wieder

nieuws/DSC09287_Weinleben_Sonntag_Foto_Stadtmarketing-001.jpg(Foto: Stadtmarketing Bocholt)

Der Sonntag begann bei heiterem Wetter, nur noch leichtem Wind und kühleren, aber angenehmen Temperaturen direkt mit einem vollen St.-Georg-Platz, denn nach dem letzten Gottesdienst in St.-Georg füllte sich in der Mittagszeit der Platz in Windeseile. Die Sonne ließ sich häufig blicken, genauso wie die zahlreichen Gäste. Scheinbar hatten die Besucher nun das Ziel, über den Sonntag die weinselige Stimmung und die gemütliche Atmosphäre des ausgefallenen Samstags nachzuholen. „Ein ausgefallener Samstag ist nicht aufzuholen, aber es ist schön zu erleben, dass am Sonntag nun irgendwie alle Gäste wieder da sind,“ freute sich Axel Hörner, Winzer vom Weingut Amselhof. Und das Trio Teferdt/Neidhardt/Blatt unterhielt die Besucher mit feiner Unplugged-Musik, die Besucher tranken in Ruhe einen edlen Tropfen und genossen das „Zwischenhoch“. Denn am Abend begann es erneut zu regnen – leicht zwar, aber durchaus unangenehm und nicht dazu angetan, lange und gemütlich auf dem Weinfest zu sitzen. Schade, denn so endete auch der dritte Weinfesttag früher als sonst: schon um 21 Uhr begannen die Winzer und das Stadtmarketing im Regen mit dem Abbau des Weindorfes.

Das Weinfest war wie in jedem Jahr eine Art Ferienhappening für Bürger, Gäste, Besucher und Winzer. Die ganze City am Freitag und Sonntagnachmittag einfach nur voller Menschen in südländischer Atmosphäre – mit einem Sturmtief Zjelko am Samstag und einer neuen Regenfront am Sonntagabend als Spielverderber!

Keine neue Weinkönigin: Stefanie ii. „regiert“ ein weiteres Jahr

nieuws/DSC09313_StefanieII_LudgerDieckhues_Foto_Stadtmarketing-001.jpg(Foto: Stadtmarketing Bocholt)

Da eine erneute Schlechtwetterfront bereits frühzeitig angekündigt war und der Deutsche Wetterdienst, Essen, auf Anfrage des Stadtmarketings für sonntags 18 Uhr mit Sicherheit Regen angesagt hatte, entschieden sich die Winzer aus der Pfalz und Stadtmarketing-Geschäftsführer Ludger Dieckhues für dieses Jahr Keine neue Weinkönigin zu küren. „Die neue Weinkönigin soll einen schönen Abend in weinseliger Stimmung haben und nicht zwischen abbauenden Winzern und bei wenig Publikum im Regen stehen,“ begründete Ludger Dieckhues die gemeinschaftliche Entscheidung. „Das tut uns total leid für die Bewerberinnen, aber der Wettergott war in diesem Jahr dem Weinfest nicht so zugewandt.“ Die 6 Bewerberinnen –es waren wegen des ausgefallenen Samstags weniger wie sonst- wurden am Sonntagnachmittag telefonisch informiert, ihre Bewerbungszettel werden im kommenden Jahr mit in die Ziehung kommen. Weinkönigin Stefanie II. und Stadtmarketing-Chef Ludger Dieckhues verkündeten die Entscheidung um 18 Uhr auf der Bühne am St.-Georg-Platz. „Klar mache ich weiter, bin ja begeisterte Weinfestbesucherin,“ schilderte Weinkönigin Stefanie II. ihre Bereitschaft zu verlängern. „Aber ein Weinfest ohne Wetterkapriolen und eine neue Weinkönigin wären einfach schöner gewesen.“

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